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Sprüche über Kinder

206 Sprüche — Seite 2

  1. Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen

    Johann Wolfgang von Goethe

  2. Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.

    Dante Alighieri

  3. Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft, und - was uns Erwachsenen kaum passieren kann - sie genießen die Gegenwart.

    Jean de la Bruyère

  4. Du hörst auf, ein Kind zu sein, an dem Tage, da Du das Wort "Pflicht" verstanden hast.

    Carmen Sylva

  5. Bevor ein Kind Schwierigkeiten macht, hat es welche.

    Alfred Adler

  6. Das Spiel der Kinder sollte als ihre wichtigste Beschäftigung aufgefaßt werden.

    Michel de Montaigne

  7. Mit jedem Kind, das dir begegnet, ertappst du Gott auf frischer Tat.

    Martin Luther

  8. Wohl denen, die ihren Kindern den Sinn dafür bewahren, dass kleine Dinge sie freuen.

    Jeremias Gotthelf

  9. Bei Kindern braucht man ein Gläschen voll Weisheit, ein Fass voll Klugheit und ein Meer voll Geduld.

    Franz von Sales

  10. Lerne zuhören und du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die dummes Zeug reden.

    Platon

  11. Sich von Vater und Mutter geliebt zu fühlen, prägt das Bewusstsein des eigenen Wertes.

    Else Pannek

  12. Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will.

    Francois Rabelais

  13. Erziehung nimmt und beachtet jedes Wesen als eine Knospe an dem großen Lebensbaume...

    Friedrich Fröbel

  14. Wenn Sie Ihren Kindern unbedingt etwas geben wollen, dann geben Sie ihnen ein gutes Beispiel

    Pearl S. Buck

  15. Jedes Kind ist kostbar. Jedes ist ein Geschöpf Gottes.

    Mutter Theresa

  16. Des Vaters Selbstbeherrschung ist der beste Unterricht für seine Kinder.

    Demokrit

  17. Der Mensch ist ein geborenes Kind, seine höchste Gabe ist die Gabe des Wachsens.

    Rabindranath Tagore

  18. Vielleicht der größte gesellschaftliche Dienst, der dem Land und der Menschheit erwiesen werden kann, ist, Kinder aufzuziehen.

    George Bernard Shaw

  19. Kinder brauchen Küsse, Liebkosungen, sanfte, freigebige Hände, freundliche Worte, die schelmisch sein und jammern können, liebe Augen, denn das sind die Blumen des Frühlings.

    Paul Keller

  20. Denn die Eltern pflegen ihre Kinder nur durch den Stachel des Ehrgeizes und der Missgunst zur Tugend anzutreiben.

    Baruch de Spinoza