gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Suchergebnisse für „Trauer

110 Sprüche — Seite 5

  1. Der Tod entsetzt uns, selbst wenn wir wissen, dass er kommen wird.

    John Steinbeck

    3.9
  2. Es ist Zeit, dass wir gehen. Ich, um zu sterben, und ihr, um weiterzuleben.

    Sokrates

    3.9
  3. Der Tod geht uns Lebende nichts an. Solange wir leben, sind wir nicht tot. Wenn wir tot sind, leben wir nicht mehr.

    Epikur

    3.9
  4. Du magst den vergessen, mit dem du gelacht, aber nie den, mit dem du geweint hast.

    Khalil Gibran

    4.4
  5. Ich höre auf zu leben, aber ich habe gelebt

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  6. 4.5

    Es tut so gut, mal wieder hemmungslos zu weinen und nicht zu fragen, was wohl die anderen meinen. Sich einfach nur den Tränen überlassen und nicht versuchen, sich zu fassen. Dann braucht man eine Hand und ein Gesicht …

  7. Als du geboren wurdest, war ein regnerischer Tag. Aber es war nicht wirklich Regen, sondern der Himmel weinte, weil er einen Stern verloren hatte.

    Antoine de Saint-Exupéry

    4.1
  8. Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume.

    4.3
  9. Ich verzichte auf alle Weisheit, die nicht weinen, auf alle Philosophie, die nicht lachen, auf alle Größe, die sich nicht beugen kann - im Angesicht von Kindern.

    Khalil Gibran

    4.1
  10. Weinen öffnet die Lungen, wäscht das Antlitz, ist eine gute Übung für die Augen und besänftigt. Also weine ruhig

    Charles John Huffam Dickens

    4.0
  11. Wenn du recht schwer betrübt bist, dass du meinst, kein Mensch auf der Welt könnte dich hören, so tue jemand etwas Gutes, und gleich wird es besser sein.

    Peter Rosegger

    4.0
  12. Immer glücklich sein und stets in ungetrüber Stimmung leben heisst, die andere Seite der Welt nicht kennen.

    Seneca

    4.0
  13. Meistens hat, wenn zwei sich scheiden, einer etwas mehr zu leiden.

    Wilhelm Busch

    4.0
  14. "Alles geht vorüber". Wie unterschiedlich ist doch die Bedeutung dieses Satzes! In einer glücklichen Stunde wirkt er ernüchternd. Angesichts von Kummer und Schmerz hingegen, tröstlich.

    Abraham Lincoln

    4.0
  15. Jammere nicht über ein Unglück, das noch gar nicht eingetroffen ist.

    3.9
  16. Wie eine Sonne geht das Herz durch die blassen Gedanken und löschet auf der Bahn ein Sternbild nach dem andern aus.

    Jean Paul

    4.0
  17. Was auch das Meer verschlang, die Zeit verschlang das Weh, ewig bleibt die See.

    Gorch Fock

    3.9
  18. Nicht alle sind glücklich, die glücklich erscheinen. Der Clown wird lachen, um nicht zu weinen.

    3.9
  19. Tränen fallen in mein Herz, wie der Regen auf die Stadt.

    Paul Verlaine

    3.9
  20. Warum klagen so viele, dass sie unterschätzt werden? Schlimmer ist doch das Gegenteil.

    Friedrich Georg Jünger

    3.9