Sprüche über Wasser
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Wasser gehört zu den ursprünglichsten Bildern des Lebens. Es nährt, reinigt, trägt und zerstört, kann still spiegeln oder unaufhaltsam fließen und zeigt damit eine beeindruckende Vielgestalt. Gerade diese Verbindung von Sanftheit und Macht macht das Thema so reich an Symbolik und unmittelbarer Erfahrung.
Naturzitate über Wasser werden gerne auf Grußkarten, in Reden über Umweltschutz, als Kalenderweisheiten oder als Beschriftung von Naturfotos eingesetzt. Sie erinnern daran, wie sehr das Menschliche im Natürlichen verwurzelt ist – und wie viel Trost und Schönheit die Natur bereithält.
Sie sind zu dumm, einen Eimer Wasser umzustoßen, lieber schlagen Sie vorher Löcher rein!
Wer einen Aal fangen will, macht erst das Wasser trüb.
Lobe den Brunnen, in den deine Schwiegermutter gefallen ist, aber schöpfe kein Wasser daraus
Für Menschen, die lieben, ist sogar das Wasser süß.
Das Wasser haftet nicht an den Bergen, die Rache nicht an einem großen Herzen.
Mit dreckigem Wasser kann man sich nicht sauber waschen.
Wem das Wasser bis zum Hals steht, der darf den Kopf nicht hängen lassen
Möge Gott das Wasser in deinem Brunnen nie versiegen lassen. Möge Gott die Milch deiner Kuh nie versiegen lassen. Möge Gott die Quelle deiner Wohltaten, die du anderen erweist, nie versiegen lassen …
Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, dass nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist.
— Ernest Miller Hemingway
Wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.
Alle Wasser eilen der Küste, und Geld dem reichen Manne zu.
Wenn die Gans das Wasser sieht, so zappelt ihr der Steiß.
Es gibt Menschen, die Fische fangen, und solche, die nur das Wasser trüben.
Wasser ist nicht zum Trinken geeignet, wir müssen Whiskey hinzufügen. Durch gewissenhafte Anstrengung habe ich gelernt, es zu mögen
— Winston Churchill
Fernes Wasser löscht nicht nahen Durst.
Überall wird mit Wasser gekocht
Freunde tun mehr Not als Feuer, Wasser und Brot
Wer als Wein- und Weiberhasser jedermann im Wege steht, der esse Brot und trinke Wasser bis er daran zugrunde geht.
— Wilhelm Busch
Die Ehe ist ein Reisgericht. Man setze es mit kaltem Wasser an und bringe es behutsam zum Kochen. Mit Gewürzen sei man sparsam. Nachwürzen kann man immer.
— Li Hung-Chang
Stille Wasser gründen tief