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Sprüche über Essen und Trinken

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Spruchbild: Sprüche über Essen und Trinken

Zitate über Essen und Trinken verraten viel über Kultur und Charakter – ein Mensch, der gut isst, lebt gut. Von Brillat-Savarin bis Goethe: geistvolle Gedanken über die Tafelfreude, Gastlichkeit und das gemeinsame Mahl.

Zitate über Essen und Trinken eignen sich für Einladungen, Tischkarten, Kochbücher, Menükarten, Geburtstage oder Reden bei einem gemeinsamen Essen. Sie passen, wenn Genuss, Kultur und Gastfreundschaft eine Rolle spielen. Humorvolle Zitate lockern gesellige Runden auf, festliche Gedanken eignen sich eher für Hochzeiten, Jubiläen oder besondere Abende. In Nachrichten hilft ein ergänzender Gruß, damit der Spruch nicht unverbunden stehen bleibt. Ein begleitender Wunsch macht die Worte nahbarer und verhindert, dass sie wie eine bloße Formel wirken.

  1. Ein voller Bauch diskutiert leicht über das Fasten.

    Hieronymus

    4.2
  2. Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurückläßt, ist bleibend.

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.0
  3. Die beste Methode, das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken. Und wenn man keinen haben kann, so soll man versuchen, so heiter und gelassen zu sein, als hätte man guten Kaffee getrunken.

    Jonathan Swift

    4.0
  4. Es ist nirgendwo untersagt, zu lachen oder sich zu sättigen oder neue Besitztümer mit dem alten, ererbten zu verbinden oder zum Klang der Musik sich zu erfreuen oder Wein zu trinken.

    Johannes Calvin

    4.0
  5. Alle Speise köstlich schmeckt, wenn den Tisch die Liebe deckt.

    Felix Dahn

    4.0
  6. Ich habe herausgefunden, dass Alkohol, wenn er in ausreichender Menge eingenommmen wird, alle Effekte der Trunkenheit hervorruft

    Oscar Wilde

    4.0
  7. Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.

    Winston Churchill

    3.9
  8. Von hundert gebildeten und feinfühlenden Menschen würden schon heute wahrscheinlich neunzig nie mehr Fleisch essen, wenn sie selber das Tier erschlagen oder erstechen müßten, das sie verzehren.

    Bertha Freifrau von Suttner

    3.9
  9. Widme dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen.

    Dalai Lama

    3.9
  10. Der Weise aber entscheidet sich bei der Wahl der Speisen nicht für die größere Masse, sondern für den Wohlgeschmack.

    Epikur

    3.9
  11. Man muss nicht in der Bratpfanne gelegen haben, um über ein Schnitzel zu schreiben.

    Maxim Gorki

    3.9
  12. Streng genommen hat nur eine Sorte Bücher das Glück unserer Erde vermehrt: die Kochbücher.

    Joseph Conrad

    3.9
  13. Der Appetit kommt beim Essen; der Durst schwindet beim Trinken.

    Francois Rabelais

    3.9
  14. Erst kommt das Fressen, dann die Moral.

    Bertolt Brecht

    3.9
  15. Der Wein ist die Erquickung des Herzens, wenn er aber ohnmässig getrunken wird, ist er der Tod der Seele.

    Abraham a Sancta Clara

    3.9
  16. Es gibt keine aufrichtigere Liebe als die zum Essen.

    George Bernard Shaw

    3.9
  17. Wasser, du hast weder Geschmack noch Aroma. Man kann dich nicht beschreiben. Man schmeckt dich, ohne dich zu kennen. Es ist so, dass man dich zum Leben braucht: Du selbst bist das Leben.

    Antoine de Saint-Exupéry

    3.9
  18. Ein Idealist ist ein Mann, der aus der Tatsache, dass die Rose besser riecht als der Kohl, darauf schließt, eine Suppe aus Rosen müsse auch besser schmecken.

    Ernest Miller Hemingway

    3.9
  19. Der Schöpfer, der den Menschen zwingt, Nahrung aufzunehmen, um zu leben, ladet ihn durch Appetit dazu ein und belohnt ihn durch den Genuß.

    Jean Anthelme Brillat-Savarin

    3.9
  20. Das Erforschen eines neuen Gerichtes tut mehr für die menschliche Fröhlichkeit als das Erforschen eines neuen Sterns

    Jean Anthelme Brillat-Savarin

    3.9
  21. Wenn du merkst, du hast gegessen, hast du schon zuviel gegessen.

    Sebastian Kneipp

    3.9
  22. In England gibt es drei Soßen und dreihundertsechzig Religionen, in Frankreich drei Religionen und dreihundertsechzig Soßen.

    Charles de Talleyrand

    3.9
  23. Genuss ist der Beginn und das Ende eines gesegneten Lebens.

    Epikur

    3.9
  24. Der Gewöhnlichkeit gehört die Welt. Es tangiert mich aber nicht, solang ich ein Bett und ein Glas Tee habe.

    Theodor Fontane

    3.9
  25. Essen ist ein Bejdürfnis, geniessen eine Kunst

    François de la Rochefoucauld

    3.9
  26. Moses hatte freilich auf Sinai lange gefastet, und da begreift sich sein Zorn beim Anblick eines Kalbes – von Gold

    Eugen von Vaerst

    3.9
  27. Der Mäßige, das ist eigentlich der wahre Feinschmecker und Genussmensch.

    Emanuel Wertheimer

    3.9
  28. Auch unser edles Sauerkraut, wir wollen's nicht vergessen. Ein Deutscher hat's zuerst gebaut, drum ist's ein deutsches Essen.

    Ludwig Uhland

    3.9
  29. Wenn ich gut gegessen habe, ist meine Seele stark und unerschütterlich; daran kann auch der schwerste Schicksalsschlag nichts ändern.

    Jean-Baptiste Molière

    3.9
  30. Wenn der Tor seinen Brei nur hat, was kümmert ihn dann Kirch' und Staat.

    Bernhard Freidank

    3.9
  31. Wer aus einem Weizen einen Kuchen haben will, muss das Mahlen abwarten.

    William Shakespeare

    3.9
  32. Käse macht erst geschickt die Zunge, Wein zu schmecken.

    Heinrich von Kleist

    3.9
  33. Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  34. Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder

    Leonardo da Vinci

    3.8
  35. Es ist keine Kunst, ein ehrlicher Mann zu sein, wenn man täglich Suppe, Gemüse und Fleisch zu essen hat.

    Georg Büchner

    3.8
  36. Ekstase ist ein Glas voll Tee und ein Stück Zucker im Mund.

    Alexander Puschkin

    3.8
  37. Gastfreundschaft besteht aus ein wenig Wärme, ein wenig Nahrung und großer Ruhe

    Ralph Waldo Emerson

    3.8
  38. Ein satter und ein hungriger Mann können schlecht miteinander sprechen.

    Thomas Babington Macaulay

    3.8
  39. Ohne Champagner kann ich nicht leben. Bei Siegen verdiene ich ihn, bei Niederlagen brauche ich ihn.

    Napoleon

    3.8
  40. Wenn dir kalt ist, wird Tee dich erwärmen. Wenn du erhitzt bist, wird er dich abkühlen. Wenn du bedrückt bist, wird er dich aufheitern. Wenn du erregt bist, wird er dich beruhigen.

    William Ewart Gladstone

    3.8