❝In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist. Du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.✦ 3.8
❝Nur Pessimisten schmieden das Eisen, solange es heiß ist. Optimisten vertrauen darauf, dass es nicht erkaltet.— Kazimierz Bartoszewicz✦ 3.9
❝Nach unserer bisherigen Erfahrung sind wir zum Vertrauen berechtigt, daß die Natur die Realisierung des mathematisch denkbar Einfachsten ist.— Albert Einstein✦ 4.0
❝Und plötzlich weißt du, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen— Eckhart von Hochheim✦ 3.8
❝Güte in den Worten erzeugt Vertrauen, Güte im Denken erzeugt Tiefe, Güte beim Verschenken erzeugt Liebe.— Laotse✦ 3.8
❝Steht ein Freund dir liebreich noch zur Seite, reich ihm brüderlich die treue Hand. Oh, dann winkt dir noch ein Stern der Freude und umglänzt das sanft geschlossene Band. Hoffend darfst du in die Zukunft schauen, un …✦ 3.8
❝Zuviel Vertrauen ist häufig eine Dummheit, zuviel Mißtrauen ist immer ein Unglück.— Johann Nepomuk Nestroy✦ 3.9
❝Vertrauen ist der größte Ansporn, fehlt das, so fehlt alles. All diese Erfindungen zur Vernichtung des Menschengeschlechts finde ich scheußlich.— Maria Theresia von Österreich✦ 3.9
❝Wer seinem Chef nicht vertrauen kann, obschon er keine andere Wahl hat und diese dann nutzt, zeigt Vertrauen ins Misstrauen und stellt damit eine besondere Art von Vorstandsbefähigung für spätere Zeiten unter Beweis. …— Christa Schyboll✦ 3.9
❝Wäre es uns möglich, weiter zu sehen als unser Wissen reicht, vielleicht würden wird dann unsere Traurigkeiten mit größerem Vertrauen ertragen als unsere Freuden.— Rainer Maria Rilke✦ 3.8
❝Den Narren erkennst Du an sechs Zeichen: Furcht ohne Grund, Rede ohne Nutzen, Wechsel ohne Fortschritt, Frage ohne Ziel, Vertrauen zu Fremden und Freundschaft mit seinem Feind. ✦ 3.7
❝Vertrauen ist für alle Unternehmungen das große Betriebskapital, ohne welches kein nützliches Werk auskommen kann— Albert Schweitzer✦ 3.8
❝Das Vertrauen junger Menschen erwirbt man am sichersten dadurch, dass man nicht der Vater ist.— Henry de Montherlant✦ 3.7
❝Es ist nun einmal so, dass man immer dem glaubt, der Gutes verspricht. Daher kommt es auch, dass man den Ärzten so viel Vertrauen schenkt und dass man oft, indem man ihnen glaubt, die eigene Habe verliert.— Nicolaus Machiavelli✦ 3.8