Sprüche über das Leben
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Es kommt in der Welt vor allem auf die Helfer an – und auf die Helfer der Helfer.
— Albert Schweitzer
Ich ärgere mich nicht! Ärger ist ungesund und unwissenschaftlich.
— Georg Büchner
Die Anhänger der Entwicklung haben oft eine zu geringe Meinung von Bestehendem.
— Bertolt Brecht
Man sollte beständig die Wirkung der Zeit und die Wandelbarkeit der Dinge vor Augen haben und daher bei allem, was jetzt stattfindet, sofort das Gegenteil imaginieren.
— Arthur Schopenhauer
Das Gesicht ist das Abbild des Hirns, die Augen sein Berichterstatter.
— Marcus Tullius Cicero
In dieser Welt hat nur die Unbeständigkeit Bestand.
— Jonathan Swift
Leben ist Wandlung: man ist in jedem neuen Augenblicke etwas anderes, als man es bis jetzt war, ist also niemals endgültig man selbst.
— José Ortega y Gasset
Angesichts von Hindernissen mag die kürzeste Linie zwischen zwei Punkten die krumme sein.
— Bertolt Brecht
Die Gerechtigkeit wächst nicht auf einem mit Lastern gedüngten Boden.
— Romain Rolland
An der Maske die wir uns vorbinden, erkennt man uns.
— Otto Erich Hartleben
Kein gutes Buch oder irgend etwas gutes zeigt seine gute Seite zuerst.
— Thomas Carlyle
Soll den Menschen beigebracht werden, die Wahrheit zu sagen, so müssen sie auch lernen, sie zu hören.
— Samuel Johnson
Wer einst fliegen lernen will, der muss erst stehn und gehn und laufen und klettern und tanzen lernen - man erfliegt das Fliegen nicht.
— Friedrich Nietzsche
Der Zufall ist ein Rätsel, welches das Schicksal dem Menschen aufgibt.
— Christian Friedrich Hebbel
Je weniger man zustande bringt, desto kürzer scheint das Leben.
— Wilhelm von Humboldt
Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dssß man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird
— Ernest Miller Hemingway
Hochmut ist der zur Schau getragene Stolz. Echter Stolz verbirgt sich.
— Ernst Hohenemser
Oft ist der Mensch sich selbst sein größter Feind.
— Marcus Tullius Cicero
Denn wer begehrt, der fürchtet auch. Und wer in Furcht lebt, ist für mich nicht frei.
— Horaz
Die Notwendigkeit zu entscheiden reicht weiter als die Möglichkeit zu erkennen.
— Immanuel Kant