Sprüche und Zitate von Johann Wolfgang von Goethe
335 Zitate — Seite 8
Über den Autor
Dichter und Dramatiker · Deutsch · 1749 - 1832
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) schuf mit „Die Leiden des jungen Werthers" und „Faust" zwei Werke, die die europäische Literatur dauerhaft formten.
Mehr auf WikipediaVom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, im Tale grünet Hoffnungsglück; der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in raue Berge zurück. Von dort her …
✦ 3.8Die Ruhe der Seele ist ein herrliches Ding und die Freude an sich selbst.
✦ 3.8Die Ehe ist der Anfang und der Gipfel aller Kultur. Sie macht den Rohen mild, und der Gebildetste hat keine bessere Gelegenheit, seine Milde zu beweisen. Unauflöslich muss sie sein, denn sie bringt …
✦ 3.7Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.
✦ 3.7Solange man trinken kann, läßt sich´s noch glücklich sein
✦ 3.7Wer bescheiden ist, muß dulden, Und wer frech ist, der muß leiden; Also wirst du gleich verschulden, Ob du frech seist, ob bescheiden.
✦ 3.7Wunderlichstes Buch der Bücher ist das Buch der Liebe! Aufmerksam hab' ichs gelesen: wenig Blätter Freuden, ganze Hefte Leiden!
✦ 3.7Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf unsere nicht achten
✦ 3.7Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Lerne nur das Glück ergreifen, Denn das Glück ist immer da.
✦ 3.7Der Winter ist den Kindern hold, die jüngsten sind's gewohnt. Ein Engel kommt, die Flüglein Gold, der gute Kinder lohnt.
✦ 3.7Unsere kleinen Irrtümer und die kleinen Schwächen sind es, die uns gegenseitig liebenswert machen.
✦ 3.7Denken ist interessanter als Wissen, aber nicht als Anschauen.
✦ 3.7Und ein scharfsichtiger Fremder, der in ein Haus tritt, bemerkt oft gleich, was der Hausherr aus Nachsicht, Gewohnheit oder Gutmütigkeit übersieht oder ignoriert.
✦ 3.7Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen entdecken.
✦ 3.7Toren und gescheite Leute sind gleich unschädlich. Nur die Halbnarren und die Halbweisen, das sind die Gefährlichen
✦ 3.7Man liest viel zu viel geringe Sachen, womit man die Zeit verdirbt, und wovon man weiter nichts hat. Man sollte eigentlich immer nur das lesen, was man bewundert.
✦ 3.7Fast alles ist leichter begonnen als beendet.
✦ 3.7Trunken müssen wir alle sein! Jugend ist Trunkenheit ohne Wein; Trinkt sich das Alter wieder zu Jugend, so ist es wundervolle Tugend. Für Sorgen sorgt das liebe Leben, und Sorgenbrecher sind die …
✦ 3.7Über allen Gipfeln ist Ruh, in allen Wipfeln spürest du kaum einen Hauch. Die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur, balde ruhest du auch.
✦ 3.7Ich bin bei Dir, du seist auch noch so ferne, du bist mir nah! Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne. O wärst Du da!
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