gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Unglück

253 Sprüche — Seite 8

Wenn Hoffnungen scheitern, Sicherheiten wegbrechen oder das Leben eine dunkle Wendung nimmt, wird Unglück in seiner ganzen Schwere spürbar. Es gehört zu jenen Erfahrungen, die nicht nur verletzen, sondern auch den Blick auf Glück, Bindung und Verletzlichkeit verändern. Darum ist dieses Thema ernst und menschlich zugleich.

Seine Tiefe zeigt sich darin, dass Unglück selten isoliert bleibt, sondern Beziehungen, Selbstbild und Lebensdeutung mit erfasst. Im Erleiden wächst oft die Erkenntnis, wie viel Trost, Anteilnahme und innere Haltung in schweren Stunden bedeuten können.

  1. Glück ist der Freunde Sommer und Ernte, Unglück aller Freunde Winter

  2. Mutig hebe Deinen Kopf, hat das Unglück Dich beim Zopf.

    Heinrich Martin

  3. Mit dem Glück muss man es machen wie mit der Gesundheit. Es geniessen, wenn es günstig ist, Geduld haben, wenn es ungünstig ist, und zu gewaltsamen Mitteln nur im äussersten Notfall greifen.

    François de la Rochefoucauld

  4. Des Herzens Wünsche schreib ich ungelogen, sie sind nicht an den Haaren hergezogen. Mag sich auch Unglück blicken lassen, dich soll es nie am Kragen fassen!

  5. Glückt es einem, so glückt es hunderten nicht.

  6. Mit dem Glück muß man es machen wie mit der Gesundheit: Es genießen, wenn es günstig ist, Geduld haben, wenn es ungünstig ist, und zu gewaltsamen Mitteln nur im äußersten Notfall greifen.

    François de la Rochefoucauld

  7. Die Bildung ist in glücklichen Zeiten eine Zierde, im Unglück eine Zuflucht.

    Aristoteles

  8. Auch aus Unglück muß man Vorteile zu ziehen suchen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  9. Wer mit dem Feuer spielt, verbrennt sich dabei.

  10. Unglück ist der Dummheit Nachbar.

  11. Wer keinen Sinn im Leben sieht, ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig

    Albert Einstein

  12. Tadel nicht den Fluss, wenn du ins Wasser fällst.

    Jean Jaurès

  13. Während das Gute um einen Fuß steigt, nimmt das Böse um zehn Fuß zu.

  14. Nimm, soweit die Kraft dir reicht, wär dein Herz auch am Verbluten, nimm die bösen Tage leicht, aber ernst und schwer die guten. Laß, mein Freund, des Lebens Tage dir wie liebe Freunde sein, den …

    Friedrich Halm

  15. Man muss das Unglück mit Händen und Füßen und nicht mit dem Maul angreifen.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  16. Das Glück muss man regieren, das Unglück überwinden.

  17. Wer Pech knetet, klebt seine eigenen Hände zusammen

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Oft beklagen wird das Unglück unserer Feinde mehr aus Stolz als aus Mitleid. Um ihnen zu zeigen, dass wir erhaben über sie sind, geben wir ihnen Beweise unseres Mitleids

    François de la Rochefoucauld

  19. Wenn die Katze Unglück haben soll, bleibt ihr die Maus im Halse stecken.

  20. Eine Nacht der Anarchie verursacht mehr Schaden als 100 Jahre von Tyrannei.