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60 Zitate über Trauer Sprüche

60 Trauer Zitate von bekannten Dichtern, Philosophen und Persönlichkeiten. Mit Quellenangabe — ideal für Präsentationen, Vorworte und Reden.

Tränen reinigen das Herz.

Fjodor M. Dostojewski

4.2

Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur zurückgelassen, im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.

Rabindranath Tagore

4.0

Jesus lebt, mit ihm auch ich! Tod, wo sind nun deine Schrecken? Jesus lebt und wird auch mich von dem Tode auferwecken.

Christian Fürchtegott Gellert

4.0

Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume. Ich leb' in euch und geh' durch eure Träume.

Michelangelo

4.0

Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.

Honoré de Balzac

4.0

Alles, was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.

Maxim Gorki

4.0

Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern. Meine Liebe wird mich überdauern und in fremden Kleidern dir begegnen und dich segnen.

Joachim Ringelnatz

4.0

Die Schutzengel unseres Lebens fliegen manchmal so hoch, dass wir sie nicht sehen können, doch verlieren sie uns nie aus den Augen.

Jean Paul

4.0

Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes. Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unsere Seele.

Hugo von Hofmannsthal

3.9

Unsere Toten sind nicht abwesend sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.

Augustinus

3.9

Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.

Immanuel Kant

3.9

Der Tod entsetzt uns, selbst wenn wir wissen, dass er kommen wird.

John Steinbeck

3.9

Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde.

Anselm von Canterbury

3.9

Laß warm und hell die Kerzen heute flammen, die Du in unsere Dunkelheit gebracht, führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen! Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.

Dietrich Bonhoeffer

3.9

Der Tod geht uns Lebende nichts an. Solange wir leben, sind wir nicht tot. Wenn wir tot sind, leben wir nicht mehr.

Epikur

3.9

Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben. Unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben. In Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.

Augustinus

3.9

Es ist Zeit, dass wir gehen. Ich, um zu sterben, und ihr, um weiterzuleben.

Sokrates

3.9

Der menschliche Geist kann mit dem Körper nicht absolut zerstört werden, sondern es bleibt von ihm etwas übrig, das ewig ist.

Baruch de Spinoza

3.9

Den Strom der Trauer mildert, wer ihn teilt.

Edward Young

3.9

Ich höre auf zu leben, aber ich habe gelebt

Johann Wolfgang von Goethe

3.9

Wunderbare Verwandlung. Die starken, tätigen Hände sind dir gebunden. Ohnmächtig, einsam siehst du das Ende deiner Tat. Doch atmest du auf und legst das Rechte still und getrost in stärkere Hand und gibst dich zuf …

Dietrich Bonhoeffer

3.9

Lass mich schlafen, bedecke nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen, sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließe deine Augen, und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und immer

Khalil Gibran

3.9

Niemand kennt den Tod. Es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.

Sokrates

3.9

Das ist das Ende. Für mich der Beginn des Lebens.

Dietrich Bonhoeffer

3.8

Möglicherweise ist ein Begräbnis unter Menschen, ein Hochzeitsfest unter Engeln.

Khalil Gibran

3.8

Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen. Lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen, mitten in uns

Rainer Maria Rilke

3.8

Ein Ende des Trauern findet, auch wer es nicht mit Absicht gesucht hat, mit der Zeit.

Seneca

3.8

Es leitet uns das Schicksal, und die erste Stunde hat schon über die Zeit verfügt, die einem jeden zugemessen ist.

Seneca

3.8

Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt.

Herman Melville

3.8

Der Tod ist das Pünktchen auf der letzten Phase unseres Lebens; der Deckel auf dem Topf, in dem es sonst so kochte und brauste

Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

3.8

Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; auch noch im kommendsten Wind atmen wir Abschied.

Rainer Maria Rilke

3.8

Wenn wir aus dieser Welt durch Sterben uns begeben, so lassen wir den Ort, wir lassen nicht das Leben.

Nikolaus Lenau

3.8

Das nämlich ist die wahre Regel des Glaubens, dass wir mitten in der Dunkelheit des Todes doch das Licht des Glaubens wahrzunehmen wissen

Johannes Calvin

3.8

Denn wie uns Nebel den noch so klaren Anblick der Sonne verdunkeln, ohne uns doch ihren Glanz ganz und gar zu entziehen, so schickt uns Gott im Unglück durch alles Dunkel hindurch Strahlen seiner Gnade, damit uns keinerl …

Johannes Calvin

3.8

Ich gehe euch voran in den Frieden des Herrn, und dort erwarte ich euch zum ewigen Wiedersehen

Augustinus

3.8

Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass Gott es nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten

Dietrich Bonhoeffer

3.8

Es ist töricht und falsch, die Gestorbenen zu betrauern. Wir sollten lieber Gott danken, dass diese Menschen leben durften.

George Smith Patton

3.8

Einige Menschen haben die Gabe Engeln zu begegnen! Andere Menschen haben die Kraft, diese Engel wieder gehen zu lassen! Ihr seid ganz besondere Menschen: Ihr hattet die Gabe und die Kraft und Euer Engel bleibt …

Arthur Schopenhauer

3.8

Du kamst, du gingst mit leiser Spur, ein flücht'ger Gast im Erdenreich; Woher? Wohin? Wir wissen nur: Aus Gottes Hand in Gottes Hand.

Ludwig Uhland

3.8

Der Tod bedeutet nichts anderes als Leben in rein geistigen, geläutertem, glückseligem Zustand, Befreiung der Seele vom erdenschweren Leid.

Rudolf von Tavel

3.8

Anfangs wollt ich fast verzagen, und ich glaubt, ich trüg es nie, und ich hab es doch getragen - aber fragt mich nur nicht wie?

Christian Johann Heinrich Heine

3.8

Dreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, Pfeilschnell ist das Jetzt verflogen, Ewig still ist die Vergangenheit.

Friedrich von Schiller

3.8

Tod! Eine Welt voll Schmerzen liegt in diesem Worte. Es ist ein zweischneidiges Schwert, das, indem es das teuerste unseres Herzens mordet, so tief in die Brust eindringt, dass sich alles um uns her verdunkelt, wenn …

Hans Christian Andersen

3.8

Es gibt Dinge, die man nicht sagen kann, weil es keine Worte gibt, um sie zu sagen.

Frederico Garcia Lorca

3.8

Freude macht uns Unsterblichen gleich. Das Siegel der Menschheit drückt uns der Schmerz auf die Stirn, wenn er uns beugt und erhebt

Franz Emanuel August Geibel

3.8

Wo der Tod auf uns wartet, ist unbestimmt, wir wollen überall auf ihn gefasst sein.

Michel de Montaigne

3.8

Aller Menschen harrt der Tod und keinen gibt´s auf Erden, der untrüglich weiß, ob ihn der nächste Morgen noch am Leben trifft.

Euripides

3.8

Die Menschen gehen viel zu nachlässig mit ihren Erinnerungen um. - Alle Erinnerung ist Gegenwart.

Novalis

3.8

Mir tut es allemal weh, wenn ein Mann von Talent stirbt; denn die Welt hat dergleichen nötiger als der Himmel.

Georg Christoph Lichtenberg

3.8

Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden, er lässt eine leuchtende Spur zurück gleich jenen erloschenen Sternen, deren Bild noch nach Jahrhunderten die Erdbewohner sehen

Thomas Carlyle

3.8

Zur Vollendung des Menschen gehört auch der Tod; denn auch er gehört zur Bestimmung, das heißt zur Natur des Menschen.

Ludwig Andreas Feuerbach

3.8

Wenn einer eine Blume liebt, die es nur ein einziges Mal gibt auf allen Millionen und Millionen Sternen, dann genügt es ihm völlig, dass er zu ihnen hinaufschaut, um glücklich zu sein.

Antoine de Saint-Exupéry

3.8

Man kann den Tod eines geliebten Menschen tief und innig beklagen und doch in Hoffnung weiterleben.

Theodor Fontane

3.8

Für einen Vater, dessen Kind stirbt, stirbt die Zukunft. Für ein Kind, dessen Eltern sterben, stirbt die Vergangenheit.

Berthold Auerbach

3.8

Wenn ich sterben werde. Herr, ich komme zu Dir, denn ich habe in Deinem Namen den Acker bestellt. Dein ist die Saat. Ich habe diese Kerze gebildet. An dir ist es, sie anzuzünden. Ich habe diesen Tempel gebaut. An …

Antoine de Saint-Exupéry

3.8

Der Tod ist nicht für schlimm zu achten, dem ein gutes Leben vorangegangen

Augustinus

3.8

Unsere lieben Toten sind nicht gestorben, sie haben nur aufgehört, sterblich zu sein.

Ottokar Kernstock

3.7

Die Zeit ist ein Augenblick. Unser Erdendasein wie unser Erdengang ein Fall durch Augenblicke.

Jean Paul

3.7

Denn wir sind nur die Schale und das Blatt. Der große Tod, den jeder in sich hat, das ist die Frucht, um die sich alles dreht.

Rainer Maria Rilke

3.7

Die Liebe ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.

Iwan Turgenjew

3.7

Häufige Fragen

Welche berühmten Persönlichkeiten haben über Trauer geschrieben?

Viele bekannte Dichter, Philosophen und Denker haben bedeutende Zitate über Trauer hinterlassen — darunter Goethe, Schiller, Rilke, Einstein und viele weitere. Auf gratis-spruch.de finden Sie die bekanntesten Zitate mit Quellenangabe.

Warum sind Trauer Zitate mit Quellenangabe wichtig?

Trauer Zitate mit bekanntem Autor verleihen Ihren Texten Glaubwürdigkeit und literarischen Wert. Sie eignen sich besonders für Präsentationen, Reden und schriftliche Arbeiten, wo eine verlässliche Quelle wichtig ist.

Wie finde ich das richtige Trauer Zitat von einem bestimmten Autor?

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