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Sprüche und Zitate von Theodor Fontane

117 Zitate — Seite 3

Über den Autor

Schriftsteller · Deutsch · 1819 - 1898

Theodor Fontane (1819–1898) schrieb mit „Effi Briest" und „Der Stechlin" Schlüsselwerke des deutschen Realismus – ausgebildeter Apotheker, der erst im Alter zum Romanautor wurde.

Mehr auf Wikipedia
  1. Vertage die Sorgen bis auf morgen, eh du's gedacht, kommt Hilfe über Nacht.

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  2. Aber so ist der Mensch. Immer das Dümmste gefällt und beschäftigt ihn.

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  3. Das Undankbarste, weil Unklügste, was es gibt ist Dank erwarten oder verlangen!

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  4. Erst unter Kuß und Spiel und Scherzen erkennst du ganz, was Leben heißt: o lerne denken mit dem Herzen, und lerne fühlen mit dem Geist.

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  5. Immer die kleinen Freuden aufpicken, bis das grosse Glück kommt. Und wenn es nicht kommt, dann hat man wenigstens die kleinen Glücke gehabt.

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  6. Die Liebe lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten.

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  7. Das Wichtigste für den Menschen ist der Mensch, da liegt nicht bloß sein Glück, da liegt auch seine Gesundheit.

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  8. Die Kunst der Lebensführung besteht bekanntlich darin, mit gerade soviel Dampf zu fahren, wie gerade da ist.

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  9. Die Talente der Menschen sind oft gar nicht so ungleich, im Fleiß und im Charakter liegen die Unterschiede

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  10. Ob jemand wieder zu Besuch kommt, erkennt man daran, wieviel Schulden er hinterlässt.

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  11. Das Glück ist kein Geschenk - nur ein Darlehen

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  12. Man muss lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein, und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt

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  13. Was wäre aus der Welt geworden, wenn es nicht zu allen Zeiten tapfere, herrliche Menschen gegeben hätte!

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  14. Man kann den Tod eines geliebten Menschen tief und innig beklagen und doch in Hoffnung weiterleben.

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  15. Erscheint dir etwas unerhört, bist du im tiefsten Herzen empört, bäume dich nicht auf, versuch's nicht im Streit, berühr es nicht, überlaß es der Zeit: Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter, Zeit …

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  16. Tritt ein für deines Herzens Meinung und fürchte nicht der Feinde Spott, bekämpfe mutig die Verneinung, so du den Glauben hast an Gott

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  17. Von vierzig bis fünfzig ist die beste Lebenszeit.

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  18. Witz und Humor sind Gottesgaben ersten Ranges, und sie sind hier wohl am Platz.

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  19. Ist es nicht so, dass die Menschen aus Gewohnheit abergläubisch und aus Instinkt Schurken sind?

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  20. Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut.

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