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Sprüche über die Tierwelt

160 Sprüche — Seite 8

  1. Wenn mein Hund aufwacht, kann ich an seinem Blick erkennen, ob er von mir geträumt hat.

    James Gardner

  2. Des reichen Mannes Beschützer, des armen Mannes Freund, mit seinem Herrn auf ewig treu vereint.

    George Crabbe

  3. Das Kalb braucht nicht die Botanik zu studieren, um zu lernen, sein Futter zu finden, und der Wolf verzehrt seine Beute, ohne an ihre Unverdaulichkeit zu denken.

    Jean-Jacques Rousseau

  4. In einem Schafstall kann ein Kalb König sein.

    Charles-Louis de Montesquieu

  5. Der kleine Vogel im Sturm - nichts vermag ihn zu erschrecken, weder Wind noch Regen. Er weiß, dass hinter den Wolken seine Sonne immer noch scheint.

    Theresia von Lisieux

  6. Noch nie habe ich ein wildes Tier gesehen, das Mitleid mit sich selbst hatte.

    David Herbert Lawrence

  7. Einer der Unterschiede zwischen Hund und Mensch besteht darin, dass man sich in der Not auf diesen niemals, auf jenen aber immer verlassen kann.

    Georges-Louis Leclerc de Buffon

  8. Die Nachtigall mag mühen sich sehr, brüllt ein Ochse oder ein Esel daher.

    Bernhard Freidank

  9. Es badet sich die Kräh mit allem Fleiß und kann doch niemals werden weiß.

    Bernhard Freidank

  10. Von allen Tieren erlangt nur die Katze das rechte Sichversenken. Sie betrachtet das Rad des Lebens von außen, wie Buddha.

    Andrew Lang

  11. Das verspielte Kätzchen, das wie ein kleiner Tiger umherspringt, ist um Welten amüsanter, als die Hälfte der Menschen, mit denen es zusammenleben muss.

    Lady Sydney Morgan

  12. Ich bin sicher, dass Katzen auf einer Wolke gehen könnten ohne durchzufallen.

    Jules Verne

  13. Katzen lieben Menschen viel mehr als sie zugeben wollen, aber sie besitzen soviel Weisheit, dass sie es für sich behalten.

    Mary E. Wilkins Freeman

  14. Ein Kätzchen ist für die Tierwelt, was eine Rosenknospe für den Garten ist.

    Robert Southey

  15. Ich habe die Philosophen und die Katzen studiert, doch die Weisheit der Katzen ist letztlich um ein weites größer.

    Hippolyte Taine

  16. Wenn der Mensch wüsste, dass Tiere sprechen können, würde er ihnen dann zuhören? Denn die Menschen glauben, zwischen ihnen und den Tieren sei ein Abgrund. Es ist nur eine Stufe im Rad des Lebens. Denn …

    Manfred Kyber

  17. Die Tiere fliehen den Menschen, weil sie Gottes Bildnis im Menschen nicht mehr erkennen können.

    Manfred Kyber

  18. Nachsicht gewährt der Tadel den Raben und peinigt die Tauben.

    Juvenal

  19. Die Pferde rennen nach dem Lohn, und die Esel erhalten ihn.

    Franz Emanuel August Geibel

  20. Für den Maulwurf ist die Welt nicht größer und weiter als seine Gänge.

    August Pauly