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Sprüche und Zitate von Johann Wolfgang von Goethe

335 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Dichter und Dramatiker · Deutsch · 1749 - 1832

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) schuf mit „Die Leiden des jungen Werthers" und „Faust" zwei Werke, die die europäische Literatur dauerhaft formten.

Mehr auf Wikipedia
  1. Das ist ewig wahr: Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich.

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  2. Nicht die Talente, nicht das Geschick zu diesem oder jenem, machen eigentlich den Mann der Tat; die Persönlichkeit ist's, von der alles abhängt.

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  3. Ich bin wie ich bin, drum nimm mich nur hin! Willst einen Besseren du besitzen, so lass dir ihn schnitzen!

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  4. Welch ein Glück, geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welche ein Glück!

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  5. Man reist nicht nur um anzukommen, sondern vor allem, um unterwegs zu sein.

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  6. Gücklicherweise kann der Mensch nur einen gewissen Grad des Unglücks fassen; was darüber hinausgeht, vernichtet ihn oder lässt ihn gleichgültig.

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  7. Das Land, das die Fremden nicht beschützt, ist zum Untergang verurteilt.

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  8. Die Sorge geziemt dem Alter, damit die Jugend eine Zeitlang sorglos sein könne.

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  9. Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können

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  10. Denn zu Zeiten der Not bedarf man seiner Verwandten.

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  11. Ein gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank.

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  12. Wer Tiere quält ist unbeseelt, weil Gottes guter Geist ihm fehlt

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  13. Schönheit ist ein gar willkommener Gast.

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  14. Das Wort verwundet leichter als es heilt

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  15. So können wir zum Beispiel die Dankbarkeit in uns durch bloße Gewohnheit erregen, lebendig erhalten, ja zum Bedürfnis machen.

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  16. Drei sind, die da herrschen auf Erden: die Weisheit, der Schein und die Gewalt.

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  17. Das Tier wird durch seine Organe belehrt, der Mensch belehrt die seinigen und beherrscht sie.

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  18. Die Unglücklichen sind gefährlich

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  19. Das Zugreifen ist doch der natürlichste Trieb der Menschheit. Greifen die Kinder nicht nach allem, was ihnen in den Sinn fällt?

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  20. Musst nicht widerstehn dem Schicksal, aber musst es auch nicht fliehen! Wirst du ihm entgegengehn, wird's dich freundlich nach sich ziehen.

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