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Suchergebnisse für „am ende wird das größte

248 Sprüche — Seite 6

  1. Beginn und Ende der Liebe künden sich an in der Verlegenheit, mit dem anderen allein zu sein.

    Jean de la Bruyère

    4.0
  2. Wer viel redet, glaubt am Ende, was er sagt.

    Honoré de Balzac

    3.8
  3. Der Anfang jeder Tugend ist Rat und Überlegung, ihr Ende und ihr höchstes Maß Beständigkeit

    Demosthenes

    3.8
  4. Was für ein Ende soll die Ausbeutung der Erde in all den künftigen Jahrhunderten noch finden? Bis wohin soll unsere Habgier noch vordringen?

    Plinius d. Ältere

    3.8
  5. Halte ein, wenn es Zeit ist, innezuhalten

    4.0
  6. Eher bin ich gern allein - als von schlechten Freunden umgeben.

    Rabindranath Tagore

    4.1
  7. Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich fühlen, und ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen.

    Arthur Schopenhauer

    4.1
  8. Muttertreu ist täglich neu.

    4.0
  9. Wir alle schreiten durch die Gasse, aber nur einige wenige blicken zu den Sternen auf.

    Oscar Wilde

    4.0
  10. Man sollte seinen Kindern seine Zuneigung zeigen, auch wenn man gerade mit ihnen schimpfen musste.

    4.1
  11. Es ist gut, dass niemand fehlerfrei ist; denn er würde keinen einzigen Freund in der Welt haben.

    William Hazlitt

    4.0
  12. Bücher sind oft die besten Freunde. Aber sie sollten nicht die einzigen in unserem Leben sein

    Marie von Ebner-Eschenbach

    4.0
  13. Der Geist des engstirnigen Menschen ist wie die Pupille des Auges. Je mehr Licht man darauf fallen lässt, um so mehr zieht er sich zusammen.

    Oliver Wendell Holmes

    3.9
  14. Ein Augenblick des Glückes wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf.

    Friedrich der Große

    4.0
  15. Der Rat, den ältere Leute den jüngeren geben, ist oft ebenso unrealistisch wie eine Liste der hundert besten Bücher.

    Oliver Wendell Holmes

    3.9
  16. Ein Kuss klingt nicht so laut wie eine Kanone. Aber das Echo lebt länger.

    Oliver Wendell Holmes

    3.8
  17. Leute hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!

    Oliver Wendell Holmes

    3.7
  18. Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, ist relativ unbedeutend, verglichen mit dem, was in uns liegt.

    Oliver Wendell Holmes

    3.7
  19. Alles in der Welt ist Torheit, nur nicht die Heiterkeit.

    Friedrich der Große

    3.7
  20. Unsere Zwecke müssen wir uns vom Herzen, die Mittel, sie zu erreichen, vom Verstand geben lassen

    Felix Mendelssohn Bartholdy

    3.7