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Sprüche über die Tierwelt

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Spruchbild: Sprüche über die Tierwelt

Tierweltzitate überraschen – Tiere als Spiegel des Menschen haben Philosophen, Dichter und Naturwissenschaftler fasziniert. Von Darwin bis Saint-Exupéry: tiefe Gedanken über das Tier in uns und das Menschliche im Tier.

Tierweltzitate passen zu Kalendern, Fotobüchern, Karten für Tierfreunde, Unterricht, Naturtexten oder Erinnerungen an ein geliebtes Haustier. Sie eignen sich, wenn Tiere als Begleiter, Spiegel oder eigene Wesen ernst genommen werden sollen. Bei traurigen Anlässen braucht es sanfte Worte; bei Alltagsbildern darf der Ton auch humorvoll sein. Am stärksten wirkt der Spruch, wenn er den konkreten Anlass nicht ersetzt, sondern begleitet.

  1. Unter 100 Menschen liebe ich nur einen, unter 100 Hunden 99.

    Marie von Ebner-Eschenbach

    4.3
  2. Wer sah jemals einen munteren Hund in einer verdrießlichen Gesellschaft oder einen traurigen in einer glücklichen? Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute haben gefährliche.

    Mark Aurel

    4.2
  3. Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und Antworten sind im Hund enthalten.

    Franz Kafka

    4.2
  4. Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat.

    Friedrich Nietzsche

    4.2
  5. Der Himmel ist Protektionssache. Ginge es nach dem Verdienst, käme nur dein Hund hinein und du bliebest draussen.

    Mark Twain

    4.2
  6. Ethik besteht darin, mich verpflichtet zu fühlen, allem Lebenden die gleiche Ehrfurcht entgegenzubringen, wie dem eigenen Leben

    Albert Schweitzer

    4.2
  7. Fasst die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen.

    Rabindranath Tagore

    4.2
  8. Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Prügel bekommt, kann keine vollkommene Welt sein

    Christian Friedrich Hebbel

    4.2
  9. Ein warmes Gefühl für die Leiden der Tiere ist immer ein Zeichen hoher Zivilistation.

    Selma Lagerlöf

    4.1
  10. Ein Hund hat die Seele eines Philosophen.

    Platon

    4.1
  11. Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen.

    Leonardo da Vinci

    4.1
  12. Wundern muss ich mich sehr, dass Hunde die Menschen so lieben. Denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.

    Christian Friedrich Hebbel

    4.0
  13. Man kann gar wohl fragen: Was wäre der Mensch ohne Tiere? Aber nicht umgekehrt: Was wären die Tiere ohne den Menschen?

    Christian Friedrich Hebbel

    4.0
  14. Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das dem Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber dafür nichts zu tun.

    Kurt Tucholsky

    4.0
  15. Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.

    Mark Twain

    4.0
  16. Das Urteil auch des weisesten Elefanten gilt einem Eselchen lange nicht so viel wie das Urteil eines andern Eselchen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

    4.0
  17. Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an.

    Albert Schweitzer

    4.0
  18. Goldene Zügel machen ein Pferd nicht besser.

    Seneca

    4.0
  19. Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Prügel bekommen kann, ohne sie verdient zu haben, kann keine vollkommene Welt sein!

    Christian Friedrich Hebbel

    4.0
  20. Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.

    Pythagoras

    4.0
  21. Würde man Menschen mit Katzen kreuzen, würde dies die Menschen veredeln, aber die Katzen herabsetzen

    Mark Twain

    4.0
  22. Der Mensch hat mehr von einem Affen als so mancher Affe

    Friedrich Nietzsche

    4.0
  23. Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?

    Arthur Schopenhauer

    4.0
  24. Was dem Schwarm nicht nützt, das nützt auch der einzelnen Biene nicht

    Mark Aurel

    4.0
  25. Darum beneide ich die Tiere - sie wissen nicht, was über sie geredet wird.

    Voltaire

    4.0
  26. Das Leben und dazu eine Katze, das gibt eine unglaubliche Summe, ich schwör's euch.

    Rainer Maria Rilke

    4.0
  27. Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken...

    Novalis

    4.0
  28. Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt - durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.

    Ernest Miller Hemingway

    4.0
  29. Wer Tiere quält ist unbeseelt, weil Gottes guter Geist ihm fehlt

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.0
  30. Wenn ein Mensch einen Tiger tötet, spricht man von Sport. Wenn ein Tiger einen Menschen tötet, ist das Grausamkeit.

    George Bernard Shaw

    4.0
  31. Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes, er ist schneller und gründlicher als ich.

    Otto von Bismarck

    4.0
  32. Die Tierquälerei ist ein Verbrechen und schädigt als solches nicht das Opfer allein, sondern auch den Täter, weil es dessen Charakter entadelt.

    Bertha Freifrau von Suttner

    4.0
  33. Der untrüglichste Gradmesser für die Herzensbildung eines Volkes und eines Menschen ist, wie sie die Tiere betrachten und behandeln.

    Berthold Auerbach

    4.0
  34. Dass uns der Anblick der Tiere so ergötzt, beruht hauptsächlich darauf, dass es uns freut, unser eigenes Wesen so vereinfacht vor uns zu sehen

    Arthur Schopenhauer

    4.0
  35. Der Hund ist der sechste Sinn des Menschen.

    Christian Friedrich Hebbel

    4.0
  36. Um einen Schmetterling lieben zu können, müssen wir auch ein paar Raupen mögen.

    Antoine de Saint-Exupéry

    3.9
  37. Eine Mücke kann dem Löwen mehr zu schaffen machen, als ein Löwe der Mücke

    Selma Lagerlöf

    3.9
  38. Ich bin überzeugt, dass Hunde im Grunde denken, die Menschen seien verrückt.

    John Steinbeck

    3.9
  39. Die Hunde haben mehr Spaß an den Menschen als diese an den Hunden, weil der Mensch offenkundig der Komischere der beiden Kreaturen ist.

    James Thurber

    3.9
  40. Zum Lachen braucht es immer ein wenig Geist; das Tier lacht nicht.

    Gottfried Keller

    3.9