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Alles, was der Mensch den Tieren antut

Spruchbild: Alles, was der Mensch den Tieren antut,  kommt auf den Menschen wieder zurück.

Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.

Bedeutung

Pythagoras richtet den Blick auf eine konkrete Spannung zwischen elend und leid. Die Aussage gewinnt Kraft, weil sie einen inneren Widerspruch sichtbar macht: Wunsch und Wirklichkeit, Haltung und Handlung, Einsicht und Versuchung. So wird der Spruch zu einer kurzen Prueffrage an das eigene Verhalten und nicht bloss zu einem schoenen Satz fuer den Augenblick. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral.

Verwendung

Er passt in kurze Reden, persoenliche Nachrichten, Unterrichtsmaterial, Kalenderblaetter oder thematische Seiten zu Tierwelt, wenn eine praezise Lebensbeobachtung gebraucht wird. In Karten sollte der konkrete Anlass erkennbar sein, damit der Satz nicht beliebig neben anderen Weisheiten steht. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach.

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Über Pythagoras

Über den Autor

Philosoph · Antik-Griechisch · 570 -. 497 v. Chr.

Pythagoras von Samos (um 570–nach 510 v. Chr.) war ein griechischer Philosoph und Mathematiker, der in Süditalien eine religiös-philosophische Schule gründete.

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Mit etwa vierzig Jahren verließ er seine Heimatinsel Samos und wanderte nach Süditalien aus, wo er sich neben seiner Schule auch politisch engagierte. Trotz intensiver Forschung gilt er bis heute als eine der rätselhaftesten Persönlichkeiten der Antike – ob er Wissenschaftler oder Religionsverkünder war, bleibt umstritten. Die nach ihm benannten Pythagoreer wirkten noch lange nach seinem Tod fort.

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