
Wandern heißt auf eigenen Füßen gehen, um mit eigenen Augen zu sehen, mit eigenen Ohren zu hören.
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Über Wilhelm Riehl
Über den Autor
1823 - 1897
Wilhelm Heinrich Riehl (1823–1897) war ein deutscher Kulturhistoriker, Journalist und Schriftsteller. Er untersuchte Volksleben, Familie, Landschaft und soziale Ordnung und prägte damit die bürgerliche Kultur- und Gesellschaftsdeutung des 19. Jahrhunderts. Seine Sicht ist zeitgebunden, bleibt aber für Fragen von Gemeinschaft und Wandel aufschlussreich. Seine Sätze verlangen deshalb historische Aufmerksamkeit.
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Wilhelm Heinrich Riehl (1823–1897) verband Journalismus, Kulturgeschichte und sozialwissenschaftlich anmutende Beobachtung. In Werken wie „Die Naturgeschichte des Volkes" beschrieb er Familie, Stände, Landschaft und Alltagskultur als Grundlagen gesellschaftlicher Ordnung. Seine Sicht ist deutlich vom 19. Jahrhundert geprägt und enthält konservative Annahmen, die heute historisch eingeordnet werden müssen. Zugleich zeigt Riehl, wie früh Fragen von Kultur, Milieu und sozialer Bindung systematisch beobachtet wurden. Seine Sprüche und Gedanken wirken dort weiter, wo sie Lebensformen nicht isoliert, sondern im Zusammenhang von Herkunft, Gemeinschaft und Wandel sehen.
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Es schadet niemals, sich für alle Lebensabschnitte ein Stück Jugend zu bewahren, und es ist immer besser, im Alter jugen …
— Wilhelm Riehl
Das Beste, was wir können, haben wir nicht aus Büchern gelernt. Es fliegt uns an im Umgang mit Natur und Menschen.
— Wilhelm Riehl
Hast du einen Menschen gern, musst du ihn verstehen und nicht hier und da und dort nur nach seinen Fehlern sehen. Scha …
In jede Gesellschaft gehört ein Idiot, der die naiven Fragen stellt, vor denen man selbst zurückschreckt
— Mark Twain
Kluge Menschen lassen sich belehren. Dumme wissen alles besser.
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