gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 30

  1. Was wir heute tun, entscheidet, wie die Welt morgen aussieht.

    — Boris Pasternak

  2. Es ist eine abgeschmackte Verleumdung der menschlichen Natur, dass der Mensch als Sünder geboren werde.

    — Johann Gottlieb Fichte

  3. Schönheit ist ein offener Empfehlungsbrief, der die Herzen im voraus für uns gewinnt.

    — Arthur Schopenhauer

  4. Vertrauen ist Mut und Treue ist Kraft.

    — Marie von Ebner-Eschenbach

  5. Hoffnung ist unbeständige Lust, entsprungen aus der Idee einer zukünftigen oder vergangenen Sache, über deren Ausgang wir in gewisser Hinsicht im Zweifel sind.

    — Baruch de Spinoza

  6. Es ist ebenso nutzlos als töricht, sich nicht in das Unabänderliche ruhig und still zu fügen

    — Wilhelm von Humboldt

  7. Jedes noch so harte Joch drückt den, der ruhig darunter geht, weniger als den, der widerstrebt.

    — Seneca

  8. Auch die Augen haben ihr tägliches Brot: den Himmel.

    — Ralph Waldo Emerson

  9. Es ist in vielen Fällen Dingen eine schlimme Sache um die Gewohnheit. Sie macht, dass man Unrecht für Recht und Irrtum für Wahrheit hält.

    — Georg Christoph Lichtenberg

  10. Eine große Lehre, die man oft geben kann, ist das Geständnis der eigenen Unzulänglichkeiten.

    — Denis Diderot

  11. Wenn dich die Lästerzunge sticht, so laß dir dies zum Troste sagen: Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.

    — Gottfried August Bürger

  12. Sich immer treu bleiben ist eine beliebte Devise für Gewohnheitsmenschen.

    — Le Corbusier

  13. Mehr als das Gold hat das Blei die Welt verändert, und mehr als das Blei in der Flinte jenes im Setzkasten der Drucker.

    — Georg Christoph Lichtenberg

  14. Versuchungen bekämpft man am besten mit Geldmangel und Rheumatismus

    — Joachim Ringelnatz

  15. Manche Menschen leben bloß für eine gute Grabinschrift.

    — Henry de Montherlant

  16. Gespräche sind wie Reisen zu Schiff.

    — Nicolas Chamfort

  17. Das große unzerstörbare Wunder ist der Menschenglaube an Wunder.

    — Jean Paul

  18. Will man einen Menschen kennen lernen, dann sehe man nur, wie er sich benimmt, wenn er Geschenke annimmt oder gibt.

    — Ludwig Börne

  19. Der Fortschritt besteht nicht darin, das Gestern zu zerstören, sondern dessen Essenz zu bewahren, die ja die Kraft hatte, das Heute zu schaffen

    — José Ortega y Gasset

  20. Das Argument gleicht dem Schuss einer Armbrust - es ist gleichermaßen wirksam, ob ein Riese oder ein Zwerg geschossen hat.

    — Francis Bacon