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60 Tiefgründige Gott Sprüche

60 tiefgründige Gott Sprüche zum Nachdenken. Philosophische Zitate mit Bedeutung — für alle, die über Gott tiefer nachdenken möchten.

Gott hat deiner Seele Flügel gegeben, um dich in den weiten Himmel von Liebe und Freiheit zu erheben. Ist es nicht traurig, dass du die Flügel mit deinen eigenen Händen brichst und es zuläßt, daß deine Seele wie ein Inse …

Khalil Gibran

4.2

Wer es unternimmt, auf dem Gebiet der Wahrheit und der Erkenntnis als Autorität aufzutreten, scheitert am Gelächter der Götter.

Albert Einstein

4.2

Denn die Glückseligkeit ist nichts anderes als die Zufriedenheit des Gemüts, die aus der intuitiven Erkenntnis Gottes entspringt.

Baruch de Spinoza

4.0

Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken.

Albert Einstein

4.0

Jesus lebt, mit ihm auch ich! Tod, wo sind nun deine Schrecken? Jesus lebt und wird auch mich von dem Tode auferwecken.

Christian Fürchtegott Gellert

4.0

Die Wahrheit ist nicht daß ausschließliche Eigentum einer einzelnen heiligen Schrift. Die Forderung der Zeit ist nicht eine einzige Religion, sondern die gegenseitige Achtung und Duldsamkeit der Anhänger aller Religionen …

Mahatma Gandhi

3.9

Jesus sprach nie eine größere Wahrheit aus, als da er sagte, die Weisheit komme aus dem Mund der kleinen Kinder.

Mahatma Gandhi

3.9

Menschliche Wertschätzung kann sogar infolge kleinlicher Ursachen eines Tages in Haß umschlagen, göttliche Liebe jedoch ist unveränderlich, nur der Tod vermag sie aufzuheben.

Konfuzius

3.9

Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

Angelus Silesius

3.9

Mensch, denkst Du Gott zu schauen, dort oder hier auf Erden, so muss dein Herz zuvor ein reiner Spiegel werden.

Angelus Silesius

3.9

Ich fürchte den Tod nicht; was ich in Gottes Auge gelte, weiß ich; ich bin ein armer Sünder, nur das Verdienst meines Erlösers wird mir die ewige Seligkeit erwerben.

Heinrich Friedrich Karl vom Stein

3.9

Großer Gott, lass meine Seele zur Reife kommen, ehe sie geerntet wird

Selma Lagerlöf

3.9

Die menschliche Existenz ohne den Glauben an Gott für erträglich zu halten, beruht auf Gedankenlosigkeit.

Richard Rothe

3.9

Ob´s draußen stürmt, ob´s draußen schneit, das soll mich nicht betrüben; ist´s doch die frohe Weihnachtszeit, die alle Kinder lieben. Da geht ein Engel durch die Welt, der alle Wünsche höret, und was ein gutes Kind b …

3.8

Es ist höchste Weisheit, an einen Gott zu glauben, der straft und belohnt

Voltaire

3.8

Die Zeit, Gott zu suchen, ist dieses Leben. Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod. Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.

3.8

Dein Tun sei wahr, dein Sinn sei klar, fromm dein Gemüt, Gott dich behüt

3.8

Auch Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt.

Jean-Paul Sartre

3.8

Ein Mensch ohne Wissenschaft ist wie ein Soldat ohne Degen, wie ein Acker ohne Regen, er ist wie ein Wagen ohne Räder, wie ein Schreiber ohne Feder; Gott selbst mag die Eselsköpfe nicht leiden.

Abraham a Sancta Clara

3.8

Wer nicht Gott, sondern den Menschen gefallen will, dessen Tugend leidet an Knochenfraß und geht unter.

Johann Geiler von Kayserberg

3.8

Stark wie der Tod ist die Liebe. Auch Wasserfluten löschen sie nicht aus.

3.8

Der Tod, den die Menschen fürchten, ist die Trennung der Seele vom Körper. Den Tod aber, den die Menschen nicht fürchten, ist die Trennung von Gott.

Augustinus

3.8

Das ist die köstlichste der Gaben, die Gott dem Menschenherzen gibt, die eitle Selbstsucht zu begraben, indem die Seele glüht und liebt.

Franz Emanuel August Geibel

3.8

Gott will abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein.

3.8

Unserem lieben Jubelpaare, dessen Bund wir jetzt erneuern, wünschen wir, dass viele Jahre wir noch so froh wie heute feiern! Gott bewahre euch vor Leiden, er schenke Glück und Sonnenschein! Es möge immer mit euch b …

3.8

Nun legen wir alles still in Gottes ewige Hände, das Leid, den Schmerz, den Anfang und das Ende

3.8

Ohne ein ganz persönliches Verhältnis zu Gott hat das Beten überhaupt keinen Sinn.

Carl Hilty

3.8

Religionen sterben, wenn sie sich als wahr erweisen. Die Wissenschaft ist das Archiv toter Religionen.

Oscar Wilde

3.8

Wenn ich sterben werde. Herr, ich komme zu Dir, denn ich habe in Deinem Namen den Acker bestellt. Dein ist die Saat. Ich habe diese Kerze gebildet. An dir ist es, sie anzuzünden. Ich habe diesen Tempel gebaut. An …

Antoine de Saint-Exupéry

3.8

Wollst endlich sonder Grämen aus dieser Welt uns nehmen durch einen sanften Tod! Und, wenn du uns genommen, lass uns in Himmel kommen, du unser Herr und unser Gott.

Matthias Claudius

3.7

Leben wir, so leben wir dem Herrn. Sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir darum leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.

3.7

Unser Wunsch ist wohl bedacht: Für das sei immer frei und offen, was das Leben sinnvoll macht: zu lieben, zu glauben und zu hoffen! Drei Engel mögen dich begleiten für deine ganze Lebenszeit. Die Engel, die ich meine, …

3.7

Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

Friedrich von Schlegel

3.7

Die Welt vergeht mit ihrer Pracht, die Zeit entflieht - eh du's gedacht, und alles nimmt dir einst der Tod, nur eins dir bleibt - nur ich, dein Gott!

3.7

Wir sterben des Todes und sind wie Wasser, das auf die Erde gegossen wird und das nicht wieder gesammelt werden kann; aber Gott will nicht das Leben wegnehmen.

3.7

Gott will uns nicht durch eigene, sondern durch fremde Gerechtigkeit und Weisheit selig machen, durch eine Gerechtigkeit, die nicht aus uns kommt und aus uns wächst, sondern von anderswoher zu uns kommt.

Martin Luther

3.7

Ich hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele, ich warte voll Vertrauen auf sein Wort.

3.7

Des Menschen Seele gleicht dem Wasser: Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es, und immer wieder nieder zur Erde muss es, ewig wechselnd.

Johann Wolfgang von Goethe

3.7

Ich denke, wenn ich einmal ein ernster Christ werde, dann werde ich mich am meisten darüber schämen, dass ich dies nicht früher geworden bin, sondern erst alles andere habe versuchen wollen.

Sören Kierkegaard

3.7

Klein ist der Mensch, der Vergängliches sucht, groß aber, wer das Ewige im Sinn hat.

Antonius von Padua

3.7

Der Tod ist das Tor zum Leben.

3.7

Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen. Wer ist, der uns Hilfe bringt, dass wir Gnad erlangen? Das bist du, Herr, alleine. Uns reuet unsre Missetat, die dich, Herr, erzürnet hat. Heiliger Herre Gott, heili …

Martin Luther

3.7

Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit.

Franz von Assisi

3.6

Im Glück nicht stolz sein und im Leid nicht zagen, das Unvermeidliche mit Würde tragen. Das Rechte tun, am Schönen sich erfreuen, das Leben lieben und den Tod nicht scheuen, und fest an Gott und bessere Zukunft glaub …

Karl Streckfuß

3.6

Der weisse, stolze Schwan hat wunderbar gesungen, und weinend bin ich an mein Lebensend gedrungen, welch streng und hartes Schicksal, ist ungetröstet sterben. Um mich der Tod will werben, im Tod werd ich gefangen, v …

Jakob Arcadelt

3.6

Die in sich selbst ruhende, eigentliche Wahrheit ist mit Gott identisch. Erkenntnis des Wahren ist Wirkung der Wahrheit.

Anselm von Canterbury

3.6

In mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht; ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht; ich bin kleinmütig, aber bei dir ist die Hilfe; ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede; in mir ist die Bitterkeit, …

3.6

Wir danken Gott für seine Gnad, mit der er uns behütet hat, und bitten, dass er im neuen Jahr, vor allem Leid auch uns bewahr.

3.6

Osterbotschaft - auferstanden! tönt's in allen Christenlanden, weckt der Geister Hochgesang. Tritt auch du aus deinen Falten zu den höheren Gestalten, Seele, Gott sei dein Gesang.

Katharina Elisabeth Goethe

3.6

Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesen zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis.

Isaac Newton

3.6

Gott sieht durch die Finger, aber nicht ewig.

3.6

Die Kindheit ist ein Augenblick Gottes.

Achim von Arnim

3.6

Der Quell echter Reue sprudelt in heiligen Tiefen, und nur in der einsamen Stille eines göttlichen Ursprungs waschen sich schuldige Hände und Seelen rein.

Conrad Ferdinand Meyer

3.6

Ich glaube nicht, dass derselbe Gott, der uns Sinne, Vernunft und Verstand gab, uns ihren Gebrauch verbieten wollte.

Galileo Galilei

3.6

Er sprach zu mir: Halt dich an mich, es soll dir jetzt gelingen; ich geb mich selber ganz für dich, da will ich für dich ringen; denn ich bin dein, und du bist mein und wo ich bleibe, da sollst du sein; uns sol …

Martin Luther

3.6

Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen; so wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben, sie erziehen aufs beste und jeglichen lassen gewähren. Denn der eine hat die, die anderen andere …

Johann Wolfgang von Goethe

3.6

Das höchste Gut des Geistes ist die Erkenntnis Gottes, und die höchste Tugend des Geistes ist, Gott zu erkennen.

Baruch de Spinoza

3.6

Wenn Gott die allumfassende Wahrheit ist, dann kann er nicht ungnädig auf uns herabblicken, wenn wir uns selbst treu bleiben.

John Galsworthy

3.6

Selig sind die Toten, die im Herrn sterben, sie ruhen aus von ihren Leiden und ihre Werke folgen ihnen nach.

3.5

Glaube an dich selbst, Mensch, glaube an den inneren Sinn deines Wesens, so glaubst du an Gott und an die Unsterblichkeit!

Johann Heinrich Pestalozzi

3.5

Häufige Fragen

Was sind die tiefgründigsten Sprüche über Gott?

Die tiefgründigsten Gott Sprüche kommen oft von Philosophen, Dichtern und Denkern, die das Wesen von Gott in wenigen Sätzen erfasst haben. Sie regen zum Nachdenken an und eröffnen neue Perspektiven auf das Leben.

Welche philosophischen Gott Zitate sind besonders bedeutsam?

Philosophische Gott Zitate von Denkern wie Sokrates, Kant, Nietzsche oder Hesse berühren universelle Wahrheiten. Sie sind zeitlos und sprechen Menschen über Generationen hinweg an.

Warum sind nachdenkliche Sprüche über Gott wertvoll?

Nachdenkliche Gott Sprüche helfen uns, das Leben tiefer zu verstehen und über unsere eigene Existenz nachzudenken. Sie bieten einen Ankerpunkt in turbulenten Zeiten und fördern innere Klarheit.