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48 Zitate über Frühling Sprüche

48 Frühling Zitate von bekannten Dichtern, Philosophen und Persönlichkeiten. Mit Quellenangabe — ideal für Präsentationen, Vorworte und Reden.

Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.

Khalil Gibran

4.1

Die Sprache ist der Frühling des Geistes.

Peter Hille

4.0

Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.

Wilhelm Busch

4.0

Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.

Theodor Storm

4.0

Das schöne am Frühling ist, dass er immer gerade dann kommt, wenn man ihn braucht.

Jean Paul

4.0

Der Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit.

Henry David Thoreau

4.0

Und dräut der Winter noch so sehr mit trotzigen Gebärden; und streut er Eis und Schnee umher, es muss doch Frühling werden.

Franz Emanuel August Geibel

3.9

Gesegnet sei der Gott, der den Frühling und die Musik erschuf.

Richard Wagner

3.9

Erst müssen die raueren Stürme, die den Frühling ankündigen, verbraust sein, ehe die Blüte hervordringt.

Wilhelm Schulz

3.9

Heiterkeit des Herzens schließt wie der Frühling alle Blüten des Inneren auf.

Jean Paul

3.9

Der Gang der Jahreszeiten ist ein Uhrwerk, wo ein Kuckuck ruft, wenn es Frühling wird.

Georg Christoph Lichtenberg

3.9

Wer nicht glücklich ist, fühlt sich leicht am unglücklichsten beim ersten Erwachen des Frühlings. Wenn die Natur aufzuleben anfängt, möchte es so gern auch das Herz. Kummer und Sorgen drücken dann doppelt schwer.

Friedrich Julius Hammer

3.9

Frühling, Frühling! Welche Zunge vermöchte ihn auszusaugen, den Zauber, der schon im Worte liegt, und das Herz schlagen lässt voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung.

Sophie Alberti

3.9

Länder und Geschlechter verjüngen sich – aber der Frühling des menschlichen Glückes blüht nur einmal. Der Rest ist Asche!

Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

3.9

Am Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein Frühlingsahnen.

Khalil Gibran

3.8

Wenn der Frühling ins Land zieht, wäre es eine Beleidigung der Natur, nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.

John Milton

3.8

So öffne dich, o Herz, der Liebe, schließ ihre Strahlen in dich ein. Dann wird‘s in Nächten bang und trübe, in deinem Innern Frühling sein.

Julius Sturm

3.8

Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie leuchtet die Flur! Es dringen Blüten aus jedem Zweig und tausend Stimmen aus dem Gesträuch und Freud und Wonne aus jeder Brust. O Erd, o Sonne, o Glück …

Johann Wolfgang von Goethe

3.8

Was das Leben auch hienieden uns an Wonne bieten mag, Süßeres wird uns nie beschieden als ein Liebesfrühlingstag.

Julius Sturm

3.8

Wenn es beginnt zu tagen, die Erde dampft und blinkt, die Vögel lustig schlagen, dass dir dein Herz erklingt: Da mag vergehn, verwehen das trübe Erdenleid, da sollst du auferstehen in junger Herrlichkeit!

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

3.8

Die Phantasie ist ein ewiger Frühling.

Friedrich von Schiller

3.8

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, im Tale grünet Hoffnungsglück; der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in raue Berge zurück. Von dort her sendet er, fliehend …

Johann Wolfgang von Goethe

3.8

Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.

Albert Camus

3.8

Ich werde nie zum Frühling sagen: Verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt! Oder zum Herbst: Nehmen Sie es ja nicht übel, aber dieser Apfel ist nur zur Hälfte rot.

Christian Friedrich Hebbel

3.8

Will dir den Frühling zeigen, der hundert Wunder hat. Der Frühling ist waldeigen und kommt nicht in die Stadt.

Rainer Maria Rilke

3.8

Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

Vergil

3.7

Ohne Liebe kehrt kein Frühling wieder, Ohne Liebe preist kein Wesen Gott!

Friedrich von Schiller

3.7

Erinnerung, Sehnsucht, Hoffnung sind die Begleiter der ersten Frühlingsboten, und Sehnsucht beglückt oft mehr als Besitz.

Karl Ferdinand Gutzkow

3.7

Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute. Klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Kling hinaus bis an das Haus, wo die Blumen sprießen. Wenn du eine Rose schaust, sag, ich lass sie grüßen.

Christian Johann Heinrich Heine

3.6

Wer im Frühling nicht säet, wird im Sommer nicht ernten, im Herbst und Winter nicht genießen; er trage sein Schicksal.

Johann Gottfried Herder

3.6

Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

Vincent van Gogh

3.6

Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte; süße, wohl bekannt Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch: von fern ein leiser Harfenton! Frühling …

Eduard Mörike

3.6

Auf rein botanischem Gebiet weilt jeder gern, der voll Gemüt.

Wilhelm Busch

3.6

Nur durch den Winter, wird der Lenz errungen.

Gottfried Keller

3.6

Saatengrün, Veilchenduft, Lerchenwirbel, Amselschlag, Sonnenregen, linde Luft! Wenn ich solche Worte singe, braucht es dann noch große Dinge, dich zu preisen, Frühlingstag

Ludwig Uhland

3.6

Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.

Friedrich von Schiller

3.6

Frühling, Sommer und dahinter gleich der Herbst und dann der Winter - ach, verehrteste Mamsell, mit dem Leben geht es schnell!

Wilhelm Busch

3.6

Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling, komm doch bald! Bring und Blumen, Laub und Lieder, schmücke wieder Feld und Wald!

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

3.5

Im Garten blühn schon ein Weilchen Schneeglöckchen, Krokus und Veilchen. Da hab ich nicht lang bedacht und ein schönes Sträußchen zurechtgemacht. Das bringe ich dir zum Geburtstagsfest. Der Frühling dich schön grüße …

Friedrich Wilhelm Güll

3.5

Ich betrachte den Frühling, als ob er zu mir allein käme, um dankbar zu sein

Christian Friedrich Hebbel

3.5

Der Frühling ist zwar schön; doch wenn der Herbst nicht wär', wär' zwar das Auge satt, der Magen aber leer.

Friedrich von Logau

3.4

Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.

Sören Kierkegaard

3.4

Das Wesen des Frühlings erkennt man erst im Winter, und hinter dem Ofen dichtet man die besten Mailieder.

Christian Johann Heinrich Heine

3.4

Ein neues Frühjahr zu erleben, halte ich jedesmal für eine Gnade Gottes.

Helmuth James Graf von Moltke

Ein jeder Frühling ist neue Feier der großen Vereinigung der männlichen und weiblichen Natur.

Johann Joseph von Görres

Wenn wir keinen Winter hätten, wäre der Frühling nicht so angenehm!

Anne Bradstreet

Bedenk, dass das demütigste aller Gänseblümchen verführerischer ist als die stolzeste und glänzendste Dornrose, die uns im Frühling mit ihren durchdringenden Düften und ihren lebhaften Farben verlockt.

Honoré de Balzac

Unter der Schneelast unseres Alters grüne das Immergrün eines guten Gewissens, sprosse das Schneeglöckchen, die Botin des ewigen Frühlings.

Friedrich Wilhelm Kaulisch

Häufige Fragen

Welche berühmten Persönlichkeiten haben über Frühling geschrieben?

Viele bekannte Dichter, Philosophen und Denker haben bedeutende Zitate über Frühling hinterlassen — darunter Goethe, Schiller, Rilke, Einstein und viele weitere. Auf gratis-spruch.de finden Sie die bekanntesten Zitate mit Quellenangabe.

Warum sind Frühling Zitate mit Quellenangabe wichtig?

Frühling Zitate mit bekanntem Autor verleihen Ihren Texten Glaubwürdigkeit und literarischen Wert. Sie eignen sich besonders für Präsentationen, Reden und schriftliche Arbeiten, wo eine verlässliche Quelle wichtig ist.

Wie finde ich das richtige Frühling Zitat von einem bestimmten Autor?

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