Sprüche über Mann und Frau
344 Sprüche — Seite 6
Frauen trösten uns über jeden Kummer hinweg, den wir ohne sie nicht hätten.
— Jean Anouilh
Ohne die Frauen würde der Mann roh, grob, einsam sein und die Anmut nicht kennen.
— Francois René de Chateaubriand
Das wachsende Gefühl für Moral bei Frauen macht Ehen zu einer so hoffnungslosen, einseitigen Einrichtung.
— Oscar Wilde
Die Frau die nachdenkt, ist verloren.
— Joseph Addison
Frauen: Geschöpfe, die unter anderem da sind, um die Torheiten der Männer auszugleichen, auch die intellektuellen.
— Otto Flake
Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt
— Friedrich von Schiller
Intuition ist der eigenartige Instinkt, der einer Frau sagt, dass sie Recht hat, gleichgültig, ob das stimmt oder nicht.
— Oscar Wilde
Das Weib ist ein Genußmittel. Ihr Leib ist zu unserem Genuß da, und sie weiß das.
— Leo Tolstoi
Die Frauen haben es ja von Zeit zu Zeit auch nicht leicht. Wir Männer aber müssen uns rasieren.
— Kurt Tucholsky
Die passive Natur des Weibes will geben, leisten, will pflegen, opfern, glücklich machen; der aktive Geist des Mannes will glücklich gemacht werden, will empfangen, gepflegt, geliebt sein.
— Bogumil Goltz
Um die Prostitution abzuschaffen, müsste man die Männer abschaffen.
— Maria Theresia von Österreich
Der Zank in das Band vieler bürgerlicher Ehen
— Stendhal
Man tut den Frauen Unrecht, wenn man sagt, sie würden immer zu spät fertig; es ist nicht wahr: sie fangen immer nur zu spät an.
— Gottlieb Moritz Saphir
In der Familie ist der Mann der Bürger und die Frau der Proletarier.
— Friedrich Engels
Greise glauben alles. Männer bezweifeln alles. Junge wissen alles
— Oscar Wilde
Der Mann ist so beschaffen, dass er dem vernünftigsten Argument eines Mannes widersteht, aber dem unvernünftigsten Blick einer Frau erliegt.
— Honoré de Balzac
Frauen lassen sich durch Schmeicheleien nie entwaffnen, Männer immer.
— Oscar Wilde
Nichts fürchtet ein dummer Mann mehr als eine gescheite Frau.
— Christian Johann Heinrich Heine
Es gibt Männer, welche die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen, aber kein Mann besitzt die Beredsamkeit weiblicher Augen
— Demokrit
Manche Männer sind, wenn sie ohne Frauen bleiben, ruhmlos wie ein Tag, der keine Sonne hatte.
— Hildegard von Bingen