Sprüche über das Leben
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Wer vor sich selber flieht, wird immer eingeholt.
— Ernst Wiechert
Die Nachwelt ist nicht besser als die Mitwelt. Sie ist nur später.
— Arthur Schnitzler
Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden bleibt dem Menschen nur die bange Wahl.
— Friedrich von Schiller
Erstaunlich, dass der Mensch nur hinter einer Maske ganz er selbst ist.
— Edgar Allan Poe
Macht an sich ist kein Segen, außer sie wird benutzt, um Unschuldige zu schützen.
— Jonathan Swift
Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seiner Erfahrung, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.
— George Bernard Shaw
Die Natur scheint es weise eingerichtet zu haben, dass die Torheiten der Menschen schnell vorübergehen; doch die Bücher verewigen diese.
— Michel de Montaigne
Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft.
— Ernest Miller Hemingway
Geduld ist die Stütze der Schwäche, Ungeduld der Ruin der Stärke.
— Charles Caleb Colton
Das Tier wird durch seine Organe belehrt, der Mensch belehrt die seinigen und beherrscht sie.
— Johann Wolfgang von Goethe
Es braucht zu allem ein Entschließen, selbst zum Genießen.
— Eduard von Bauernfeld
Alles, was wir tun, hat eine Folge.
— Johann Peter Eckermann
Der Mensch bedarf der Teilnahme und Anregung, wenn etwas gelingen soll.
— Johann Peter Eckermann
Kein Mensch ist so arm, dass er nichts besäße, was zu geben sich lohnt
— Henry Wadsworth Longfellow
Die Schönheit der Dinge, lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.
— David Hume
Das Leben ist eine Kette von Vergessenheiten.
— Honoré de Balzac
Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.
— José Ortega y Gasset
Wer sich nur seiner Vorfahren rühmt, bekennt damit, dass er einer Familie angehört, die tot mehr wert ist als lebendig.
— Neill Lawson
Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen.
— Ludwig Börne
Wer die Zeit anklagt, will sich nur herausreden.
— Thomas Fuller