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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 32

  1. Es kommt in der Welt vor allem auf die Helfer an – und auf die Helfer der Helfer.

    Albert Schweitzer

  2. Ich ärgere mich nicht! Ärger ist ungesund und unwissenschaftlich.

    Georg Büchner

  3. Die Anhänger der Entwicklung haben oft eine zu geringe Meinung von Bestehendem.

    Bertolt Brecht

  4. Man sollte beständig die Wirkung der Zeit und die Wandelbarkeit der Dinge vor Augen haben und daher bei allem, was jetzt stattfindet, sofort das Gegenteil imaginieren.

    Arthur Schopenhauer

  5. Das Gesicht ist das Abbild des Hirns, die Augen sein Berichterstatter.

    Marcus Tullius Cicero

  6. In dieser Welt hat nur die Unbeständigkeit Bestand.

    Jonathan Swift

  7. Leben ist Wandlung: man ist in jedem neuen Augenblicke etwas anderes, als man es bis jetzt war, ist also niemals endgültig man selbst.

    José Ortega y Gasset

  8. Angesichts von Hindernissen mag die kürzeste Linie zwischen zwei Punkten die krumme sein.

    Bertolt Brecht

  9. Die Gerechtigkeit wächst nicht auf einem mit Lastern gedüngten Boden.

    Romain Rolland

  10. An der Maske die wir uns vorbinden, erkennt man uns.

    Otto Erich Hartleben

  11. Kein gutes Buch oder irgend etwas gutes zeigt seine gute Seite zuerst.

    Thomas Carlyle

  12. Soll den Menschen beigebracht werden, die Wahrheit zu sagen, so müssen sie auch lernen, sie zu hören.

    Samuel Johnson

  13. Wer einst fliegen lernen will, der muss erst stehn und gehn und laufen und klettern und tanzen lernen - man erfliegt das Fliegen nicht.

    Friedrich Nietzsche

  14. Der Zufall ist ein Rätsel, welches das Schicksal dem Menschen aufgibt.

    Christian Friedrich Hebbel

  15. Je weniger man zustande bringt, desto kürzer scheint das Leben.

    Wilhelm von Humboldt

  16. Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dssß man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird

    Ernest Miller Hemingway

  17. Hochmut ist der zur Schau getragene Stolz. Echter Stolz verbirgt sich.

    Ernst Hohenemser

  18. Oft ist der Mensch sich selbst sein größter Feind.

    Marcus Tullius Cicero

  19. Denn wer begehrt, der fürchtet auch. Und wer in Furcht lebt, ist für mich nicht frei.

    Horaz

  20. Die Notwendigkeit zu entscheiden reicht weiter als die Möglichkeit zu erkennen.

    Immanuel Kant