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Sprüche div. Politiker Sprüche

425 Sprüche — Seite 15

  1. Alle sind groß im Austeilen, aber was das Einstecken angeht, da heißt es, das muss der Kohl machen.

    Helmut Kohl

  2. Ich will haben, dass am Ende meiner Zeit keiner mehr die Richtung verändern kann. Zwar kann der Zug noch mal aufgehalten werden, das macht nichts. Hauptsache ist, er fährt in die richtige Richtung.

    Helmut Kohl

  3. Wir Bayern sind bereit, wenn es die Geschichte erfordert, notfalls die letzten Preussen zu sein.

    Franz Josef Strauß

  4. Fußball ist ein gesellschaftspolitisches Grundnahrungsmittel.

    Edmund Stoiber

  5. Es gibt kein anderes Mittel, den Schwankenden zu helfen, als dass man aufhört, selbst zu schwanken.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  6. Wer sich in schlechten Zeiten den Staat ins Boot holt, wird ihn in guten Zeiten kaum mehr vom Steuer verdrängen können.

    Walter Scheel

  7. Es ist die politische Halbkultur, welche die Revolutionen und deren Ideen erzeugte, und die sie hält und pflegt. Die politische Einfalt und die politische Vollbildung sind überall gegen die Ideen der …

    Friedrich Julius Stahl

  8. Das Volk beurteilt die Macht Gottes nach der Macht seiner Priester.

    Napoleon

  9. Auch die Bundeswehr braucht wie jedes Lebewesen und jede soziale Institution Verständnis, Zuneigung und Anerkennung.

    Hans Apel

  10. Besonnenheit ist die Vernunft der Politik.

    Leon Gambetta

  11. Der Hass ist ein schlechter Ratgeber, er lebt nur vom Gestern.

    Theodor Heuss

  12. Das deutsche Volk ist frei, bleibt frei und regiert in alle Zukunft sich selbst. Das ist der einzige Trost, der dem deutschen Volke geblieben ist.

    Friedrich Ebert

  13. Eine Frau, die ihren Kinderwagen vor sich herschiebt, hat das Recht, zum Sieger von Sedan und zum Dichter des "Faust" zu sagen: "Bitte gehen Sie mir aus dem Wege!"

    Otto von Bismarck

  14. Man soll, wenn einen der Zorn übermannt, höflich bleiben

    Otto von Bismarck

  15. Willst du den Wert des Geldes erkennen, versuche, dir welches zu borgen

    Benjamin Franklin

  16. Niemand hat mich gezwungen, Bundeskanzler zu werden. Wenn sie aber dort sind, müssen sie vieles ertragen, weil sie sozusagen der Rammbock sind.

    Helmut Kohl

  17. Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen

    Benjamin Franklin

  18. Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören – in ihre Löcher.

    Franz Josef Strauß

  19. Was der Sozialismus will, ist nicht Eigentum aufheben, sondern im Gegenteil individuelles Eigentum, auf Arbeit gegründetes Eigentum erst einführen.

    Ferdinand Lassalle

  20. Autorität von oben und Gehorsam von unten, mit einem Worte, Disziplin, ist die ganze Seele der Armee.

    Helmuth James Graf von Moltke