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Sprüche über Kind

233 Sprüche — Seite 12

In einem Kind begegnet der Welt ein Leben, das noch ganz Anfang, Vertrauen und Möglichkeit ist. Es trägt Schutzbedürftigkeit in sich und zugleich jene Frische des Blicks, die Erwachsenen leicht verloren geht. Deshalb gehört dieses Thema zu den zartesten und zugleich verantwortungsvollsten Bereichen des Menschlichen.

Sein Wert liegt nicht in späterer Leistung, sondern im gegenwärtigen Dasein und im Recht auf ein gutes Heranwachsen. Ein Kind ruft Fürsorge hervor und erinnert daran, wie stark Herkunft, Liebe und Vorbild ein Leben prägen können.

  1. Man wundert sich über gar nichts, wenn man sich über alle wundert: das ist der Zustand der Kindheit

    Antoine de Rivarol

  2. Ein Kind ohne Mutter ist wie eine Blume ohne Regen. Danke, dass es dich gibt!

  3. Genialität ist nie etwas anderes als das Ursprüngliche, das Kindhafte.

    Paul Keller

  4. Aus einem Kind wächst für die Eltern manchmal ein Feind.

  5. Kinder lieben ihre Eltern. — Sie können nicht anders. — Und sie brauchen für eine unbeschadete Entwicklung: Eltern, die sie und einander lieben, Liebensmögliches an den Eltern.

    Else Pannek

  6. Der Mann bracht' es auf 70 gar; das heißt: von seinem siebenten Jahr hat all sein Wirken von Kind bis jetzt nur eine Null ihm zugesetzt

    Franz Grillparzer

  7. Die Liebe zwischen Brüdern ist eine starke Stütze im Leben

    Vincent van Gogh

  8. Leichtgläubigkeit ist eines Mannes Schwäche und eines Kindes Stärke

    Charles Lamb

  9. Auch Rechtsanwälte, glaube ich, waren einst Kinder.

    Charles Lamb

  10. Angst macht dumm, Angst verengt die Gehirnzellen. Angst blockiert und man bleibt immer ein Kind.

    Nikolaus B. Enkelmann

  11. Bei sieben Ammen bleibt das Kind ohne Aufsicht.

  12. Ich weiß nicht, was so beseligt als die Dankbarkeit eines Kindes, eines kleinen Kindes, dem man unerwartet eine Freude gemacht hat, und das sein Glück in einem strahlenden Blick ausspricht.

    August Pauly

  13. Es gibt Menschen, die nur so lange auf unserer Erde bleiben, als das Leben des Menschen ein engelhaftes ist, d.h. in der Kindheit, und uns dann lächelnd verlassen. Den Zurückgebliebenen ist es dann, a …

    August Pauly