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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 21

  1. Die Träume - sie erschaffen nicht die Wünsche, sie wecken die vorhandenen.

    — Franz Grillparzer

  2. Es braucht zu allem ein Entschließen, selbst zum Genießen.

    — Eduard von Bauernfeld

  3. Es sind nicht die Tatsachen selbst, die menschliches Verhalten steuern, sondern es ist die Meinung, die sich der Mensch über Tatsachen bildet.

    — Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  4. Alles, was wir tun, hat eine Folge.

    — Johann Peter Eckermann

  5. Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen, wenn es das Unrecht nicht gäbe.

    — Heraklit von Ephesos

  6. Der Mensch bedarf der Teilnahme und Anregung, wenn etwas gelingen soll.

    — Johann Peter Eckermann

  7. Kein Mensch ist so arm, dass er nichts besäße, was zu geben sich lohnt

    — Henry Wadsworth Longfellow

  8. Musst nicht widerstehn dem Schicksal, aber musst es auch nicht fliehen! Wirst du ihm entgegengehn, wird's dich freundlich nach sich ziehen.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  9. Die Menschheit ist zum Werkzeug ihrer Werkzeuge geworden.

    — Henry David Thoreau

  10. Das Leben ist eine Kette von Vergessenheiten.

    — Honoré de Balzac

  11. Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.

    — José Ortega y Gasset

  12. Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen.

    — Ludwig Börne

  13. Wer die Zeit anklagt, will sich nur herausreden.

    — Thomas Fuller

  14. Geizhälse sind gewöhnlich auf nicht allzu viel stolz.

    — Marquis de Vauvenargues

  15. Der Geist läßt uns zu Göttern werden, das Fleisch zu Tieren.

    — Erasmus von Rotterdam

  16. Wer vor sich selber flieht, wird immer eingeholt.

    — Ernst Wiechert

  17. Die Nachwelt ist nicht besser als die Mitwelt. Sie ist nur später.

    — Arthur Schnitzler

  18. Wenn uns Gewohntes hold und lieb geworden, so ängstigt uns, so schmerzt uns fast das Neue.

    — Rupert Johann Hammerling

  19. Was Du erlebt, kann Dir kein Gott mehr rauben.

    — Rupert Johann Hammerling

  20. Wollt ihr klar und richtig denken? Wollt ihr wahr und überzeugend sprechen? Sprechet und denket mit eurem Herzen!

    — Niccolò Tommaseo