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Sprüche über Mann und Frau

344 Sprüche

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Spruchbild: Sprüche über Mann und Frau

Zitate über Mann und Frau beleuchten das ewige Thema Geschlecht, Beziehung und das Zusammenleben aus vielen Blickwinkeln – von ironisch bis nachdenklich. Was kluge Köpfe über Unterschiede und Gemeinsamkeiten gesagt haben.

Zitate über Mann und Frau eignen sich für Reden, Diskussionen, humorvolle Karten oder Texte über Beziehung und Rollenbilder. Sie sollten mit Gespür gewählt werden, weil ältere Formulierungen schnell einseitig oder überholt wirken können. In vertrauter Runde darf Ironie vorkommen; bei offiziellen Anlässen sind respektvolle, differenzierte Gedanken deutlich sicherer. Bei religiösen Bezügen sollte die Formulierung zur Haltung der angesprochenen Person passen.

  1. Die verbitterten Gesichtszüge eines Mannes sind oft nur die festgefrorene Verwirrung eines Knaben.

    Franz Kafka

    4.2
  2. Eine Frau, gleichgestellt, wird überlegen

    Sokrates

    4.1
  3. Es gibt niemanden, der sich einer Frau gegenüber arroganter, aggressiver oder verächtlicher verhält, als ein Mann, der um seine Männlichkeit bangt

    George Eliot

    4.1
  4. Man denkt sich den moralischen Unterschied zwischen einem ehrlichen Manne und einem Spitzbuben viel zu groß.

    Friedrich Nietzsche

    4.0
  5. Huldige nicht mehreren Frauen zur gleichen Zeit, an demselben Ort, wenn es dir darum zu tun ist, Zuneigung oder Vorzug von einer einzelnen zu erlangen.

    Adolph Freiherr von Knigge

    4.0
  6. Eine Frau ist der beste Gefährte fürs Leben.

    Martin Luther

    4.0
  7. Frauen sind die Musik des Lebens.

    Richard Wagner

    4.0
  8. Ich will gar nicht bestreiten, dass die Frauen töricht sind. Der Allmächtige hat sie halt auf uns Männer zugeschnitten.

    George Eliot

    4.0
  9. Heiraten tut nicht halb so weh wie Alleinsein.

    John Knittel

    4.0
  10. Die Hochzeitsreise ist der erste Versuch, der Ehe-Realität zu entgehen.

    August Strindberg

    4.0
  11. Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.

    Carl Ludwig Schleich

    4.0
  12. Wenn es möglich wäre, Ehen im ersten Jahr unauffällig zu lösen, würde von 50 Paaren kein einziges beisammen bleiben.

    William Somerset Maugham

    4.0
  13. Der kluge Mann greift nicht nach dem Fernen, um Nahes zu finden. Und seine Hand greift nicht nach den Sternen, um Licht anzuzünden.

    Friedrich von Bodenstedt

    4.0
  14. Die Anziehung der klugen Frau bedingt den klugen Mann, der diese Klugheit zu schätzen und zu genießen weiß.

    Christa Schyboll

    4.0
  15. Reife des Mannes: Das heißt, den Ernst wiedergefunden haben, den man als Kind hatte beim Spiel.

    Friedrich Nietzsche

    3.9
  16. Darin besteht ja die Teufelei weiblicher Reize, dass sie einen zwingen, sein eigenes Verderben herbeizusehnen.

    George Bernard Shaw

    3.9
  17. Staatsmänner und schöne Frauen haben kein Gefühl für ihren allmählichen Verfall.

    Philip Chesterfield

    3.9
  18. Ich hasse die Frauen, weil sie immer wissen wo die Sachen sind, die man sucht.

    James Thurber

    3.9
  19. Die Frau ist die Gefährtin des Mannes, mit den gleichen geistigen Fähigkeiten begabt.

    Mahatma Gandhi

    3.9
  20. Keine Frau ist so attraktiv, dass sie nicht durch Kerzenlicht und Abendkleid noch gewinnen würde.

    William Somerset Maugham

    3.9
  21. Zwischen einzelnen Frauen sind feinere Unterschiede als zwischen einzelnen Männern. Es gibt keine zwei Frauen von gleichem Charakter, während man Männer scharenweise über einen Leisten schlagen kann.

    Charles Joseph Fürst von Ligne

    3.9
  22. Der männliche Händedruck, der einer jüngeren Dame gilt, darf höchstens eine Viertelstunde währen.

    Otto Weiss

    3.9
  23. Eine Mutter ist eine Frau, deren Liebe der Himmel gesegnet hat.

    Emile Zola

    3.9
  24. Manche Männer starren Frauen ähnlich fasziniert an wie den Zünder eines Blindgängers vor seiner Entschärfung.

    Christa Schyboll

    3.9
  25. Die Frauen haben einen wunderbaren Instinkt für die Dinge. Sie bemerken alles - mit Ausnahme des Selbstverständlichen.

    Oscar Wilde

    3.9
  26. Haben Frauen erstmal wirklich gründlich ihren inneren männlichen Anteil entwickelt, hinkt das Original oft nur noch schlapp hinterher.

    Christa Schyboll

    3.9
  27. Am schönsten sind die Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben.

    Paul Gauguin

    3.9
  28. Die Frau ist kein Raubtier, im Gegenteil, sie ist die Beute, die dem Raubtier auflauert.

    José Ortega y Gasset

    3.9
  29. Sprechen Männer in so scharfem Ton mit ihren Frauen, dass man sich mit ihren Worten rasieren könnte, ist anzuraten, das Gespräch mit After-Shave-Atmosphäre ein wenig zu glätten, bevor sich die Frauen ihrer eigenen Wa …

    Christa Schyboll

    3.9
  30. Eine Frau muß schweigen können. Eine Ehe ohne Schweigen ist wie ein Auto ohne Bremsen.

    Charles Robert Darwin

    3.9
  31. Die Liebe ist ein sehr wirksames Schönheitsmittel

    Louisa May Alcott

    3.9
  32. Ein Ertrinkender lässt sich retten, ein Verliebter niemals.

    Lewis Wallace

    3.9
  33. Eine Frau, so schwach sie ist, ist durch das Gefühl, das sie einflößt, stärker als der stärkste Mann

    Giacomo Casanova

    3.9
  34. Das Weib ist ein vernünftiges Märchen.

    Peter Hille

    3.9
  35. Ja, wer vom Schicksal ausersehen zu einem sturmbewegten Leben, dem darf kein Weib zur Seite stehn in seinem Kämpfen, seinem Streben

    Alexander Puschkin

    3.9
  36. Wenn auf Erden Glück möglich ist, dann erst, wenn wir die Größe der Frau begriffen haben.

    Maxim Gorki

    3.9
  37. Ein Mann glaubt nur das, was er sieht, riecht oder anfasst. Eine Frau glaubt nur das, was sie empfindet.

    Auguste Renoir

    3.9
  38. Lange Erfahrung hat micht gelehrt, dass Grabinschriften immer noch ein bisschen glaubwürdiger sind als Frauen.

    Lord Byron

    3.9
  39. Frauen bilden sich rasch ein, ein wenig Bewunderung hätte mehr zu bedeuten.

    Jane Austen

    3.9
  40. Das Weib trachtet unendlich mehr danach, glücklich zu machen, als glücklich zu sein.

    Bogumil Goltz

    3.9