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Sprüche div. Politiker Sprüche

425 Sprüche — Seite 21

  1. Die Zeit ist ein mächtiger Bundesgenosse für den, der auf Seiten der Vernunft und des Fortschritts ist.

    Camillo Benso Graf von Cavour

  2. Für die Völker wie für den Einzelnen gibt es Umstände, wo die Stimme der Ehre diejenige der Klugheit übertönen muss.

    Camillo Benso Graf von Cavour

  3. Die große Kunst des Regierens besteht meistens in nichts anderem als: glauben zu machen, dass alles, was geschieht, durch uns geschehe.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  4. Nur ein Fehltritt braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

    Thomas Jefferson

  5. Pläne sind oft wertlos, dennoch ist der Planungsprozeß unschätzbar wertvoll.

    Dwight "Ike" David Eisenhower

  6. Gesegnet seien die Jungen, denn sie werden die Schulden unseres Staates erben.

    Herbert Hoover

  7. Es war einfacher, den fernen Osten zu erobern, als herauszufinden, was wir mit ihm anfangen sollen.

    Robert Walpole, Earl of Orford

  8. Der Krieg ist unausbleiblich vom Elend ebensowohl vom Ruhm gefolgt.

    George Canning

  9. Die ganze Kunst des Redens besteht darin, zu wissen, was man nicht sagen darf.

    George Canning

  10. Das schwache Geschlecht in seiner Selbstachtung und in der Achtung des stärkeren Geschlechts heben, heisst den ersten Schritt von der Barbarei zur Zivilisation tun.

    George Canning

  11. Die Zeit und der Zufall können nichts für diejenigen tun, welche für sich selbst nichts tun wollen. Sogar die Vorsehung kann kaum ein Volk retten, das nicht gefasst ist, selbst seine Sicherheit zu erk …

    George Canning

  12. Nichts ist so trügerisch wie Tatsachen, Zahlen ausgenommen.

    George Canning

  13. Die einfachste Lehre von allem, dass man die Parteien nicht nach ihren gepriesenen Zwecken, sondern nach ihren Mitteln zu würdigen habe, bleibt ohne Anhänger.

    Friedrich Christoph Dahlmann

  14. Die Ehe ist so heilig, dass es kaum ein Volk gibt, bei dem sich nicht um ihretwillen die bürgerliche Gemeinde zugleich zur kirchlichen gestaltete, die den höheren Segen für sie herbeiruft.

    Friedrich Christoph Dahlmann

  15. Die Erziehung umfasst den ganzen, auch den körperlichen Menschen. Es ist gefährlich, die Seele zu üben und nicht zugleich den Leib.

    Friedrich Christoph Dahlmann

  16. Die Ursachen der Übel werden meist ungerner vernommen, als die Übel selbst.

    Friedrich Christoph Dahlmann

  17. Bei allen Völkern, die es zu etwas Großem in der Welt gebracht, hat man nicht die Gelehrten zuerst genannt, sondern diejenigen, welche ein reiches Wissen in vaterländischen Tugenden ausprägten.

    Friedrich Christoph Dahlmann

  18. Unser Glaube an den geistigen Vorzug der reinen, ungemischten Bevölkerung ist ein wertloser Aberglaube. Schon Attika und Rom widerlegen ihn.

    Friedrich Christoph Dahlmann

  19. Die Krankheit ehrlicher Männer ist, sich für unentbehrlich zu halten.

    Friedrich Christoph Dahlmann

  20. Es lehrt die Erfahrung, dass viele Menschen gemeiniglich gewisse Mittelwege einschlagen, damit nicht durch ihre Hartnäckigeit das Heil des Ganzen aufs Spiel gesetzt werde.

    Friedrich Christoph Dahlmann