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Sprüche über Mann und Frau

344 Sprüche — Seite 16

  1. Ich nehme an, dass die Frau das letzte ist, was vom Mann zivilisiert werden wird.

    — George Meredith

  2. Man wirft mir vor, dass ich zuviel an Frauen denke. An was soll man denn sonst denken?

    — Auguste Rodin

  3. Fast jede Frau ist schön, wenn sie Charme hat. Fast jede Frau hat Charme, wenn sie Scham hat.

    — Anton Graff

  4. Wie vertraut ein Mann mit Frauen sei, es bleibt viel Fremdes doch dabei

    — Bernhard Freidank

  5. Versagen war stets Frauensitte, doch lieben sie, dass man sie bitte.

    — Bernhard Freidank

  6. Frauen ahnen alles. Sie irren nur, wenn sie denken.

    — Alphonse Karr

  7. Ein ruhiger Ehemann ist eine schöne Sache; nur muss man einem nicht sagen, dass er in den Hafen einlaufen soll, wenn er von seiner Fahrt die Hälfte kaum zurückgelegt hat

    — Johann Christian Friedrich Hölderlin

  8. Ein wahrer Gentleman ist ein Mann, der die Gedanken einer Frau errät und Sie trotzdem nicht nach Hause begleitet

    — John Barrymore

  9. Das schlimme am Leben ist, dass es so viele schöne Frauen gibt und so verdammt wenig Zeit

    — John Barrymore

  10. Wir erforschen uns drei Wochen lang, lieben uns drei Monate lang, dulden einander dreißig Jahre lang - und dann fangen die Kinder wieder von vorne an.

    — Hippolyte Taine

  11. Zu jeder Zeit und in jedem Lande findet, sobald ein Mann und eine Frau zusammen sind, eines von folgenden drei Dingen statt: entweder sie kehren einander den Rücken, oder sie gähnen innerlich, oder si …

    — Hippolyte Taine

  12. Aus eines schönen Weibes Antlitz blickt dem Manne, was er ewig sucht und nie findet

    — Johann Jakob Wilhelm Heinse

  13. Ein Mann ist im Haus so im Wege!

    — Elizabeth Cleghorn Gaskell

  14. Ein energiegeladener Mann ist sehr viel attraktiver als ein schöner

    — Louisa May Alcott

  15. Die Frauen wurden lange Zeit Königinnen genannt, aber das Königreich, das man ihnen gab, war es nicht wert, regiert zu werden.

    — Louisa May Alcott

  16. Ein Perlenkranz von Frauentränen, den Schmuck soll sich kein Mann ersehnen!

    — Felix Dahn

  17. Es soll bloß keiner sagen, Ehen würden im Himmel geschlossen. Die Götter würden so eine große Ungerechtigkeit nicht begehen.

    — Margarete von Valois

  18. Die Tränen der Frauen sind nichts anderes als der Schweiß ihrer Augen.

    — Juvenal

  19. Des Weibes Zorn ist am schlimmsten, wenn Beschämung zum Hasse sie treibt.

    — Juvenal

  20. Nichts Keckeres gibt's als die Frauen, die man ertappt; aus dem Fehltritt schöpfen sie Mut und Empörung

    — Juvenal