Allgemein Sprüche
367 Sprüche — Seite 13
Nimm dir Zeit - auch die Schnecke erreichte die Arche Noah!
Vom Unglück erst zieh ab die Schuld, was übrig ist, trag in Geduld.
— Theodor Storm
Nie verlerne, so zu lachen, wie du jetzt lachst, froh und frei, denn ein Leben ohne Lachen ist ein Frühling ohne Mai!
Vom Himmel kam geflogen eine Taube, sie brachte ein Kleeblatt mit dreifachem Laube. Sie liess es fallen; glücklich, wer es findet. Drei Blättchen sind es: Hoffnung - Liebe - Glaube!
— Friedrich Rückert
Sage nie: Dann soll's geschehen! Öffne dir ein Hinterpförtchen durch "Vielleicht", das nette Wörtchen, oder sag: "Ich will mal sehen!"
— Wilhelm Busch
Auch das ist Kunst, ist Gottesgaben, aus ein paar sonnenhellen Tagen sich so viel Licht ins Herz zu tragen, dass, wenn die Sonne längst verweht, das Leuchten immer noch besteht.
— Johann Wolfgang von Goethe
Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit. Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid. Ein bisschen mehr Wir und weniger Ich. Ein bisschen mehr Kraft, nicht so zimperlich. Und viel mehr Blumen währ …
— Peter Rosegger
Du fragst: Was nützt die Poesie? Sie lehrt und unterrichtet nie. Allein, wie kannst du noch so fragen? Du siehst an dir, wozu sie nützt: Dem, der nicht viel Verstand besitzt, die Wahrheit durch e …
— Christian Fürchtegott Gellert
Mit Mädchen sich vertragen, mit Männern rumgeschlagen, und mehr Kredit als Geld: so kommst du durch die Welt!
— Johann Wolfgang von Goethe
Wer sich nicht nach der Decke streckt, dem bleiben die Füße unbedeckt.
— Johann Wolfgang von Goethe
O Menschenherz, was ist Dein Glück? Ein rätselhaft geborner und, kaum gegrüßt, verlorner unwiederholter Augenblick.
— Nikolaus Lenau
Du solltest deine Hoffnungen nicht vor der Zeit begraben; selbst Glatzköpfe können noch eine Glückssträhne haben.
Hell Gesicht bei bösen Dingen und bei frohen still und ernst, und gar viel wirst du vollbringen, wenn du dies beizeiten lernst.
— Ernst Moritz Arndt
Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an, das halte fest mit deinem ganzen Herzen, hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft.
— Friedrich von Schiller
Wo man am meisten drauf erpicht, gerade das bekommt man nicht.
— Wilhelm Busch
Die Welt ist ein Sardellensalat; er schmeckt uns früh, er schmeckt uns spat.
— Johann Wolfgang von Goethe
In der Schule wie im Leben soll man stets ein Bestes geben, denn nur wer sein Bestes gibt, ist bei Jedermann beliebt
Das Schwein je nur Kartoffeln frisst und keine Schokolade, es weiß ja nicht , wann Sonntag ist, und das ist wirklich schade.
Halsweh, Husten, schlechte Noten, irgendwann wird das verboten. Doch bis dahin muss man eben mit den blöden Dingen leben.
Stunden, wo der Unsinn waltet sind so selten. Stört sie nie! Schöner Unsinn, glaub mir Kinder, er gehört mit zur Poesie.