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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 84

  1. Ein zerbrochener Mensch ist niemals ein Mensch, der in der Mitte steht. Er steht am Anfang oder am Ende.

    Rainer Haak

  2. Völlig frei wird der Mensch nur dann, wenn es ihm einerlei sein wird, ob er lebt oder nicht. Das ist das Ziel aller Bestrebungen.

    Fjodor M. Dostojewski

  3. Was Du erhältst, nimm ohne Stolz an! Was Du verlierst, gib ohne Trauer auf!

    Mark Aurel

  4. Gutes Aussehen ist eine stumme Empfehlung.

    Publius Syrus

  5. Der Lorbeer und der Hochmut sind gefährlich.

    Adelbert von Chamisso

  6. Wirklich unersetzlich in der Geschichte waren nur Adam und Eva

    Mark Twain

  7. Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einen ja doch nicht geglaubt.

    Charles de Talleyrand

  8. Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit

    Jean-Jacques Rousseau

  9. Wer Sünde weiß zu scheuen, der darf sie nicht bereuen.

    Friedrich von Logau

  10. Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

    Arthur Schopenhauer

  11. Nur durch Mut kann man sein Leben in Ordnung bringen.

    Marquis de Vauvenargues

  12. Ich scheide endlich aus dieser Welt, wo das Herz entweder zerbrechen oder zu hartem Erz werden muss.

    Nicolas Chamfort

  13. Ich danke Gott, dass ich an Schwierigkeiten gewöhnt bin.

    Oliver Cromwell

  14. Vertrauen wird dadurch erschöpft, dass es in Anspruch genommen wird.

    Bertolt Brecht

  15. Bewunderung ist eine sehr kurzlebige Leidenschaft, die sofort verfällt, sobald man mit ihrem Gegenstand näher bekannt wird.

    Joseph Addison

  16. Das Vaterland kann einen jeden von uns entbehren, aber keiner von uns das Vaterland.

    Iwan Turgenjew

  17. Verachtung ist schlechtgelaunter Egoismus.

    Samuel Taylor Coleridge

  18. Der Irrtum und das Unrecht der Könige werden mit ihnen begraben, aber das Unrecht der Gesetzgeber dauert von Geschlecht zu Geschlecht.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  19. Flüchtiger als Wind und Welle flieht die Zeit.

    Johann Gottfried Herder

  20. Es ist besser, gelassen auf Stroh zu liegen, als auf goldenem Stuhl an üppiger Tafel seine Ruhe zu verlieren.

    Epikur