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60 Zitate über Tod Sprüche

60 Tod Zitate von bekannten Dichtern, Philosophen und Persönlichkeiten. Mit Quellenangabe — ideal für Präsentationen, Vorworte und Reden.

Der Tod ist der Beginn der Unsterblichkeit.

Maximilian de Robespierre

4.4

Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.

Mark Aurel

4.4

Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben. Dieses Leben scheint unerträglich, ein anderes unerreichbar

Franz Kafka

4.3

Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet.

William Shakespeare

4.3

Viele Menschen sterben, ohne je gelebt zu haben. Zum Glück bemerken sie es nicht.

Henrik Johan Ibsen

4.3

Die Gleichgültigkeit ist eine Lähmung der Seele, ein vorzeitiger Tod.

Anton Tschechow

4.3

Einsamkeit ist für den Geist, was die Diät für den Körper ist: tödlich, wenn sie zu lange dauert

Marquis de Vauvenargues

4.3

Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß, dass er das schlimmste aller Übel sei.

Sokrates

4.2

Wir sollten das Leben verlassen wie ein Bankett: weder durstig noch betrunken.

Aristoteles

4.2

Ich sterbe, aber meine Liebe zu Euch stirbt nicht. Ich werde Euch vom Himmel herab lieben, wie ich Euch auf Erden geliebt habe.

Hieronymus

4.2

Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hi …

Mark Twain

4.2

Die Liebe, dachte ich, ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Sie allein, allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.

Iwan Turgenjew

4.2

Ergreifend, wie wenig diejenigen um ihr Leben zittern, deren Tod eine Welt ärmer macht.

Emil Gött

4.2

Ich schliesse meine Augen in der gesegneten Gewissheit, dass ich einen Lichtstrahl auf der Erde hinterlassen habe.

Ludwig van Beethoven

4.1

Habe täglich den Tod vor Augen; das wird dich vor kleinlichen Gedanken und vor maßlosen Begierden bewahren

Epiktet

4.1

Die meisten Menschen kommen mit ärztlicher Unterstützung auf die Welt und verlassen sie auf dieselbe Weise.

George Bernard Shaw

4.1

Mag schwinden das Leben, mag nahen der Tod,Wir können nicht sinken, denn Helfer ist Gott.

Georg Friedrich Händel

4.1

Wohl bringt die Liebe uns zuletzt auch Leid, denn eines muss ja vor dem anderen sterben.

Christian Friedrich Hebbel

4.1

Der Tod geht mich eigentlich nichts an, denn wenn er ist, bin ich nicht mehr, und so lange ich bin, ist er nicht.

Epikur

4.1

Alt werden und einsam werden scheint dasselbe, und ganz zuletzt ist man wieder nur mit sich zusammen und macht andere durch den Tod einsam.

Friedrich Nietzsche

4.1

Die Selbstsucht stirbt erst eine halbe Stunde nach unserem Tod

Franz von Sales

4.1

Die Menschen vergessen schneller den Tod ihres Vaters als den Verlust des Erbes.

Nicolaus Machiavelli

4.1

Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben

Johann Wolfgang von Goethe

4.1

Wie lange ich lebe, hängt nicht von mir ab. Ob ich aber wirklich lebe, solange ich lebe, das hängt von mir ab.

Seneca

4.1

Man lobt im Tode manchen Mann, der Lob im Leben nie gewann

Bernhard Freidank

4.0

Weder die Sonne noch den Tod kann man fest ins Auge fassen.

François de la Rochefoucauld

4.0

Man lebt nicht lange genug, um aus seinen Fehlern zu lernen. Sie begleiten uns das ganze Leben hindurch; und nach allem Irren bleibt uns schließlich nur übrig, gebessert zu sterben.

Jean de la Bruyère

4.0

Die Erfahrung belehrt stets, aber Nutzen bringt sie nur für den Zeitraum, den man vor sich hat. Ist es wohl in dem Augenblick, da man sterben soll, noch Zeit zu lernen, wie man hätte leben sollen?

Jean-Jacques Rousseau

4.0

Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid

Jean-Baptiste Molière

4.0

Niemand ist vor seinem Ende glücklich zu preisen.

Solon

4.0

Wer nur die Welt umarmt, erfriert an ihrer Gleichgültigkeit.

Else Pannek

4.0

Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten

Carl Friedrich Gauß

4.0

Der Tod ist ein Ausruhen von Not und Elend.

Marcus Tullius Cicero

4.0

Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit dahin.

Jean de La Fontaine

4.0

Der Tod ist nur ein Pfeil, der bei der Geburt abgeschossen wird und uns dann trifft.

Jean Paul

4.0

Es ist viel leichter, für eine geliebte Frau zu sterben, als mit ihr zu leben.

Lord Byron

4.0

Wer trinkt ohne Durst, wer isst ohne Hunger, der stirbt um so junger

Martin Luther

4.0

Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?

Christian Friedrich Hebbel

4.0

Irrlehren der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie durch neue Erkenntnisse abgelöst werden, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch ihre Schüler aussterben müssen.

Max Planck

4.0

Die meisten Menschen sterben an ihren Medikamenten und nicht an ihren Krankheiten

Jean-Baptiste Molière

4.0

Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.

Jean Antoine Petit-Senn

4.0

Wie kann man einen Menschen beweinen, der gestorben ist? Diejenigen sind zu beklagen, die ihn geliebt und verloren haben

Helmuth James Graf von Moltke

4.0

Bedenke stets, dass alles vergänglich, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein.

Sokrates

4.0

Geburt und Tod sind nicht zweierlei Zustände, sie sind zwei Aspekte desselben Zustands.

Mahatma Gandhi

4.0

Man weiß, dass die akute Trauer nach solch einem Verlust ablaufen wird, aber man wird ungetröstet bleiben, nie Ersatz finden. Alles, was an seine Stelle rückt, und wenn es sie auch ganz ausfüllen sollte, bleibt doch etwa …

Sigmund Freud

4.0

Durch das Weinen fließt die Traurigkeit aus der Seele heraus.

Thomas von Aquin

4.0

Wir alle fallen, diese Hand da fällt, und sieh dir andere an: es ist in allen, und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.

Rainer Maria Rilke

4.0

Liebe ist Qual, Lieblosigkeit ist Tod.

Marie von Ebner-Eschenbach

4.0

Immer enger, leise, leise ziehen sich die Lebenskreise, schwindet hin, was prahlt und prunkt, schwindet Hoffen, Hassen, Lieben und ist nichts in Sicht geblieben, als der letzte dunkle Punkt.

Theodor Fontane

4.0

Der Tod versetzt uns wieder in den Zustand der Ruhe, in dem wir uns befanden, ehe wir geboren wurden. Bedauert jemand die Gestorbenen, so muß er auch die Ungeborenen bedauern.

Seneca

4.0

Der Mensch will wohl endlich so weit kommen wie die Blumen und die Bäume: ruhig leben und sterben zu dürfen. Zweifellos wünschen sich die meisten Menschen nichts Besseres.

Christian Morgenstern

4.0

Die Menschen haben vor dem Tod zuviel Achtung, gemessen an der geringen Achtung, die sie vor dem Leben haben.

Henry de Montherlant

4.0

Es ist unklug, das Leben nach dem Zeitbegriff abzumessen. Vielleicht sind die Monate, die wir noch zu leben haben, wichtiger als alle durchlebten Jahre.

Leo Tolstoi

4.0

Was wäre das Leben ohne Tod? Wäre der Tod nicht, es würde keiner das Leben schätzen, man hätte vielleicht nicht mal einen Namen dafür

Jakob Bosshart

4.0

Wenn ich mit einem Fuß im Grabe stehe, werde ich die Wahrheit über die Frauen sagen. Ich werde sie sagen, in meinen Sarg springen, den Deckel über mich ziehen und rufen: "Jetzt macht, was ihr wollt!"

Leo Tolstoi

4.0

Muße ohne Bücher ist der Tod und des lebenden Menschen Grab.

Seneca

4.0

Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur zurückgelassen, im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.

Rabindranath Tagore

4.0

Es ist mir, als kenne man nicht das ganze Leben, wenn man nicht den Tod gewissermaßen in den Kreis einschließt.

Wilhelm von Humboldt

4.0

Man stirbt nur einmal, und dann für sehr lange Zeit

Jean-Baptiste Molière

4.0

Ein Mensch, der für nichts zu Sterben gewillt ist, verdient es nicht zu leben

Martin Luther King

4.0

Häufige Fragen

Welche berühmten Persönlichkeiten haben über Tod geschrieben?

Viele bekannte Dichter, Philosophen und Denker haben bedeutende Zitate über Tod hinterlassen — darunter Goethe, Schiller, Rilke, Einstein und viele weitere. Auf gratis-spruch.de finden Sie die bekanntesten Zitate mit Quellenangabe.

Warum sind Tod Zitate mit Quellenangabe wichtig?

Tod Zitate mit bekanntem Autor verleihen Ihren Texten Glaubwürdigkeit und literarischen Wert. Sie eignen sich besonders für Präsentationen, Reden und schriftliche Arbeiten, wo eine verlässliche Quelle wichtig ist.

Wie finde ich das richtige Tod Zitat von einem bestimmten Autor?

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