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Sprüche über Essen und Trinken

160 Sprüche — Seite 8

  1. Der Mensch soll aus Gesundheit freudig, aus Überzeugung mäßig und aus Verständnis gut essen.

    Carl Friedrich von Rumohr

  2. Nahrung, die nicht vor dir wegläuft und die dich nicht angreift, ist vermutlich gut verdaulich

    Christa Schyboll

  3. Schlechte Verdauung kommt weniger von der Nahrung selbst als von der Stimmung, in der wir unsere Nahrung zu uns nehmen pflegen.

    Prentice Mulford

  4. Wer Milch will, sollte sich nicht auf einen Schemel in der Mitte des Feldes setzen, in der Hoffnung, dass die Kuh sich zu ihm begeben möge

    Elbert Green Hubbard

  5. In gemeinsamen Töpfen kocht sich schlecht

    Francesco Petrarca

  6. Der Mensch ist nichts anderes, als er isst

    Carl Friedrich von Rumohr

  7. Küsse vergehen, Kochkunst bleibt bestehen

    George Meredith

  8. Essen ist ein Bedürfnis des Magens, Trinken ein Bedürfnis des Geistes

    Claude Tillier

  9. An einem Rausch ist das schönste der Augenblick, in dem er anfängt.

    Claude Tillier

  10. Nicht bloß von dem gedruckten Küchenzettel, sondern auch von dem geschriebenen lässt sich auf den Geist der Küche schließen

    Eugen von Vaerst

  11. Bringt jemand vor oder gar nach dem Essen ein Lied schlecht zu Gehör, dann beurteile man ihn ebenso falsch, wie er gesungen hat.

    Otto Weiss

  12. Übermäßiges Essen und Trinken tötet mehr Menschen als das Schwert.

    William Osler

  13. An deinem Herd bist du genauso ein König wie jeder Monarch auf seinem Thron.

    Miguel de Cervantes Saavedra

  14. Der Koch kann gebildet werden, der Bratkünstler wird geboren.

    Jean Anthelme Brillat-Savarin

  15. Das Köstlichste nach den Frauen sind die Melonen.

    Chrétien-Guillaume de Lamoignon de Malesherbes

  16. Genüsse sind eine Musik, bei der die Pausen die Hauptsache sind.

    Carl Ludwig Schleich

  17. Ein Stück Schwarzbrot und ein Krug Wasser stillen den Hunger eines jeden Menschen. Aber unsere Kultur hat die Gastronomie geschaffen.

    Honoré de Balzac

  18. Wohl dem, dem der Himmel ein Stück Brot beschert, wofür er keinem andern als dem Himmel selbst zu danken braucht.

    Miguel de Cervantes Saavedra

  19. Wenn man Brot und Wasser hat, dann darf man sogar mit Zeus an Glückseligkeit wetteifern.

    Epikur

  20. Falsche Gewürze tun ebenso weh wie falsche Töne

    Gioacchino Rossini