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Sprüche div. Politiker Sprüche

425 Sprüche — Seite 6

  1. Es ist nicht mein Ziel, geliebt zu werden. Mir genügt es, wenn man mich respektiert.

    Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu

  2. Der Wind des Zeitgeistes weht heute da und morgen da. nd wer sich danach richtet, der wird vom Winde verweht.

    Helmut Kohl

  3. Ich langweile mich nie, man langweilt mich.

    Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu

  4. Ein guter Minister sollte an seinem Lebensende reicher an Ruhm und guten Taten geworden sein als an Vermögen.

    Nicolaus Machiavelli

  5. Wer seine Bequemlichkeit für die anderer aufgibt, verliert die seinige, ohne dass man ihm dafür dankt

    Nicolaus Machiavelli

  6. Die Selbstüberschätzung tötet den Erfolg im Keim.

    Otto von Bismarck

  7. Die besten Reden sind die, die nicht gehalten werden. Die zweitbesten sind die scharfen, die drittbesten die kurzen.

    Willy Brandt

  8. Ideologen sind Leute, die glauben, dass die Menschheit besser sei als der Mensch.

    Dwight "Ike" David Eisenhower

  9. Wer die Kapitalisten vernichten will, muss ihre Währung zerstören.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  10. Man sagt wohl: Was ein Häkchen werden will, krümmt sich beizeiten. Ich aber sage: Was ein Mastbaum werden will, streckt sich früh.

    Otto von Bismarck

  11. Moderne Kapitalisten sind freundliche Ausbeuter, moderne Sozialisten unfreundliche Austeiler.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  12. Das muss ein Esel sein, der mit sechzig noch die gleiche Meinung hat wie mit dreißig!

    Otto von Bismarck

  13. Wer den Daumen auf dem Beutel hat, der hat die Macht.

    Otto von Bismarck

  14. Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf entscheiden, was es zu Essen gibt

    Thomas Jefferson

  15. Manchmal ist es im Leben so, dass man erst etwas wird, wenn man nichts mehr werden will.

    Willy Brandt

  16. Auch eine nur leicht inflationäre Entwicklung ist so etwas wie eine entschädigungslose Enteignung zugunsten der Öffentlichen Hand

    Ludwig Erhard

  17. Lieber ein mittelmäßiger Frieden als ein glorreicher Krieg...

    Maria Theresia von Österreich

  18. Es hilft nichts, das Unvollkommene heutiger Wirklichkeit zu höhnen oder das Absolute als Tagesprogramm zu predigen. Lasst uns stattdessen durch Kritik und Mitarbeit die Verhältnisse Schritt für Schrit …

    Gustav Walter Heinemann

  19. Dieses Land kann es sich nicht leisten, materiell reich und geistig arm zu sein.

    John F. Kennedy

  20. Das muss ein Esel sein, der mit fünfzig Jahren noch dieselben Anschauungen hat wie vor zwanzig Jahren.

    Otto von Bismarck