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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 24

  1. Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.

    Mahatma Gandhi

  2. Jeder Mensch hat die Keime aller menschlichen Eigenschaften in sich. Manchmal kommen die einen zum Vorschein, manchmal die anderen

    Leo Tolstoi

  3. Niemand hat mehr Feinde in der Welt als ein aufrechter und stolzer Mensch. Er nimmt Personen und Dinge, wie sie sind, und nicht, wie sie sein sollen

    Nicolas Chamfort

  4. Du kannst dein Leben nicht verlängern, und du kannst es auch nicht verbreitern, aber du kannst es vertiefen!

    Khalil Gibran

  5. Die Vergangenheit kann uns nicht sagen, was wir tun, wohl aber was wir lassen müssen.

    José Ortega y Gasset

  6. Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.

    Vincent van Gogh

  7. Wenn eine Frau die Schönheit einer andern anerkennt, so darf man daraus schließen, dass sie sich selber für schöner hält...

    Jean de la Bruyère

  8. Der Tod ist nur dann schlimm, wenn man sein Lebtag auf das Glück gewartet hat, und es ist nicht gekommen.

    Hermann Sudermann

  9. Das schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.

    Albert Einstein

  10. Heimat ist da, wo wir verstehen und verstanden werden.

    Karl Theodor Jaspers

  11. Oh welcher Zauber liegt in diesem Wort: Daheim!

    Franz Emanuel August Geibel

  12. Zuhause ist da, wo man dich wieder aufimmt, auch wenn du mal etwas falsch gemacht hast.

    Christian Morgenstern

  13. Sieh in der Welt dich um und lerne an anderer Weisheit; Aber im innersten Kern bleibe dir selber getreu.

    Heinrich Leuthold

  14. Nur auf dem Pfad der Nacht erreicht man die Morgenröte.

    Khalil Gibran

  15. Eine über die Gleichheit der Chance hinausgehende Gleichmachung der Menschen ist die höchste Ungerechtigkeit.

    Karl Theodor Jaspers

  16. Gerechtigkeitsliebe ist bei den meisten Menschen nur die Angst, Ungerechtigkeit zu erleiden

    François de la Rochefoucauld

  17. Hass ist die Rache des Feiglings dafür, dass er eingeschüchtert ist.

    George Bernard Shaw

  18. Man sagt "in jungen Jahren" und "in alten Tagen". Weil die Jugend Jahre und das Alter nur noch Tage vor sich hat.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  19. Der Mensch ist nur ganz Mensch, wo er spielt.

    Friedrich von Schiller

  20. Zweifel ist der Weisheit Anfang.

    René Descartes