Sprüche und Zitate von Theodor Fontane
117 Zitate — Seite 4
Über den Autor
Schriftsteller · Deutsch · 1819 - 1898
Theodor Fontane (1819–1898) schrieb mit „Effi Briest" und „Der Stechlin" Schlüsselwerke des deutschen Realismus – ausgebildeter Apotheker, der erst im Alter zum Romanautor wurde.
Mehr auf WikipediaKrankheit und Unglück kommen auf tausend Straßen - aber Glück und Gesundheit auch.
✦ 3.7Alles Alte, soweit es den Anspruch darauf verdient hat, sollen wir lieben; aber für das Neue sollen wir eigentlich leben.
✦ 3.7Jeder glückliche Augenblick ist eine Gnade und muss zum Danke stimmen.
✦ 3.7Uns gehört nur die Stunde. Und eine Stunde, wenn sie glücklich ist, ist viel. Nicht das Maß der Zeit entscheidet, wohl aber das Maß des Glücks.
✦ 3.7Das Leben gleicht einer Reise, Silvester einem Meilenstein.
✦ 3.7Tröste dich, die Stunden eilen, und was all dich drücken mag, auch die schlimmste kann nicht weilen und es kommt ein neuer Tag. In dem ewigen Kommen, Schwinden wie der Schmerz liegt auch das Glück …
✦ 3.7Weiss sind Türme, Dächer, Zweige, und das Jahr geht auf die Neige, und das schönste Fest ist da!
✦ 3.7Der ist in tiefster Seele treu, wer die Heimat liebt wie du.
✦ 3.7Das Glück, kein Reiter wird's erjagen; es ist nicht dort, es ist nicht hier: Lern überwinden, lern entsagen, und ungeahnt erblüht es dir.
✦ 3.7Der Mensch verzweifelt leicht, aber im Hoffen ist er doch noch größer.
✦ 3.7Das Haus, die Heimat, die Beschränkung, die sind das Glück und sind die Welt.
✦ 3.7O schüttle ab den schweren Traum und die lange Winterruh! Es wagt der alte Apfelbaum, Herze - wag's auch du.
✦ 3.6Geizhälse sind die Plage der Zeitgenossen, aber das Entzücken ihrer Erben
✦ 3.6Ich bin die Heimat durchzogen, und ich habe sie reicher gefunden, als ich zu hoffen gewagt hatte.
✦ 3.6Gott, was ist Glück! Eine Grießsuppe, eine Schlafstelle und keine körperlichen Schmerzen - das ist schon viel!
✦ 3.6Harre, hoffe. Nicht vergebens zählest du der Stunden Schlag: Wechsel ist das Los des Lebens, und - es kommt ein andrer Tag.
✦ 3.6Das Gute, das man hat, nimmt man als selbstverständlich hin, nd von dem, was einem fehlt, macht man mehr, als man bei richtiger und dankbarer Betrachtung daraus machen sollte.
✦ 3.6Manchen gelingt es, ein Idyll zu finden, und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.
✦ 3.6Und ist auch noch so dünn der Tee, und tut dir irgendwo was weh - Rum, Rum, dann sind gleich alle Schmerzen stumm.
✦ 3.6Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht.
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