Sprüche über das Leben
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Niemand hat mehr Feinde in der Welt als ein aufrechter und stolzer Mensch. Er nimmt Personen und Dinge, wie sie sind, und nicht, wie sie sein sollen
— Nicolas Chamfort
Jeder Mensch hat die Keime aller menschlichen Eigenschaften in sich. Manchmal kommen die einen zum Vorschein, manchmal die anderen
— Leo Tolstoi
Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.
— Vincent van Gogh
Die Vergangenheit kann uns nicht sagen, was wir tun, wohl aber was wir lassen müssen.
— José Ortega y Gasset
Der Tod ist nur dann schlimm, wenn man sein Lebtag auf das Glück gewartet hat, und es ist nicht gekommen.
— Hermann Sudermann
Wenn eine Frau die Schönheit einer andern anerkennt, so darf man daraus schließen, dass sie sich selber für schöner hält...
— Jean de la Bruyère
Du kannst dein Leben nicht verlängern, und du kannst es auch nicht verbreitern, aber du kannst es vertiefen!
— Khalil Gibran
Das schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
— Albert Einstein
Heimat ist da, wo wir verstehen und verstanden werden.
— Karl Theodor Jaspers
Oh welcher Zauber liegt in diesem Wort: Daheim!
— Franz Emanuel August Geibel
Zuhause ist da, wo man dich wieder aufimmt, auch wenn du mal etwas falsch gemacht hast.
— Christian Morgenstern
Zweifel ist der Weisheit Anfang.
— René Descartes
Das einzig Konsequente an mir ist meine ewige Inkonsequenz.
— Oscar Wilde
Sieh in der Welt dich um und lerne an anderer Weisheit; Aber im innersten Kern bleibe dir selber getreu.
— Heinrich Leuthold
Die Hoffnung hat zwei schöne Töchter. Sie heißen Wut und Mut. Wut darüber, dass die Dinge so sind, wie wir sie sehen. Mut, um sie so umzugestalten, wie sie sein sollten.
— Augustinus
Nur auf dem Pfad der Nacht erreicht man die Morgenröte.
— Khalil Gibran
Der Mensch ist nur ganz Mensch, wo er spielt.
— Friedrich von Schiller
Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen.
— Antoine de Saint-Exupéry
Man sagt "in jungen Jahren" und "in alten Tagen". Weil die Jugend Jahre und das Alter nur noch Tage vor sich hat.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Eine über die Gleichheit der Chance hinausgehende Gleichmachung der Menschen ist die höchste Ungerechtigkeit.
— Karl Theodor Jaspers