Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
Sprüche und Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach
181 Zitate
Österreichische Schriftstellerin, eine der bedeutstendsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen des letzten Jahrhunderts
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Alle Enttäuschungen sind gering im Vergleich zu denen, die wir an uns selbst erleben.
✦ 4.3Unter 100 Menschen liebe ich nur einen, unter 100 Hunden 99.
✦ 4.3Am bittersten bereuen wir die Fehler, die wir am leichtesten vermieden hätten.
✦ 4.2Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann.
✦ 4.2Der Verstand kann ein Held sein, die Klugheit ist meistens ein Feigling.
✦ 4.2Der ans Ziel getragen wurde, darf nicht glauben, es erreicht zu haben.
✦ 4.1Echte Propheten haben manchmal, falsche Propheten haben immer fanatische Anhänger.
✦ 4.1Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, wer nie geträumt hat
✦ 4.1Man sollte nicht sprechen von der Kunst, glücklich zu sein, sondern von der Kunst sich glücklich zu fühlen.
✦ 4.0Das Gefühl schuldiger Dankbarkeit ist eine Last, die nur starke Seelen zu ertragen vermögen.
✦ 4.0Das Urteil auch des weisesten Elefanten gilt einem Eselchen lange nicht so viel wie das Urteil eines andern Eselchen.
✦ 4.0Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun.
✦ 4.0Bücher sind oft die besten Freunde. Aber sie sollten nicht die einzigen in unserem Leben sein
✦ 4.0Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen.
✦ 4.0Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen.
✦ 4.0Niemand käme auf die Idee, Tinte mit Tinte abzuwaschen; nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.
✦ 4.0Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben
✦ 4.0Je ungebildeter ein Mensch, je schneller ist er mit einer Ausrede fertig.
✦ 4.0Die Menschen der alten Zeit sind auch die der neuen. Aber die Menschen von gestern sind nicht die von heute.
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