Sprüche über Kinder
206 Sprüche — Seite 2
Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen
— Johann Wolfgang von Goethe
Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.
— Dante Alighieri
Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft, und - was uns Erwachsenen kaum passieren kann - sie genießen die Gegenwart.
— Jean de la Bruyère
Du hörst auf, ein Kind zu sein, an dem Tage, da Du das Wort "Pflicht" verstanden hast.
— Carmen Sylva
Bevor ein Kind Schwierigkeiten macht, hat es welche.
— Alfred Adler
Das Spiel der Kinder sollte als ihre wichtigste Beschäftigung aufgefaßt werden.
— Michel de Montaigne
Mit jedem Kind, das dir begegnet, ertappst du Gott auf frischer Tat.
— Martin Luther
Wohl denen, die ihren Kindern den Sinn dafür bewahren, dass kleine Dinge sie freuen.
— Jeremias Gotthelf
Bei Kindern braucht man ein Gläschen voll Weisheit, ein Fass voll Klugheit und ein Meer voll Geduld.
— Franz von Sales
Lerne zuhören und du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die dummes Zeug reden.
— Platon
Sich von Vater und Mutter geliebt zu fühlen, prägt das Bewusstsein des eigenen Wertes.
— Else Pannek
Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will.
— Francois Rabelais
Erziehung nimmt und beachtet jedes Wesen als eine Knospe an dem großen Lebensbaume...
— Friedrich Fröbel
Wenn Sie Ihren Kindern unbedingt etwas geben wollen, dann geben Sie ihnen ein gutes Beispiel
— Pearl S. Buck
Jedes Kind ist kostbar. Jedes ist ein Geschöpf Gottes.
— Mutter Theresa
Des Vaters Selbstbeherrschung ist der beste Unterricht für seine Kinder.
— Demokrit
Der Mensch ist ein geborenes Kind, seine höchste Gabe ist die Gabe des Wachsens.
— Rabindranath Tagore
Vielleicht der größte gesellschaftliche Dienst, der dem Land und der Menschheit erwiesen werden kann, ist, Kinder aufzuziehen.
— George Bernard Shaw
Kinder brauchen Küsse, Liebkosungen, sanfte, freigebige Hände, freundliche Worte, die schelmisch sein und jammern können, liebe Augen, denn das sind die Blumen des Frühlings.
— Paul Keller
Denn die Eltern pflegen ihre Kinder nur durch den Stachel des Ehrgeizes und der Missgunst zur Tugend anzutreiben.
— Baruch de Spinoza