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Sprüche als Trinksprüche

89 Sprüche — Seite 2

  1. Wer Wein säuft - sündigt. Wer Wein trinkt – betet.

    Theodor Heuss

  2. Der Wein ist die Nachtigall unter den Getränken.

    Voltaire

  3. Trunken müssen wir alle sein! Jugend ist Trunkenheit ohne Wein; Trinkt sich das Alter wieder zu Jugend, so ist es wundervolle Tugend. Für Sorgen sorgt das liebe Leben, und Sorgenbrecher sind die …

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Der Wein ist ein Geschenk der Götter, sie haben den Wein dem Menschen aus Erbarmen gegeben.

    Platon

  5. Wein ist Gottes zweitbestes Geschenk an den Mann.

    Ambrose Bierce

  6. Das Essen, nicht das Trinken brachte uns ums Paradies

    Wilhelm Müller

  7. Solange man trinken kann, läßt sich´s noch glücklich sein

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Wer nicht am Trinken Freude hat, der ist ein Narr

    Euripides

  9. Ein trunkner Dichter leerte sein Glas auf jeden Zug; ihn warnte sein Gefährte: Hör auf! Du hast genug. Bereit, vom Stuhl zu sinken sprach der: Du bist nicht klug; zu viel kann man wohl trinken, …

    Gotthold Ephraim Lessing

  10. Wo Reben sich ranken mit innigem Trieb so meine Gedanken habt alles hier lieb.

    Clemens Brentano

  11. Wer als Wein- und Weiberhasser jedermann im Wege steht, der esse Brot und trinke Wasser bis er daran zugrunde geht.

    Wilhelm Busch

  12. Der Nebel steigt, es fällt das Laub; schenk ein den Wein, den holden ! Wir wollen uns den grauen Tag vergolden, ja vergolden !

    Theodor Storm

  13. Ob ich morgen leben werde, weiß ich freilich nicht; aber wenn ich morgen lebe, dass ich morgen trinken werde, weiß ich ganz gewiss!

    Gotthold Ephraim Lessing

  14. Wein erfrischt matte Kräfte, Traurigkeit verscheucht er, alle Müdigkeit der Seele verjagt er

    Augustinus

  15. Alles Geld der Welt ist nicht so viel wert wie zur rechten Stunde ein Becher besten Weines.

  16. Bier ist Menschenwerk, Wein aber ist von Gott!

    Martin Luther

  17. Man spricht vom vielen Trinken stets, doch nie vom vielen Durste.

    Joseph Victor von Scheffel

  18. Im Weine wie spiegelt die Welt sich so schön! Wer fastet und klügelt, wird`s nimmer verstehn. Drum Flaschen entsiegelt und Herzen entzügelt und Geister beflügelt zu himmlischen Höhn!

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  19. Recht zu trinken ist auch eine Kunst, die nicht jeglicher weiß zu fassen. Du sollst den Wein in dir walten lassen, aber als Feuer, nicht als Dunst!

    Franz Emanuel August Geibel

  20. Die Wahrheit ist im Wein; Das heißt: In unseren Tagen muss einer betrunken sein, um Lust zu haben, die Wahrheit zu sagen.

    Friedrich Rückert