Sprüche über die Tierwelt
160 Sprüche — Seite 3
Ein schäbiges Kamel trägt immer noch die Lasten vieler Esel
— Johann Wolfgang von Goethe
Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist.
— Abraham Lincoln
Die Hunde haben mehr Spaß an den Menschen als diese an den Hunden, weil der Mensch offenkundig der Komischere der beiden Kreaturen ist.
— James Thurber
Zum Lachen braucht es immer ein wenig Geist; das Tier lacht nicht.
— Gottfried Keller
Es gibt zwei Möglichkeiten, vor dem Elend des Lebens zu flüchten: Musik und Katzen
— Albert Schweitzer
Ganze Weltalter voll Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.
— Christian Morgenstern
Versuche nie, ein Kamel von der Last seiner Höcker zu befreien, sonst befreist du es womöglich davon, ein Kamel zu sein
— Gilbert Keith Chesterton
Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück; sie werden durch dieselben Gemütsbewegungen betroffen wie wir.
— Charles Robert Darwin
Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für die Menschenrechte. Denn das erst macht den ganzen Menschen aus
— Abraham Lincoln
Weißes Händchen und weißes Tätzchen, und keines von beiden die Krallen zeigt - reizendes Weib und reizendes Kätzchen necken sich, wenn der Tag sich neigt.
— Paul Verlaine
Unmenschen gibt es, aber keine Untiere
— Karl Julius Weber
Der Hund ist das einzige Lebewesen auf der Erde, das Sie mehr liebt, als sich selbst
— Joseph Billings
Manchmal sitzt er zu deinen Füssen und schaut dich an, mit einem Blick so schmeichelnd und zart, das man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strah …
— Théophile Gautier
Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht
— Johann Nepomuk Nestroy
Sein Name lautet nicht länger 'wilder Hund', sondern 'bester Freund'
— Rudyard Kipling
Kommt ein Ochse in fremdes Land, er wird doch für ein Rind erkannt.
— Bernhard Freidank
Ein Hund versteht unsern Willen, weil wir aufrichtig sind mit ihm.
— Bettina von Arnim
Die Jägerei ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit
— Theodor Heuss
Die Katzen halten keinen für eloquent, der nicht miauen kann.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Wenn Tiere sprechen könnten, wäre der Hund ein ungeschickter Kamerad, der unverblümt seine Meinung herausbellt, während die Katze den seltenen Charme besitzt, nie ein Wort zuviel zu sagen.
— Mark Twain