Sprüche über das Leben
3218 Sprüche — Seite 21
Was Du erlebt, kann Dir kein Gott mehr rauben.
— Rupert Johann Hammerling
Wer die Wahrheit nicht fürchtet, braucht auch die Lüge nicht zu fürchten.
— Thomas Jefferson
Wenn uns Gewohntes hold und lieb geworden, so ängstigt uns, so schmerzt uns fast das Neue.
— Rupert Johann Hammerling
Wer vor sich selber flieht, wird immer eingeholt.
— Ernst Wiechert
Dem Alter, nicht der Jugend sei's geklagt, wenn uns das Alter nicht behagt.
— Gotthold Ephraim Lessing
Die Nachwelt ist nicht besser als die Mitwelt. Sie ist nur später.
— Arthur Schnitzler
Der Mensch steht heute vor der Alternative: Untergang des Menschen oder Wandlung des Menschen.
— Karl Theodor Jaspers
Erstaunlich, dass der Mensch nur hinter einer Maske ganz er selbst ist.
— Edgar Allan Poe
Der Mensch rechnet immer das, was ihm fehlt, dem Schicksal doppelt so hoch an als das, was er besitzt.
— Gottfried Keller
Wer keinen Sinn im Leben sieht, ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig
— Albert Einstein
Die Schönheit der Dinge, lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.
— David Hume
Es ist menschlich, verärgert zu sein, aber es ist nicht recht, in diesem Ärger zu beharren.
— Vincent van Gogh
Wer die Zeit anklagt, will sich nur herausreden.
— Thomas Fuller
Unser Verlangen nach Lust verknüpft uns der Gegenwart. Die Sorge um unser Heil macht uns von der Zukunft abhängig.
— Charles Baudelaire
Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen.
— Ludwig Börne
In unserer Jugend schuften wir wie Sklaven, um etwas zu erreichen, wovon wir im Alter sorglos leben könnten; und wenn wir alt sind, sehen wir, dass es zu spät ist, so zu leben.
— Alexander Pope
Stimmungen entstehen oft aus Ursachen, über welche der Mensch nur wenig Gewalt hat, aber sie nehmen zu und werden der inneren Gemütsruhe immer verderblicher, wenn man sich in ihnen gehen lässt.
— Wilhelm von Humboldt
Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.
— Ludwig Uhland
Wer tiefer irrt, der wird auch tiefer weise.
— Gerhart Johann Robert Hauptmann
Schön ist, was ohne Interesse gefällt.
— Immanuel Kant