Sprüche über das Leben
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Schlauheit ist die Kunst, eigene Fehler zu verbergen und die Schwächen anderer bloßzulegen.
— William Hazlitt
Auch die Augen haben ihr tägliches Brot: den Himmel.
— Ralph Waldo Emerson
Die Heimat des Abenteuers ist die Fremde.
— Emil Gött
Im Leben ist es besser, zu wollen, was man nicht hat, als zu haben, was man nicht will.
— Jonathan Swift
Man soll das Feuer in seiner Seele nie ausgehen lassen, sondern es schüren.
— Vincent van Gogh
Wird Stolz sich seiner bewußt, so ist er Eitelkeit
— Walter Rathenau
Was ist das erste, wenn Herr und Frau Müller in den Himmel kommen? Sie bitten um Ansichtskarten.
— Christian Morgenstern
Sicherlich würde das menschliche Leben weit glücklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden vermöchte. Aber die Erfahrung lehrt uns mehr als genug, daß der Mensch nichts so …
— Baruch de Spinoza
Jeder Mensch schafft sich im Geiste eine Welt, in der er seinen Fähigkeiten nach im Mittelpunkt steht
— Kurt Tucholsky
Gerechtigkeit ist schwerer als Hingebung und Liebe
— Friedrich Nietzsche
Man meint, man müsse alt werden, um klug zu sein; aber im Grunde hat man bei zunehmenden Jahren zu tun, sich so klug zu erhalten, als man gewesen ist.
— Johann Peter Eckermann
Mit tierischer Geschäftigkeit häuft man einen Berg von Reichtum an, das Leben aber bleibt dabei arm.
— Epikur
Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat
— Christian Friedrich Hebbel
Von dem was man heute denkt hängt das ab, was morgen auf den Straßen und Plätzen gelebt wird.
— José Ortega y Gasset
Vertrauen ist Mut und Treue ist Kraft.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Unsichtbar wird die Dummheit, wenn sie genügend grosse Ausmasse angenommen hat.
— Bertolt Brecht
Wer einst den Blitz zu zünden hat, muss lange Wolke sein.
— Friedrich Nietzsche
Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist,so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen.
— Aristoteles
Die Seele nährt sich von dem, worüber sie sich freut.
— Augustinus
Hoffnung ist unbeständige Lust, entsprungen aus der Idee einer zukünftigen oder vergangenen Sache, über deren Ausgang wir in gewisser Hinsicht im Zweifel sind.
— Baruch de Spinoza