
Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern am Allervorzüglichsten.
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Über Johann Peter Eckermann
Über den Autor
1792 - 1854
Johann Peter Eckermann (1792–1854) war ein deutscher Schriftsteller und enger Vertrauter Goethes. Bekannt wurde er durch die „Gespräche mit Goethe", in denen er Beobachtung, Erinnerung und literarische Verehrung zu einem wichtigen Zeugnis der Goethezeit verband. Seine eigene Bedeutung liegt in dieser Kunst des Zuhörens und Bewahrens.
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Johann Peter Eckermann (1792–1854) fand seinen Platz in der Literaturgeschichte vor allem durch seine Nähe zu Goethe. In den „Gesprächen mit Goethe" hielt er Begegnungen, Urteile und Alltagsszenen fest, die bis heute eine zentrale Quelle für das späte Denken Goethes sind. Eckermann war dabei nicht nur Protokollant, sondern auch ein aufmerksamer literarischer Vermittler, dessen Fragen und Beobachtungen den Ton des Werks prägen. Seine eigene Bedeutung liegt in dieser Kunst des Zuhörens und Bewahrens. Seine Sprüche und Gedanken wirken deshalb aus einer Haltung heraus, die Bildung, Treue und genaue Wahrnehmung höher stellt als laute Originalität.
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Die Hauptsache ist, dass man lerne, sich selbst zu beherrschen.
— Johann Peter Eckermann
Es ist keine Kunst, geistreich zu sein, wenn man vor nichts Respekt hat.
— Johann Peter Eckermann
Der Mensch bedarf der Teilnahme und Anregung, wenn etwas gelingen soll.
— Johann Peter Eckermann
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— Albert Einstein
Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, hat sich noch nie an Neuem versucht
— Albert Einstein
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