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60 Zitate über Tod Sprüche

60 Tod Zitate von bekannten Dichtern, Philosophen und Persönlichkeiten. Mit Quellenangabe — ideal für Präsentationen, Vorworte und Reden.

Die Gleichgültigkeit ist eine Lähmung der Seele, ein vorzeitiger Tod.

Anton Tschechow

4.3

Einsamkeit ist für den Geist, was die Diät für den Körper ist: tödlich, wenn sie zu lange dauert

Marquis de Vauvenargues

4.3

Wir sollten das Leben verlassen wie ein Bankett: weder durstig noch betrunken.

Aristoteles

4.2

Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hi …

Mark Twain

4.2

Die Liebe, dachte ich, ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Sie allein, allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.

Iwan Turgenjew

4.2

Die meisten Menschen kommen mit ärztlicher Unterstützung auf die Welt und verlassen sie auf dieselbe Weise.

George Bernard Shaw

4.1

Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben

Johann Wolfgang von Goethe

4.1

Wie lange ich lebe, hängt nicht von mir ab. Ob ich aber wirklich lebe, solange ich lebe, das hängt von mir ab.

Seneca

4.1

Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid

Jean-Baptiste Molière

4.0

Es ist unklug, das Leben nach dem Zeitbegriff abzumessen. Vielleicht sind die Monate, die wir noch zu leben haben, wichtiger als alle durchlebten Jahre.

Leo Tolstoi

4.0

Muße ohne Bücher ist der Tod und des lebenden Menschen Grab.

Seneca

4.0

Man stirbt nur einmal, und dann für sehr lange Zeit

Jean-Baptiste Molière

4.0

Ein Mensch, der für nichts zu Sterben gewillt ist, verdient es nicht zu leben

Martin Luther King

4.0

Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur zurückgelassen, im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.

Rabindranath Tagore

4.0

Es ist mir, als kenne man nicht das ganze Leben, wenn man nicht den Tod gewissermaßen in den Kreis einschließt.

Wilhelm von Humboldt

4.0

Wer ehrlich hat gelebt und selig ist gestorben, hat einen Himmel hier und einen dort erworben.

Friedrich von Logau

4.0

Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn.

Antoine de Saint-Exupéry

3.9

Unsere Toten sind nicht abwesend sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.

Augustinus

3.9

Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.

Immanuel Kant

3.9

Der Tod ist nur dann schlimm, wenn man sein Lebtag auf das Glück gewartet hat, und es ist nicht gekommen.

Hermann Sudermann

3.9

Menschliche Wertschätzung kann sogar infolge kleinlicher Ursachen eines Tages in Haß umschlagen, göttliche Liebe jedoch ist unveränderlich, nur der Tod vermag sie aufzuheben.

Konfuzius

3.9

Der Wein ist die Erquickung des Herzens, wenn er aber ohnmässig getrunken wird, ist er der Tod der Seele.

Abraham a Sancta Clara

3.9

Die Heiterkeit und der Lebensmut unserer Jugend beruht zum Teil darauf, dass wir, bergauf gehend, den Tod nicht sehen, weil er am Fuß der anderen Seite des Berges liegt.

Arthur Schopenhauer

3.9

Der menschliche Geist kann mit dem Körper nicht absolut zerstört werden, sondern es bleibt von ihm etwas übrig, das ewig ist.

Baruch de Spinoza

3.9

Wir sind sterblich, wo wir lieblos sind; unsterblich, wo wir lieben.

Karl Theodor Jaspers

3.9

Oft denke ich an den Tod, den herben, und wie am End' ich's ausmach?! Ganz sanft im Schlafe möcht' ich sterben und tot sein, wenn ich aufwach!

Karl Spitzweg

3.9

Menschlich gesprochen hat auch der Tod sein Gutes: Er setzt dem Alter ein Ziel.

Jean de la Bruyère

3.9

Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen und wird, gewährt, vom Tod betroffen.

Carl Leberecht Immermann

3.9

Alle Tragödien beendet der Tod, alle Komödien die Ehe

Lord Byron

3.9

Ich fürchte den Tod nicht; was ich in Gottes Auge gelte, weiß ich; ich bin ein armer Sünder, nur das Verdienst meines Erlösers wird mir die ewige Seligkeit erwerben.

Heinrich Friedrich Karl vom Stein

3.9

Wunderbare Verwandlung. Die starken, tätigen Hände sind dir gebunden. Ohnmächtig, einsam siehst du das Ende deiner Tat. Doch atmest du auf und legst das Rechte still und getrost in stärkere Hand und gibst dich zuf …

Dietrich Bonhoeffer

3.9

Lass mich schlafen, bedecke nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen, sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließe deine Augen, und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und immer

Khalil Gibran

3.9

Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den Tod, das Weiche un …

Laotse

3.9

Kinder, junge Leute und Verrückte fürchten den Tod nicht. Es wäre doch eine Schande, wenn uns die Vernunft nicht dasselbe verschaffen könnte.

Seneca

3.8

Das nämlich ist die wahre Regel des Glaubens, dass wir mitten in der Dunkelheit des Todes doch das Licht des Glaubens wahrzunehmen wissen

Johannes Calvin

3.8

Es leitet uns das Schicksal, und die erste Stunde hat schon über die Zeit verfügt, die einem jeden zugemessen ist.

Seneca

3.8

Denn wie uns Nebel den noch so klaren Anblick der Sonne verdunkeln, ohne uns doch ihren Glanz ganz und gar zu entziehen, so schickt uns Gott im Unglück durch alles Dunkel hindurch Strahlen seiner Gnade, damit uns keinerl …

Johannes Calvin

3.8

Der Tod ist das Pünktchen auf der letzten Phase unseres Lebens; der Deckel auf dem Topf, in dem es sonst so kochte und brauste

Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

3.8

Das Verlassen des Mutterschoßes ist der Eintritt in tausend Tode

Johannes Calvin

3.8

Wenn wir aus dieser Welt durch Sterben uns begeben, so lassen wir den Ort, wir lassen nicht das Leben.

Nikolaus Lenau

3.8

Nur durch die Liebe und den Tod berührt der Mensch das Unendliche

Alexandre Dumas

3.8

Der Tod ist gar nichts; nur der Gedanke an ihn ist traurig.

Voltaire

3.8

Das Leben ist wie ein Wachtposten, auf den uns der Herr gestellt hat und den wir nicht verlassen dürfen, bis er uns abberuft.

Johannes Calvin

3.8

Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; auch noch im kommendsten Wind atmen wir Abschied.

Rainer Maria Rilke

3.8

Da man in das Leben sich hat fügen müssen, wieviel leichter sollte man sich in den Tod fügen können.

Wilhelm Raabe

3.8

Ein junges Leben - im Werden noch - wird uns genommen. Aber nur kurz, und nur aus unserem Blick, denn es wird immer sein und bald schon wiederkehren.

John Keats

3.8

Man stirbt nicht an einer bestimmten Krankheit, man stirbt an einem ganzen Leben

Charles Péguy

3.8

Vor allem meide man das Lesen von Gesundheitsbüchern. Der kleinste Druckfehler kann Dein Tod sein.

Mark Twain

3.8

Einige Menschen haben die Gabe Engeln zu begegnen! Andere Menschen haben die Kraft, diese Engel wieder gehen zu lassen! Ihr seid ganz besondere Menschen: Ihr hattet die Gabe und die Kraft und Euer Engel bleibt …

Arthur Schopenhauer

3.8

Vieles ist wert dafür zu leben. Nichts aber um dafür zu sterben.

Else Pannek

3.8

Jede Stunde, die wir leben, ist eine Sterbestunde für irgendwen.

Anton Wildgans

3.8

Ein jedes Werk, das nicht auf Liebe gegründet ist, trägt den Keim des Todes in sich und geht seinem Ruin entgegen.

Johann Heinrich Pestalozzi

3.8

Der Tod bedeutet nichts anderes als Leben in rein geistigen, geläutertem, glückseligem Zustand, Befreiung der Seele vom erdenschweren Leid.

Rudolf von Tavel

3.8

Der Tod, den die Menschen fürchten, ist die Trennung der Seele vom Körper. Den Tod aber, den die Menschen nicht fürchten, ist die Trennung von Gott.

Augustinus

3.8

Die Menschen fürchten den Tod, wie Kinder sich fürchten, im Dunkeln zu gehen

Francis Bacon

3.8

Dreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, Pfeilschnell ist das Jetzt verflogen, Ewig still ist die Vergangenheit.

Friedrich von Schiller

3.8

Tod! Eine Welt voll Schmerzen liegt in diesem Worte. Es ist ein zweischneidiges Schwert, das, indem es das teuerste unseres Herzens mordet, so tief in die Brust eindringt, dass sich alles um uns her verdunkelt, wenn …

Hans Christian Andersen

3.8

Wo der Tod auf uns wartet, ist unbestimmt, wir wollen überall auf ihn gefasst sein.

Michel de Montaigne

3.8

Für sich selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben muss, aber er kann nie wissen, dass er tot ist

Samuel Butler

3.8

Aller Menschen harrt der Tod und keinen gibt´s auf Erden, der untrüglich weiß, ob ihn der nächste Morgen noch am Leben trifft.

Euripides

3.8

Häufige Fragen

Welche berühmten Persönlichkeiten haben über Tod geschrieben?

Viele bekannte Dichter, Philosophen und Denker haben bedeutende Zitate über Tod hinterlassen — darunter Goethe, Schiller, Rilke, Einstein und viele weitere. Auf gratis-spruch.de finden Sie die bekanntesten Zitate mit Quellenangabe.

Warum sind Tod Zitate mit Quellenangabe wichtig?

Tod Zitate mit bekanntem Autor verleihen Ihren Texten Glaubwürdigkeit und literarischen Wert. Sie eignen sich besonders für Präsentationen, Reden und schriftliche Arbeiten, wo eine verlässliche Quelle wichtig ist.

Wie finde ich das richtige Tod Zitat von einem bestimmten Autor?

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