gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 108

  1. Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten.

    — Robert Browning

  2. Es ist schmerzlich, einem Menschen seine Grenzen anzusehen

    — Christian Morgenstern

  3. Ein Gemüt jedoch, das nicht gelernt hat vorauszuschauen und sich die Zukunft stets rosig malt, wird von den ersten Widerwärtigkeiten zu Boden geworfen.

    — Francesco Petrarca

  4. Wir leben immer für die Zukunft: Ewiges Stimmen und nie beginnt das Konzert

    — Ludwig Börne

  5. Ein kleiner Ring begrenzt unser Leben, und viele Geschlechter reihen sich dauernd an ihres Daseins unendliche Kette.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  6. Was nicht griffbereit ist, was man nicht nachts um zwei Uhr finden kann, das besitzt man nicht.

    — Kurt Tucholsky

  7. Wenn ich aufhören werde, mich zu entrüsten, werde ich zu altern begonnen haben.

    — André Gide

  8. Ohne Argwohn zu sein ist den meisten Menschen fast so, wie ohne Verstand zu sein.

    — Ludwig Marcuse

  9. Überlass dein Boot auf dem Meere des Schicksals nicht den Wellen, sondern rudere selbst; aber rudere nicht ungeschickt.

    — August von Platen

  10. Die glücklichen Zeiten der Menschheit sind die leeren Blätter im Buch der Geschichte.

    — Leopold von Ranke

  11. Der Mutmensch kennt den Zorn, der Furchtmensch die Wut und den Ärger

    — Walter Rathenau

  12. Und als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sich ihre Anstrengungen.

    — Mark Twain

  13. Was ihr euch, Gelehrte, für Geld nicht erwerbt, das hab ich von meiner Frau Mutter geerbt.

    — Gottfried August Bürger

  14. Eigenliebe ist oft eher arrogant als blind. Sie verbirgt nicht unsere Fehler vor uns, sondern macht uns glauben, dass sie von anderen nicht bemerkt werden.

    — Samuel Johnson

  15. Jedes Ding kann nur von einer äußeren Ursache zerstört werden.

    — Baruch de Spinoza

  16. Das Gerücht ist eine halbe Lüge.

    — Thomas Fuller

  17. Einige spielen das ganze Jahr Weihnachtsmann: erfüllen anderen Wünsche, die sich diese nie gewünscht haben.

    — Bertolt Brecht

  18. Der Schmerz ist ein heiliger Engel, durch ihn werden Menschen größer als durch aller Freuden.

    — Adalbert Stifter

  19. Zwischen Welt und Einsamkeit ist das rechte Leben. Nicht zu nah und nicht zu weit will ich mich begeben.

    — Friedrich Rückert

  20. Das Leben ist anderswo

    — Arthur Rimbaud