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Sprüche und Zitate von Arthur Schopenhauer

135 Zitate — Seite 5

Über den Autor

Philosoph · Deutsch · 1788 - 1816

Arthur Schopenhauer (1788–1860) entwarf eine Philosophie des subjektiven Idealismus, die Erkenntnistheorie, Metaphysik, Ästhetik und Ethik auf einem irrationalen Weltprinzip gründet.

Mehr auf Wikipedia
  1. Heiraten heißt, seine Rechte halbieren und seine Pflichten verdoppeln.

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  2. In Deutschland ist die höchste Form der Anerkennung der Neid

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  3. Die Gesundheit überwiegt allen äußeren Gütern so sehr, dass wahrlich ein gesunder Bettler glücklicher ist als ein kranker König

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  4. Ein jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich

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  5. Ist einer heiter, so ist es einerlei, ob er jung oder alt ist, gerade oder buklig, arm oder reich sei - er ist glücklich!

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  6. Die Geschichte ist eine Fortsetzung der Zoologie

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  7. All unser Übel kommt daher, dass wir nicht allein sein können.

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  8. Der wahre, tiefe Frieden des Herzens und die vollkommene Gemütsruhe sind allein in der Einsamkeit zu finden.

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  9. Man ist nie eifersüchtiger, als wenn man in der Liebe anfängt zu erkalten. Man traut der Geliebten nicht mehr, weil man dunkel fühlt, wie wenig einem selbst mehr zu trauen ist.

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  10. Jeder Tag ist ein neues Leben, jedes Aufwachen und Aufstehen eine kleine Geburt, jeder frische Morgen ist eine kleine Jugend und jedes Zubettgehen und Einschlafen ein kleiner Tod ...

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  11. Im Alter versteht man besser, die Unglücksfälle zu verhüten, in der Jugend, sie zu ertragen.

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  12. Entfernung und lange Abwesenheit tun jeder Freundschaft Eintrag.

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  13. Einige Menschen haben die Gabe Engeln zu begegnen! Andere Menschen haben die Kraft, diese Engel wieder gehen zu lassen! Ihr seid ganz besondere Menschen: Ihr hattet die Gabe und die Kraft un …

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  14. Zum Denken sind wenige Menschen geneigt, obwohl alle zum Rechthaben.

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  15. Man muss denken wie die wenigsten und reden wie die meisten.

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  16. ...so dringt sich die Einsicht auf, dass das Leben ein Geschäft ist, dessen Ertrag bei weitem nicht die Kosten deckt

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  17. Zu verlangen, dass einer alles, was er je gelesen, behalten hätte, ist wie verlangen, dass er alles, was er je gegessen hat, noch in sich trüge

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  18. Musik, die Melodie, zu der die Welt der Text ist.

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  19. Im Alter gibt es keinen schöneren Trost, als dass man die ganze Kraft seiner Jugend Werken einverleibt hat, die nicht mitaltern.

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  20. Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen und gelten zu lassen, muss man eigenen haben.

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