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Sprüche und Zitate von Theodor Fontane

114 Zitate — Seite 3

Über den Autor

Schriftsteller · Deutsch · 1819 - 1898

Theodor Fontane (1819–1898) schrieb mit „Effi Briest" und „Der Stechlin" Schlüsselwerke des deutschen Realismus – ausgebildeter Apotheker, der erst im Alter zum Romanautor wurde.

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  1. Erst unter Kuß und Spiel und Scherzen erkennst du ganz, was Leben heißt: o lerne denken mit dem Herzen, und lerne fühlen mit dem Geist.

    ✦ 3.8
  2. Immer die kleinen Freuden aufpicken, bis das grosse Glück kommt. Und wenn es nicht kommt, dann hat man wenigstens die kleinen Glücke gehabt.

    ✦ 3.8
  3. Die Liebe lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten.

    ✦ 3.8
  4. Das Wichtigste für den Menschen ist der Mensch, da liegt nicht bloß sein Glück, da liegt auch seine Gesundheit.

    ✦ 3.8
  5. Die Kunst der Lebensführung besteht bekanntlich darin, mit gerade soviel Dampf zu fahren, wie gerade da ist.

    ✦ 3.8
  6. Die Talente der Menschen sind oft gar nicht so ungleich, im Fleiß und im Charakter liegen die Unterschiede

    ✦ 3.8
  7. Ob jemand wieder zu Besuch kommt, erkennt man daran, wieviel Schulden er hinterlässt.

    ✦ 3.8
  8. Das Glück ist kein Geschenk - nur ein Darlehen

    ✦ 3.8
  9. Man muss lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein, und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt

    ✦ 3.8
  10. Was wäre aus der Welt geworden, wenn es nicht zu allen Zeiten tapfere, herrliche Menschen gegeben hätte!

    ✦ 3.8
  11. Man kann den Tod eines geliebten Menschen tief und innig beklagen und doch in Hoffnung weiterleben.

    ✦ 3.8
  12. Erscheint dir etwas unerhört, bist du im tiefsten Herzen empört, bäume dich nicht auf, versuch's nicht im Streit, berühr es nicht, überlaß es der Zeit: Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter, Zeit …

    ✦ 3.7
  13. Tritt ein für deines Herzens Meinung und fürchte nicht der Feinde Spott, bekämpfe mutig die Verneinung, so du den Glauben hast an Gott

    ✦ 3.7
  14. Von vierzig bis fünfzig ist die beste Lebenszeit.

    ✦ 3.7
  15. Witz und Humor sind Gottesgaben ersten Ranges, und sie sind hier wohl am Platz.

    ✦ 3.7
  16. Ist es nicht so, dass die Menschen aus Gewohnheit abergläubisch und aus Instinkt Schurken sind?

    ✦ 3.7
  17. Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut.

    ✦ 3.7
  18. Krankheit und Unglück kommen auf tausend Straßen - aber Glück und Gesundheit auch.

    ✦ 3.7
  19. Alles Alte, soweit es den Anspruch darauf verdient hat, sollen wir lieben; aber für das Neue sollen wir eigentlich leben.

    ✦ 3.7
  20. Jeder glückliche Augenblick ist eine Gnade und muss zum Danke stimmen.

    ✦ 3.7