gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 29

  1. Schlauheit ist die Kunst, eigene Fehler zu verbergen und die Schwächen anderer bloßzulegen.

    William Hazlitt

  2. Auch die Augen haben ihr tägliches Brot: den Himmel.

    Ralph Waldo Emerson

  3. Die Heimat des Abenteuers ist die Fremde.

    Emil Gött

  4. Im Leben ist es besser, zu wollen, was man nicht hat, als zu haben, was man nicht will.

    Jonathan Swift

  5. Man soll das Feuer in seiner Seele nie ausgehen lassen, sondern es schüren.

    Vincent van Gogh

  6. Wird Stolz sich seiner bewußt, so ist er Eitelkeit

    Walter Rathenau

  7. Was ist das erste, wenn Herr und Frau Müller in den Himmel kommen? Sie bitten um Ansichtskarten.

    Christian Morgenstern

  8. Sicherlich würde das menschliche Leben weit glücklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden vermöchte. Aber die Erfahrung lehrt uns mehr als genug, daß der Mensch nichts so …

    Baruch de Spinoza

  9. Jeder Mensch schafft sich im Geiste eine Welt, in der er seinen Fähigkeiten nach im Mittelpunkt steht

    Kurt Tucholsky

  10. Gerechtigkeit ist schwerer als Hingebung und Liebe

    Friedrich Nietzsche

  11. Man meint, man müsse alt werden, um klug zu sein; aber im Grunde hat man bei zunehmenden Jahren zu tun, sich so klug zu erhalten, als man gewesen ist.

    Johann Peter Eckermann

  12. Mit tierischer Geschäftigkeit häuft man einen Berg von Reichtum an, das Leben aber bleibt dabei arm.

    Epikur

  13. Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat

    Christian Friedrich Hebbel

  14. Von dem was man heute denkt hängt das ab, was morgen auf den Straßen und Plätzen gelebt wird.

    José Ortega y Gasset

  15. Vertrauen ist Mut und Treue ist Kraft.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  16. Unsichtbar wird die Dummheit, wenn sie genügend grosse Ausmasse angenommen hat.

    Bertolt Brecht

  17. Wer einst den Blitz zu zünden hat, muss lange Wolke sein.

    Friedrich Nietzsche

  18. Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist,so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen.

    Aristoteles

  19. Die Seele nährt sich von dem, worüber sie sich freut.

    Augustinus

  20. Hoffnung ist unbeständige Lust, entsprungen aus der Idee einer zukünftigen oder vergangenen Sache, über deren Ausgang wir in gewisser Hinsicht im Zweifel sind.

    Baruch de Spinoza