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60 Zitate über Tot Sprüche

60 Tot Zitate von bekannten Dichtern, Philosophen und Persönlichkeiten. Mit Quellenangabe — ideal für Präsentationen, Vorworte und Reden.

Das Gewissen ist die Wunde, die nie heilt und an der keiner stirbt.

Christian Friedrich Hebbel

4.0

Die deutsche Sprache sollte sanft und ehrfurchtsvoll zu den toten Sprachen abgelegt werden, denn nur die Toten haben die Zeit, diese Sprache zu erlernen

Mark Twain

4.0

Einzig um zu Besitz zu kommen bringt sich der Mensch durch Arbeit ins Grab

Oscar Wilde

4.0

Jesus lebt, mit ihm auch ich! Tod, wo sind nun deine Schrecken? Jesus lebt und wird auch mich von dem Tode auferwecken.

Christian Fürchtegott Gellert

4.0

Die Gleichgültigkeit ist wie das Eis an den Polen: Sie tötet alles.

Honoré de Balzac

4.0

Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todesstunde innewürde, das …

Henry David Thoreau

4.0

Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume. Ich leb' in euch und geh' durch eure Träume.

Michelangelo

4.0

Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern. Meine Liebe wird mich überdauern und in fremden Kleidern dir begegnen und dich segnen.

Joachim Ringelnatz

4.0

Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.

Immanuel Kant

3.9

Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde.

Anselm von Canterbury

3.9

Der Tod entsetzt uns, selbst wenn wir wissen, dass er kommen wird.

John Steinbeck

3.9

Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben. Unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben. In Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.

Augustinus

3.9

Der Tod geht uns Lebende nichts an. Solange wir leben, sind wir nicht tot. Wenn wir tot sind, leben wir nicht mehr.

Epikur

3.9

Es ist Zeit, dass wir gehen. Ich, um zu sterben, und ihr, um weiterzuleben.

Sokrates

3.9

Denken und Wissen sollten immer gleichen Schritt halten. Das Wissen bleibt sonst tot und unfruchtbar.

Wilhelm von Humboldt

3.9

Wenn man sieht, was die heutige Medizin fertig bringt, fragt man sich unwillkürlich: Wie viele Etagen hat der Tod?

Jean-Paul Sartre

3.9

Wollt ihr die Unterschiede vernichten, hütet euch, daß ihr nicht das Leben tötet.

Leopold von Ranke

3.9

Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen und wird, gewährt, vom Tod betroffen.

Carl Leberecht Immermann

3.9

Oft denke ich an den Tod, den herben, und wie am End' ich's ausmach?! Ganz sanft im Schlafe möcht' ich sterben und tot sein, wenn ich aufwach!

Karl Spitzweg

3.9

Was uns beim Sterben weh tut, ist das Leben

Jean Anouilh

3.9

Wer sich nicht zu freuen vermag, den schlagt tot! – Der ist des Lebens nicht wert, für den es keinen Reiz hat.

Richard Wagner

3.9

Die Eifersucht stirbt viel später als die Liebe.

Herbert George Wells

3.9

Obwohl jeder das Schicksal hat, einmal zu sterben, lege deinen Kopf nicht in den Rachen des Löwen.

Saadi Moscharrefoddin

3.9

Hass ist so ausdauernd und so hartnäckig, dass eine Versöhnung auf dem Sterbelager eines Kranken das sicherste Zeichen des Todes ist.

Jean de la Bruyère

3.9

Ich höre auf zu leben, aber ich habe gelebt

Johann Wolfgang von Goethe

3.9

Mensch: ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen läßt. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.

Kurt Tucholsky

3.9

O lieb, solang du lieben kannst. O lieb, solang du lieben magst! Die Stunde kommt, die Stunde kommt, wo du an Gräbern stehst und klagst. Und sorge, dass dein Herze glüht und Liebe hegt und Liebe trägt, solang ihm …

Hermann Ferdinand Freiligrath

3.9

Mancher Gedanke fällt um wie ein Leichnam, wenn er mit dem Leben konfrontiert wird.

Christian Morgenstern

3.9

Niemand kennt den Tod. Es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.

Sokrates

3.9

Möglicherweise ist ein Begräbnis unter Menschen, ein Hochzeitsfest unter Engeln.

Khalil Gibran

3.8

Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen. Lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen, mitten in uns

Rainer Maria Rilke

3.8

Was fängt man mit den zu Tode geredeten Worten an? Es bleibt wohl nur eines: Immer einfacher zu sprechen, denn die Einfachheit widersteht der Zerstörung

Romano Guardini

3.8

Ich gehe euch voran in den Frieden des Herrn, und dort erwarte ich euch zum ewigen Wiedersehen

Augustinus

3.8

Manche Männer, von denen man denkt, sie seien schon lange tot, sind bloß verheiratet.

Oscar Wilde

3.8

Man sollte wirklich nur die zusammen leben lassen, die ohne einander sterben würden.

Ludwig Anzengruber

3.8

Besser in Ehren sterben, als sich durch feige Flucht retten.

Roald Amundsen

3.8

Es ist töricht und falsch, die Gestorbenen zu betrauern. Wir sollten lieber Gott danken, dass diese Menschen leben durften.

George Smith Patton

3.8

Nur die Narren und die Toten ändern niemals ihre Meinung.

James Russell Lowell

3.8

Wir Menschen bereiten Schmerz schon bei unserem Eintritt in die Welt, und Jammer, wenn wir sie verlassen, und so ist es unsere Schuldigkeit, in der Zwischenzeit das Leiden zu bekämpfen und Freuden zu säen.

Georg Ebers

3.8

Auch Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt.

Jean-Paul Sartre

3.8

Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen

Napoleon

3.8

Das Leben stirbt, sobald es verglichen wird. Das Leben lebt erst jenseits des Grabes.

Edward Young

3.8

Für sich selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben muss, aber er kann nie wissen, dass er tot ist

Samuel Butler

3.8

Die Eifersucht wird zwar immer mit der Liebe geboren, aber sie stirbt nicht immer mit ihr

François de la Rochefoucauld

3.8

Man glaubt für gewöhnlich, es gebe keine Steigerungsform von tot. Diese gibt´s aber doch: ausgestorben

Martin Kessel

3.8

Härte und Steifheit sind die Gefährten des Todes, Weichheit und Zartheit die Gefährten des Lebens

Laotse

3.8

Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden, er lässt eine leuchtende Spur zurück gleich jenen erloschenen Sternen, deren Bild noch nach Jahrhunderten die Erdbewohner sehen

Thomas Carlyle

3.8

Zur Vollendung des Menschen gehört auch der Tod; denn auch er gehört zur Bestimmung, das heißt zur Natur des Menschen.

Ludwig Andreas Feuerbach

3.8

Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen.

Ludwig Börne

3.8

Für einen Vater, dessen Kind stirbt, stirbt die Zukunft. Für ein Kind, dessen Eltern sterben, stirbt die Vergangenheit.

Berthold Auerbach

3.8

Wenn ich sterben werde. Herr, ich komme zu Dir, denn ich habe in Deinem Namen den Acker bestellt. Dein ist die Saat. Ich habe diese Kerze gebildet. An dir ist es, sie anzuzünden. Ich habe diesen Tempel gebaut. An …

Antoine de Saint-Exupéry

3.8

Der Tod ist nicht für schlimm zu achten, dem ein gutes Leben vorangegangen

Augustinus

3.8

Die Zeit ist ein Augenblick. Unser Erdendasein wie unser Erdengang ein Fall durch Augenblicke.

Jean Paul

3.7

Wollst endlich sonder Grämen aus dieser Welt uns nehmen durch einen sanften Tod! Und, wenn du uns genommen, lass uns in Himmel kommen, du unser Herr und unser Gott.

Matthias Claudius

3.7

Über allen Gipfeln ist Ruh, in allen Wipfeln spürest du kaum einen Hauch. Die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur, balde ruhest du auch.

Johann Wolfgang von Goethe

3.7

Dass wir erschraken, da du starbst, nein, dass dein starker Tod uns dunkel unterbrach, das Bisdahin abreißend vom Seither: das geht uns an; das einzuordnen wird die Arbeit sein, die wir mit allem tun.

Rainer Maria Rilke

3.7

Ich bin bei Dir, du seist auch noch so ferne, du bist mir nah! Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne. O wärst Du da!

Johann Wolfgang von Goethe

3.7

Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen Den Vorhang zu und alle Fragen offen.

Bertolt Brecht

3.7

Schöne Tage, nicht weinen, wenn sie vergangen, sondern lachen, dass sie gewesen

Rabindranath Tagore

3.7

Wenn das Schwein am fettesten ist, hat es den Metzger am meisten zu fürchten.

Abraham a Sancta Clara

3.7

Häufige Fragen

Welche berühmten Persönlichkeiten haben über Tot geschrieben?

Viele bekannte Dichter, Philosophen und Denker haben bedeutende Zitate über Tot hinterlassen — darunter Goethe, Schiller, Rilke, Einstein und viele weitere. Auf gratis-spruch.de finden Sie die bekanntesten Zitate mit Quellenangabe.

Warum sind Tot Zitate mit Quellenangabe wichtig?

Tot Zitate mit bekanntem Autor verleihen Ihren Texten Glaubwürdigkeit und literarischen Wert. Sie eignen sich besonders für Präsentationen, Reden und schriftliche Arbeiten, wo eine verlässliche Quelle wichtig ist.

Wie finde ich das richtige Tot Zitat von einem bestimmten Autor?

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