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Sprüche und Zitate von Theodor Fontane

117 Zitate — Seite 4

Über den Autor

Schriftsteller · Deutsch · 1819 - 1898

Theodor Fontane (1819–1898) schrieb mit „Effi Briest" und „Der Stechlin" Schlüsselwerke des deutschen Realismus – ausgebildeter Apotheker, der erst im Alter zum Romanautor wurde.

Mehr auf Wikipedia
  1. Krankheit und Unglück kommen auf tausend Straßen - aber Glück und Gesundheit auch.

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  2. Alles Alte, soweit es den Anspruch darauf verdient hat, sollen wir lieben; aber für das Neue sollen wir eigentlich leben.

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  3. Jeder glückliche Augenblick ist eine Gnade und muss zum Danke stimmen.

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  4. Uns gehört nur die Stunde. Und eine Stunde, wenn sie glücklich ist, ist viel. Nicht das Maß der Zeit entscheidet, wohl aber das Maß des Glücks.

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  5. Das Leben gleicht einer Reise, Silvester einem Meilenstein.

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  6. Tröste dich, die Stunden eilen, und was all dich drücken mag, auch die schlimmste kann nicht weilen und es kommt ein neuer Tag. In dem ewigen Kommen, Schwinden wie der Schmerz liegt auch das Glück …

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  7. Weiss sind Türme, Dächer, Zweige, und das Jahr geht auf die Neige, und das schönste Fest ist da!

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  8. Der ist in tiefster Seele treu, wer die Heimat liebt wie du.

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  9. Das Glück, kein Reiter wird's erjagen; es ist nicht dort, es ist nicht hier: Lern überwinden, lern entsagen, und ungeahnt erblüht es dir.

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  10. Der Mensch verzweifelt leicht, aber im Hoffen ist er doch noch größer.

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  11. Das Haus, die Heimat, die Beschränkung, die sind das Glück und sind die Welt.

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  12. O schüttle ab den schweren Traum und die lange Winterruh! Es wagt der alte Apfelbaum, Herze - wag's auch du.

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  13. Geizhälse sind die Plage der Zeitgenossen, aber das Entzücken ihrer Erben

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  14. Ich bin die Heimat durchzogen, und ich habe sie reicher gefunden, als ich zu hoffen gewagt hatte.

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  15. Gott, was ist Glück! Eine Grießsuppe, eine Schlafstelle und keine körperlichen Schmerzen - das ist schon viel!

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  16. Harre, hoffe. Nicht vergebens zählest du der Stunden Schlag: Wechsel ist das Los des Lebens, und - es kommt ein andrer Tag.

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  17. Das Gute, das man hat, nimmt man als selbstverständlich hin, nd von dem, was einem fehlt, macht man mehr, als man bei richtiger und dankbarer Betrachtung daraus machen sollte.

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  18. Manchen gelingt es, ein Idyll zu finden, und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.

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  19. Und ist auch noch so dünn der Tee, und tut dir irgendwo was weh - Rum, Rum, dann sind gleich alle Schmerzen stumm.

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  20. Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht.

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