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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 21

  1. Wer vor sich selber flieht, wird immer eingeholt.

    Ernst Wiechert

  2. Die Nachwelt ist nicht besser als die Mitwelt. Sie ist nur später.

    Arthur Schnitzler

  3. Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden bleibt dem Menschen nur die bange Wahl.

    Friedrich von Schiller

  4. Erstaunlich, dass der Mensch nur hinter einer Maske ganz er selbst ist.

    Edgar Allan Poe

  5. Macht an sich ist kein Segen, außer sie wird benutzt, um Unschuldige zu schützen.

    Jonathan Swift

  6. Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seiner Erfahrung, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.

    George Bernard Shaw

  7. Die Natur scheint es weise eingerichtet zu haben, dass die Torheiten der Menschen schnell vorübergehen; doch die Bücher verewigen diese.

    Michel de Montaigne

  8. Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft.

    Ernest Miller Hemingway

  9. Geduld ist die Stütze der Schwäche, Ungeduld der Ruin der Stärke.

    Charles Caleb Colton

  10. Das Tier wird durch seine Organe belehrt, der Mensch belehrt die seinigen und beherrscht sie.

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Es braucht zu allem ein Entschließen, selbst zum Genießen.

    Eduard von Bauernfeld

  12. Alles, was wir tun, hat eine Folge.

    Johann Peter Eckermann

  13. Der Mensch bedarf der Teilnahme und Anregung, wenn etwas gelingen soll.

    Johann Peter Eckermann

  14. Kein Mensch ist so arm, dass er nichts besäße, was zu geben sich lohnt

    Henry Wadsworth Longfellow

  15. Die Schönheit der Dinge, lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.

    David Hume

  16. Das Leben ist eine Kette von Vergessenheiten.

    Honoré de Balzac

  17. Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.

    José Ortega y Gasset

  18. Wer sich nur seiner Vorfahren rühmt, bekennt damit, dass er einer Familie angehört, die tot mehr wert ist als lebendig.

    Neill Lawson

  19. Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen.

    Ludwig Börne

  20. Wer die Zeit anklagt, will sich nur herausreden.

    Thomas Fuller