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Der Schmerz vereint wieder mit Gott

Spruchbild: Der Schmerz vereint wieder mit Gott.

Der Schmerz vereint wieder mit Gott.

Bedeutung

Dante Alighieri richtet den Blick auf Glauben als Deutung von Schmerz, Schuld, Hoffnung oder Schutz. Die Aussage spricht von Gott, Suende oder dem Teufel nicht dekorativ, sondern als entscheidende Macht im Leben. Damit wirkt der Spruch stark in religioesen Zusammenhaengen, braucht aber einen passenden Rahmen, weil er eine weltanschauliche Voraussetzung mitbringt. Der religioese Anspruch gehoert zum Kern der Aussage und sollte nicht neutralisiert, aber auch nicht jedem Anlass ungeprueft zugemutet werden.

Verwendung

Er passt in Predigtentwuerfe, Glaubensgespraeche, kirchliche Karten oder Texte ueber Religion, Schuld und Hoffnung. Ausserhalb eines religioesen Rahmens sollte er sparsam verwendet werden, weil die Aussage sonst druckvoll oder ausschliessend wirken kann. Der religioese Gehalt ist stark; der Spruch passt nur, wenn diese Sprache zur Situation und zu den angesprochenen Menschen passt. Diese Einordnung sollte im sichtbaren Kontext mitgetragen werden.

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Über Dante Alighieri

Über den Autor

Philosoph · 1265 - 1321

Dante Alighieri (1265–1321) schrieb mit der Göttlichen Komödie das erste große europäische Literaturwerk auf Toskanisch statt auf Latein.

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Geboren in Florenz, starb Dante 1321 im Exil in Ravenna. Mit der Göttlichen Komödie – einem Epos über Hölle, Fegefeuer und Paradies – erhob er die toskanische Volkssprache zur vollwertigen Literatursprache und legte damit den Grundstein für das moderne Italienisch.

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Quadratisches Spruchbild: Der Schmerz vereint wieder mit Gott.

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