Der Tod ist der Beginn der Unsterblichkeit.
— Maximilian de Robespierre
353 Sprüche

Der Tod ist der Beginn der Unsterblichkeit.
— Maximilian de Robespierre
Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.
— Mark Aurel
Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet.
— William Shakespeare
Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben. Dieses Leben scheint unerträglich, ein anderes unerreichbar
— Franz Kafka
Viele Menschen sterben, ohne je gelebt zu haben. Zum Glück bemerken sie es nicht.
— Henrik Johan Ibsen
Die Gleichgültigkeit ist eine Lähmung der Seele, ein vorzeitiger Tod.
— Anton Tschechow
Einsamkeit ist für den Geist, was die Diät für den Körper ist: tödlich, wenn sie zu lange dauert
— Marquis de Vauvenargues
Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß, dass er das schlimmste aller Übel sei.
— Sokrates
Wir sollten das Leben verlassen wie ein Bankett: weder durstig noch betrunken.
— Aristoteles
Ich sterbe, aber meine Liebe zu Euch stirbt nicht. Ich werde Euch vom Himmel herab lieben, wie ich Euch auf Erden geliebt habe.
— Hieronymus
Die Angst vor dem Tod hält uns nicht vom Sterben, sondern vom Leben ab
Die Bande der Liebe und der Freundschaft werden mit dem Tod nicht durchschnitten.
Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hi …
— Mark Twain
Ergreifend, wie wenig diejenigen um ihr Leben zittern, deren Tod eine Welt ärmer macht.
— Emil Gött
Die Liebe, dachte ich, ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Sie allein, allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.
— Iwan Turgenjew
Ich schliesse meine Augen in der gesegneten Gewissheit, dass ich einen Lichtstrahl auf der Erde hinterlassen habe.
— Ludwig van Beethoven
Habe täglich den Tod vor Augen; das wird dich vor kleinlichen Gedanken und vor maßlosen Begierden bewahren
— Epiktet
Die meisten Menschen kommen mit ärztlicher Unterstützung auf die Welt und verlassen sie auf dieselbe Weise.
— George Bernard Shaw
Mag schwinden das Leben, mag nahen der Tod,Wir können nicht sinken, denn Helfer ist Gott.
— Georg Friedrich Händel
Wohl bringt die Liebe uns zuletzt auch Leid, denn eines muss ja vor dem anderen sterben.
— Christian Friedrich Hebbel
Der Tod geht mich eigentlich nichts an, denn wenn er ist, bin ich nicht mehr, und so lange ich bin, ist er nicht.
— Epikur
Die Menschen vergessen schneller den Tod ihres Vaters als den Verlust des Erbes.
— Nicolaus Machiavelli
Die Selbstsucht stirbt erst eine halbe Stunde nach unserem Tod
— Franz von Sales
Alt werden und einsam werden scheint dasselbe, und ganz zuletzt ist man wieder nur mit sich zusammen und macht andere durch den Tod einsam.
— Friedrich Nietzsche
Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben
— Johann Wolfgang von Goethe
Wie lange ich lebe, hängt nicht von mir ab. Ob ich aber wirklich lebe, solange ich lebe, das hängt von mir ab.
— Seneca
Weder die Sonne noch den Tod kann man fest ins Auge fassen.
— François de la Rochefoucauld
Man lobt im Tode manchen Mann, der Lob im Leben nie gewann
— Bernhard Freidank
Man lebt nicht lange genug, um aus seinen Fehlern zu lernen. Sie begleiten uns das ganze Leben hindurch; und nach allem Irren bleibt uns schließlich nur übrig, gebessert zu sterben.
— Jean de la Bruyère
Niemand ist vor seinem Ende glücklich zu preisen.
— Solon
Das Leben besteht aus Leid und Not, der Tod aus Frieden und Freude.
Die Erfahrung belehrt stets, aber Nutzen bringt sie nur für den Zeitraum, den man vor sich hat. Ist es wohl in dem Augenblick, da man sterben soll, noch Zeit zu lernen, wie man hätte leben sollen?
— Jean-Jacques Rousseau
Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid
— Jean-Baptiste Molière
Wer nur die Welt umarmt, erfriert an ihrer Gleichgültigkeit.
— Else Pannek
Wenn du lebst, ohne Vater geworden zu sein, wirst du sterben, ohne ein Mensch gewesen zu sein.
Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten
— Carl Friedrich Gauß
Das Licht der Dankbarkeit, ihn so viele Jahre neben sich zu wissen, ist stärker als die Nacht und der Schmerz der Trauer.
Der Tod ist ein Ausruhen von Not und Elend.
— Marcus Tullius Cicero
Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit dahin.
— Jean de La Fontaine
Der Tod ist nur ein Pfeil, der bei der Geburt abgeschossen wird und uns dann trifft.
— Jean Paul