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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 32

  1. Die Wahrheit ist die Sonne des Geistes

    Marquis de Vauvenargues

  2. Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebensowenig einen reinen Irrtum.

    Christian Friedrich Hebbel

  3. Wer jeden Abend sagen kann : Ich habe gelebt, dem bringt jeder Morgen einen neuen Gewinn.

    Seneca

  4. Ein bißchen Furcht vor etwas Bestimmten ist gut... sie dämpft die viel größere Furcht vor etwas Unbestimmten

    Robert Musil

  5. Mit vollen Segeln lief ich in das Meer des Lebens.

    Friedrich von Schiller

  6. Das Alter verklärt oder versteinert

    Marie von Ebner-Eschenbach

  7. Wenn deine Grundsätze dich traurig machen, verlass dich drauf: Sie sind falsch.

    Robert Louis Stevenson

  8. Die zweitwichtigste Kunst nach der Fähigkeit, Gelegenheiten zu ergreifen, ist zu wissen, wann ein Vorteil ungenutzt bleiben muss.

    Benjamin Disraeli

  9. Es kommt in der Welt vor allem auf die Helfer an – und auf die Helfer der Helfer.

    Albert Schweitzer

  10. Welch Unglück, dass das gute Gewissen ein sanftes Ruhekissen ist. Solch Komfort lockt die Tugend, reichlich oft zu schlafen.

    Emil Gött

  11. Die Anhänger der Entwicklung haben oft eine zu geringe Meinung von Bestehendem.

    Bertolt Brecht

  12. In dieser Welt hat nur die Unbeständigkeit Bestand.

    Jonathan Swift

  13. Angesichts von Hindernissen mag die kürzeste Linie zwischen zwei Punkten die krumme sein.

    Bertolt Brecht

  14. Die Wahrheit ist die Tochter der Zeit, nicht der Autorität.

    Francis Bacon

  15. Ereignisse sind nur die Schalen der Ideen.

    Edwin Chapin

  16. Die Gerechtigkeit wächst nicht auf einem mit Lastern gedüngten Boden.

    Romain Rolland

  17. Kein gutes Buch oder irgend etwas gutes zeigt seine gute Seite zuerst.

    Thomas Carlyle

  18. Ich ärgere mich nicht! Ärger ist ungesund und unwissenschaftlich.

    Georg Büchner

  19. Man sollte beständig die Wirkung der Zeit und die Wandelbarkeit der Dinge vor Augen haben und daher bei allem, was jetzt stattfindet, sofort das Gegenteil imaginieren.

    Arthur Schopenhauer

  20. Der Zufall ist ein Rätsel, welches das Schicksal dem Menschen aufgibt.

    Christian Friedrich Hebbel