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Sprüche über Verzweiflung

49 Sprüche

Spruchbild: Verzweiflung
  1. Verzweiflung

    Zu den Dingen, welche einen Denker in Verzweiflung bringen können, gehört die Erkenntnis, dass das Unlogische für den Menschen nötig ist, und dass aus dem Unlogischen vieles Gutes entsteht.

    Friedrich Nietzsche

    4.3
  2. Verzweiflung

    Niemals sind wir einsamer als in unserer Verzweiflung.

    Else Pannek

    4.3
  3. Verzweiflung

    Die beste Brücke zwischen Verzweiflung und Hoffnung ist eine gut durchschlafene Nacht.

    4.2
  4. Verzweiflung

    Zu stark geschminkt und zu wenig bekleidet ist bei den Frauen immer ein Zeichen der Verzweifelung.

    Oscar Wilde

    4.1
  5. Verzweiflung

    Was zagst du, Herz, in solchen Tagen, wo selbst die Dornen Rosen tragen?

    Ludwig Uhland

    4.1
  6. Verzweiflung

    Wer zuviel zweifelt, der verzweifelt.

    Christoph Lehmann

    4.0
  7. Verzweiflung

    Die Demokratie ist die Verzweiflung darüber, dass es keine Helden gibt, die dich regieren; und befriedigt sein darüber, dass man sich mit ihrem Fehlen abfinden muss

    Thomas Carlyle

    4.0
  8. Verzweiflung

    Es ist Talent nötig zum Zweifeln, aber es ist schlechterdings kein Talent nötig zum Verzweifeln.

    Sören Kierkegaard

    4.0
  9. Verzweiflung

    Man muss nie verzweifeln, wenn einem etwas verlorengeht, ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück. Es kommt alles noch viel herrlicher wieder.

    Rainer Maria Rilke

    4.0
  10. Verzweiflung

    Wer liebt zweifelt an nichts - oder an allem

    4.0
  11. Verzweiflung

    Gewaltlosigkeit ist die Antwort des Negers auf seine Not. Sie wird vielleicht auch die Antwort auf die verzweifelte Not der Menschheit sein.

    Martin Luther King

    3.9
  12. Verzweiflung

    Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.

    Ralph Waldo Emerson

    3.9
  13. Verzweiflung

    Der Mensch würde nicht verzweifeln, wenn er nicht hoffen würde.

    Giacomo Leopardi

    3.9
  14. Verzweiflung

    Wenn eine verzweifelte Situation ein besonders Können erfordert, dann bringt man dieses Können auch auf, obwohl man vorher keine Ahnung davon hatte

    Napoleon

    3.9
  15. Verzweiflung

    Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.

    Arthur Schopenhauer

    3.9
  16. Verzweiflung

    Nur das Weib weiß, was Liebe ist, in Wonne und Verzweiflung. Bei dem Manne bleibt sie zum Teil Phantasie, Stolz, Habsucht.

    Carl Leberecht Immermann

    3.9
  17. Verzweiflung

    Man muss arbeiten, wenn nicht aus Lust an der Arbeit, dann aus Verzweiflung, denn, wenn man es recht bedenkt, ist die Arbeit doch schließlich weniger langweilig als das Vergnügen.

    Charles Baudelaire

    3.9
  18. Verzweiflung

    Man darf die Hoffnung, selbst an der Grenze der Verzweiflung nicht sinken lassen, mag sie uns auch noch so oft verhöhnt, geäfft und sich schnöde von uns gewendet haben.

    Heinrich Martin

    3.9
  19. Verzweiflung

    Wenn der Sünder seine Ehre verliert, so schleudert er ihr in seiner Verzweiflung nur zu oft die ganzen Überreste seiner Tugend nach.

    Thomas Babington Macaulay

    3.9
  20. Verzweiflung

    Keine Reue ist so schmerzlich wie die vergebliche.

    Charles John Huffam Dickens

    3.8
  21. Verzweiflung

    Wenn weise Männer nicht irrten, müssten Narren verzweifeln

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.8
  22. Verzweiflung

    Verzweiflung ist die Schlussfolgerung der Narren.

    Benjamin Disraeli

    3.8
  23. Verzweiflung

    Keinen Augenblick ist es unserer Entschlusskraft gegönnt zu ruhen. Selbst wenn wir verzweifelt geschehen lassen, was geschieht, haben wir beschlossen, nicht zu beschließen.

    José Ortega y Gasset

    3.8
  24. Verzweiflung

    Nur Feigen, die sich selbst verlassen, legt die Verzweiflung Fesseln an.

    August Friedrich Langbein

    3.8
  25. Verzweiflung

    Wovon ich Angst habe ist eine verzweifelte Unglücksseligkeit, die wahnwitzige Unruhe, die Geld mit sich bringt, die falsche Herablassung, den Neid.

    John Steinbeck

    3.8
  26. Verzweiflung

    Im Glück darf man sich nicht überheben und im Unglück nicht verzagen.

    Maria Ward

    3.8
  27. Verzweiflung

    Es gibt keine Seele, die nicht ihr Wattenmeer hätte, in dem zu Zeiten der Ebbe jedermann spazieren gehen kann.

    Christian Morgenstern

    3.8
  28. Verzweiflung

    Die größte Nachsicht mit einem Menschen entspringt aus der Verzweiflung an ihm.

    Marie von Ebner-Eschenbach

    3.7
  29. Verzweiflung

    Kurz scheint das Leben dem Glücklichen, doch wer im Elend, dem scheint selbst eine Nacht unendlich lange zu währen.

    Lukian

    3.7
  30. Verzweiflung

    Wer darf sagen, dass er an der Freude verzweifle, so lange noch Arbeiten lohnen und Hoffnungen einschlagen?

    Friedrich von Schiller

    3.7
  31. Verzweiflung

    Es kommt immer anders! Das ist das wahrste Wort und zugleich der beste Trost, der dem Menschen in seinem Erdenleben mit auf den Weg gegeben worden ist.

    Wilhelm Raabe

    3.7
  32. Verzweiflung

    Verzweifelung macht einem Feigling Mut.

    Thomas Fuller

    3.7
  33. Verzweiflung

    Verzweifle niemals. Die Tage vergehen wie das im Wind fliegende Herbstlaub, und die Tage kehren wieder mit dem reinen Himmel und der Pracht der Wälder. Aufs Neue wird jedes Samenkorn erweckt, und genauso verläuft …

    3.7
  34. Verzweiflung

    Gelübde beginnen, wenn die Hoffnung tot ist.

    Leonardo da Vinci

    3.7
  35. Verzweiflung

    In mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht; ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht; ich bin kleinmütig, aber bei dir ist die Hilfe; ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede; in mir ist die Bitterkeit, …

    3.6
  36. Verzweiflung

    Was ist das Leben? Ein Verzweiflungssang, ein einz'ger lauter tiefer Schmerzensklang.

    Josef Christian von Zedlitz

    3.6
  37. Verzweiflung

    Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser hoffen als verzweifeln.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.6
  38. Verzweiflung

    Wenn der zehnte Teil des Elends, das gefühlt wird, gesehen würde, so müsste uns dieser Anblick mit Grausen durchdringen.

    Edward Young

    3.5
  39. Verzweiflung

    In jedem starken menschlichen Gefühl ist sein Gegenteil enthalten. Im Ausbruch der Verzweiflung verkündet sich der Trost, im Jubel lauert die Verzweiflung.

    Walter Rathenau

    3.5
  40. Verzweiflung

    Sie trug gestern Abend zu viel Rouge und zu wenig Kleid. Das ist bei Frauen immer ein Zeichen von Verzweiflung.

    Oscar Wilde

    3.5