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Sprüche über Essen und Trinken

160 Sprüche — Seite 5

  1. Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler.

    Charles Baudelaire

  2. Eigentlich gibt es kaum etwas Schöneres auf Erden als Durst, den man stillen kann. Drei Tage Wüste ohne Getränke und dann einen Eimer Wasser, das ist der Himmel auf Erden.

    Thomas Edward Lawrence

  3. Der Magen ist der Kapellmeister, der das große Orchester unserer Leidenschaft regiert und in Tätigkeit versetzt

    Gioacchino Rossini

  4. Das reichste Mahl ist freudenleer, wenn nicht des Wirtes Zuspruch und Geschäftigkeit den Gästen zeigt, dass sie willkommen sind.

    Friedrich von Schiller

  5. Essen und Trinken - das steht für Freude am Leben.

    Helmut Kohl

  6. Die Hausfrau muss sich stets vergewissern, dass der Kaffee ausgezeichnet ist, und der Hausherr, dass die Spirituosen von bester Qualität sind.

  7. Jemanden einzuladen heißt, sich um seine Fröhlichkeit zu kümmern und das jedesmal, wenn er unter Deinem Dach ist

    Jean Anthelme Brillat-Savarin

  8. Und ist auch noch so dünn der Tee, und tut dir irgendwo was weh - Rum, Rum, dann sind gleich alle Schmerzen stumm.

    Theodor Fontane

  9. Das Trinken ist fast das letzte Vergnügen, das uns die Jahre nehmen.

    Michel de Montaigne

  10. Die Deutschen lieben Rheinwein. Er wird in schlanke Flaschen gefüllt und für ein gutes Getränk gehalten. Von Essig unterscheidet er sich durch das Etikett.

    Mark Twain

  11. Ein hungriger Magen hat keine Ohren

    August Lafontaine

  12. Eine gute Tafel stillt allen Groll des Spiels und der Liebe; sie versöhnt alle Menschen, bevor sie zu Bette gehen.

    Marquis de Vauvenargues

  13. Seit der Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt soviel wie die Natur verlangt.

    Benjamin Franklin

  14. Ich hab in guten Stunden des Lebens Glück gefunden im edlen Gerstensaft.

    Frank Wedekind

  15. Der Genuß schwerer Speisen beeinträchtigt das innere Gleichgewicht; man wird krank.

    Ferdinand Ebner

  16. Nichts macht uns geneigter, an ein gutes Essen zu denken, als ein leerer Tisch.

    Alexandre Dumas

  17. Eher muss man darauf achten, mit wem man isst und trinkt, als was man isst und trinkt

    Seneca

  18. Es wird mit Recht ein guter Braten gerechnet zu den guten Taten, und daß man ihn gehörig mache, ist weibliche Charaktersache.

    Wilhelm Busch

  19. An einem Rausch ist das schönste der Augenblick, in dem er anfängt - und die Erinnerung an ihn.

    Kurt Tucholsky

  20. Bei einem Festmahl sollte man mit Verstand essen, aber nicht zu gut, und sich aber nicht mit zuviel Verstand unterhalten.

    William Somerset Maugham