Sprüche über Gewalt
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Gewalt zeigt die dunkle Seite menschlicher Macht. Sie setzt sich nicht mit Einsicht, sondern durch Zwang, Angst oder Schmerz durch und hinterlässt dabei oft Wunden, die weit über den Augenblick hinausreichen. Deshalb ist dieses Thema nicht nur politisch oder körperlich, sondern immer auch moralisch und seelisch von großer Schwere.
Sprüche und Zitate zum Thema Gewalt lassen sich vielseitig einsetzen: als persönliche Widmung auf Karten, als Denkanstoß in Gesprächen, als Beschriftung von Fotos oder als tägliche Erinnerung an das, was wirklich zählt. Gute Zitate haben die Fähigkeit, einen Moment zu rahmen und ihm Bedeutung zu geben, die lange nachwirkt.
Einige würden auch nach der Sonne schlagen, sie sie beleidigte.
— Herman Melville
Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine Aufrecht stehen
— Thomas Jefferson
Liebe wird durch List gewonnen und nicht durch offene Gewalt
— Oliver Goldsmith
Wenn die Henne kräht vor dem Hahn und das Weib redet vor dem Mann, so soll man die Henne braten und das Weib mit Prügeln beraten.
Zu einem bösen Hunde gehört ein Knüppel.
Der Knüppel liegt beim Hunde.
Lieber möchte man ein Hund im Frieden als ein Mensch im Krieg sein.
Die Natur besiegen zu können, ist ein intellektueller Trugschluss. Besiegen setzt bekämpfen und vernichten voraus.
— Else Pannek
Wo man Gewalt braucht, ist die Lust nicht groß.
— Aristophanes
Mit Gewaltanwendung erreicht man überhaupt nichts. Zum Guten muss man durch Gutes geführt werden.
— Boris Pasternak
Gewalt fällt wahrhaftig auf den Gewalttätigen zurück, und der Ränkeschmied fällt in die Grube, die er andern gräbt.
— Sir Arthur Conan Doyle
Bissige Hunde haben zerbissene Ohren, böse Hunde zerbissen Fell.
Was Prügel sind, weiß jeder; was Liebe ist, hat noch niemand herausgefunden.
— Christian Johann Heinrich Heine