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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 143

  1. Und Verträge sind ohne das Schwert leere Worte und vermögen in keiner Weise dem Menschen Sicherheit zu geben.

    Thomas Hobbes

  2. Häufig ist die Prophezeiung die Hauptursache für das prophezeite Ereignis.

    Thomas Hobbes

  3. Das große Ziel des Lebens ist nicht Wissen, sondern Handeln

    Thomas Henry Huxley

  4. Die klugen Menschen suchen sich selbst die Erfahrung aus, die sie zu machen wünschen.

    Thomas Henry Huxley

  5. Ein Ziel im Leben ist das einzige Vermögen, das sich zu erwerben lohnt.

    Robert Louis Stevenson

  6. Die unbändigen und stürmischen Genüsse des Lebens sind durch keinen Hauch von Sterblichkeit getrübt.

    Charles Lamb

  7. Wie kurz ist das Leben. Und warum wollen wir es mit unseren Beängstigungen noch mehr verkürzen?

    Ludwig Tieck

  8. Eine Stunde ist nicht lediglich eine Stunde; sie ist ein Gefäß, das mit Düften, Tönen, Plänen und Klimaten gefüllt ist.

    Marcel Proust

  9. Denn das ist eben die große und gute Einrichtung der Natur, dass in ihr alles im Keim da ist und nur auf eine Entwicklung wartet.

    Johann Gottfried Herder

  10. Der Morgen ist die Jugend des Tages. Alles ist heiter, frisch und leicht. Man soll ihn als Quintessenz des Lebens betrachten und gewissermaßen heilig halten.

    Arthur Schopenhauer

  11. Inneren Frieden wird nur erlangen, wer Unwesentliches unbeachtet lässt und sich allein um Wesentliches sorgt

    Bernhard von Clairvaux

  12. Vielfalt ist die Würze des Lebens

    Ernst von Wildenbruch

  13. Man schilt die Zeit schlecht, weil man nicht die erforderliche Stärke für die Aufgaben besitzt, die sie stellt.

    Richard Rothe

  14. Diejenigen, die sich weise auf das beschränkt haben, was ihnen möglich schien, sind niemals einen Schritt vorangekommen

    Michail Bakunin

  15. Von der Freiheit kann man auch nicht ein Stückchen abschneiden, weil die Freiheit sich sofort in diesem Stückchen zentralisieren würde.

    Michail Bakunin

  16. Die Lust der Zerstörung ist gleichzeitig eine schaffende Lust.

    Michail Bakunin

  17. Des Lebens größte Krankheit ist die Langeweile.

    Alfred de Vigny

  18. Alle Ideen, die man aus Büchern erhält, kann man tot nennen im Vergleich mit jenen, die man durchs Anschauen bekommt.

    Nikolai Michailowitsch Karamsin

  19. Das Gedächtnis ist so kurz und das Leben so lang.

    Honoré de Balzac

  20. Alles, was wir wirklich akzeptieren, unterliegt dem Wandel.

    Katherine Mansfield