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Sprüche über die Tierwelt

160 Sprüche — Seite 3

  1. Ein schäbiges Kamel trägt immer noch die Lasten vieler Esel

    Johann Wolfgang von Goethe

  2. Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist.

    Abraham Lincoln

  3. Die Hunde haben mehr Spaß an den Menschen als diese an den Hunden, weil der Mensch offenkundig der Komischere der beiden Kreaturen ist.

    James Thurber

  4. Zum Lachen braucht es immer ein wenig Geist; das Tier lacht nicht.

    Gottfried Keller

  5. Es gibt zwei Möglichkeiten, vor dem Elend des Lebens zu flüchten: Musik und Katzen

    Albert Schweitzer

  6. Ganze Weltalter voll Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.

    Christian Morgenstern

  7. Versuche nie, ein Kamel von der Last seiner Höcker zu befreien, sonst befreist du es womöglich davon, ein Kamel zu sein

    Gilbert Keith Chesterton

  8. Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück; sie werden durch dieselben Gemütsbewegungen betroffen wie wir.

    Charles Robert Darwin

  9. Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für die Menschenrechte. Denn das erst macht den ganzen Menschen aus

    Abraham Lincoln

  10. Weißes Händchen und weißes Tätzchen, und keines von beiden die Krallen zeigt - reizendes Weib und reizendes Kätzchen necken sich, wenn der Tag sich neigt.

    Paul Verlaine

  11. Unmenschen gibt es, aber keine Untiere

    Karl Julius Weber

  12. Der Hund ist das einzige Lebewesen auf der Erde, das Sie mehr liebt, als sich selbst

    Joseph Billings

  13. Manchmal sitzt er zu deinen Füssen und schaut dich an, mit einem Blick so schmeichelnd und zart, das man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strah …

    Théophile Gautier

  14. Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht

    Johann Nepomuk Nestroy

  15. Sein Name lautet nicht länger 'wilder Hund', sondern 'bester Freund'

    Rudyard Kipling

  16. Kommt ein Ochse in fremdes Land, er wird doch für ein Rind erkannt.

    Bernhard Freidank

  17. Ein Hund versteht unsern Willen, weil wir aufrichtig sind mit ihm.

    Bettina von Arnim

  18. Die Jägerei ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit

    Theodor Heuss

  19. Die Katzen halten keinen für eloquent, der nicht miauen kann.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  20. Wenn Tiere sprechen könnten, wäre der Hund ein ungeschickter Kamerad, der unverblümt seine Meinung herausbellt, während die Katze den seltenen Charme besitzt, nie ein Wort zuviel zu sagen.

    Mark Twain