Sprüche und Zitate von Theodor Fontane
117 Zitate — Seite 6
Über den Autor
Schriftsteller · Deutsch · 1819 - 1898
Theodor Fontane (1819–1898) schrieb mit „Effi Briest" und „Der Stechlin" Schlüsselwerke des deutschen Realismus – ausgebildeter Apotheker, der erst im Alter zum Romanautor wurde.
Mehr auf WikipediaAm Mute hängt der Erfolg.
Ein guter Wille kann schwach werden und wir müssen das Gute tun, solange wir noch Kraft haben und die Lust in uns dazu lebendig ist.
Wer rät, gerät leicht mit hinein.
Wenn man die Wahl hat zwischen Austern und Champagner, so pflegt man sich in der Regen für beides zu entscheiden.
Tröste dich, die Stunden eilen, und was all dich drücken mag, auch die schlimmste kann nicht weilen, und es kommt ein anderer Tag.
Wir bedürfen eines kleinen Kreises, um groß zu sein, und wir sind klein, wenn wir die Welt umfassen wollen.
Ich bin immer - auch im Leben - für Ruhepunkte. Parks ohne Bänke können mir gestohlen bleiben.
Das Glück ist kein Geschenk- nur ein Darlehen.
Geniesse mit Phantasie. Alle Genüsse sind letztlich Einbildung, und wer die beste Phantasie hat, hat den größten Genuss.
Alle haben wir die Neigung, uns zum Sklaven der Stunde und der Überlieferung zu machen.
Wo Verstand befiehlt, ist der Gehorsam leicht.
Wir wissen wenigstens, dass wir nichts taugen, und in dieser Erkenntnis ist die Möglichkeit der Besserung gegeben
Kinder sind immer egoistisch und die Sache ist die und kommt dadurch wieder in Ordnung, dass ihnen die eigenen Kinder später auch eine tüchtige Nuss zu knacken geben.
Sich abschließen heißt sich einmauern, und sich einmauern ist Tod.
Je freier man atmet, je freier lebt man
Von Jugend auf gepflegte Herzensbeziehungen sind doch das Schönste, was das Leben hat.
Was wäre das Leben ohne Liebesverhältnisse? Verstumpft, öde, langweilig