Sprüche über das Leben
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Es gibt keinen Frieden für die Furchtsamen und Uneinigen.
— Charles John Huffam Dickens
Die Freiheit wird einem nicht angeboren, sie wird nicht geschenkt, sie will erarbeitet werden.
— Friedrich Adolf Wilhelm Diesterweg
Man kann seiner eigenen Zeit nicht böse sein, ohne selbst Schaden zu nehmen.
— Robert Musil
Die Menschen geben vor, mehr zu trauern, als sie tatsächlich tun, und das vermindert ihre Trauer.
— Jonathan Swift
Ein Kritiker ist jemand, der zum Nörgeln neigt.
— Samuel Johnson
Die Zeit ist schlecht? Wohlan. Du bist da, sie besser zu machen
— Thomas Carlyle
Die Gewohnheit ist ein lästiges Ding, selbst an Verhasstes fesselt sie
— Franz Grillparzer
Wie wenig irdischen Besitz man auch hat, der Mensch soll doch nicht mit seinem Herzen an ihm hängen.
— Mechthild von Magdeburg
Ich halte dafür, dass das einzige Ziel der Wissenschaft darin besteht, die Mühseligkeit der menschlichen Existenz zu erleichtern.
— Bertolt Brecht
Ohne beständige Arbeit der Selbstbestimmung und Selbstprüfung schreiten die menschlichen Dinge nicht vorwärts.
— Heinrich von Treitschke
Eine Erkenntnis geht manchmal über uns nieder wie ein Wolkenbruch über eine Landschaft - man erkennt sie nachher nicht wieder.
— Emil Gött
Ein Geheimnis haben, macht einen schrecklich einsam.
— John Steinbeck
Es gibt viele Entscheidungen, die nicht in unserer Hand liegen. Es bleibt einem nicht anderes übrig, als die Dinge philosophisch zu nehmen und nicht allzusehr gegen das Unabänderliche aufzumucken.
— John Knittel
Das Leben ist eine Schule, das nur die Härtesten und Tauglichsten mit Erfolg absolvieren können.
— John Knittel
Nichts in der Geschichte des Lebens ist beständiger als der Wandel.
— Charles Robert Darwin
So oft die Sonne aufgeht erneuert sich mein Hoffen und bleibt, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.
— Gottfried Keller
Wenn das Leben schrecklicher ist denn der Tod, ist es wahrhaft wagemutiger zu leben
— Thomas Browne
Wenn der Mensch nur erst so weit wäre, seinem eigenen Genie zu trauen!
— Bettina von Arnim
Zerstörung ist absolut keine Garantie für den Aufbau eines besseren Lebens
— Else Pannek
Wer sich verausgabt, verliert seine Identität. Wer sich nicht einsetzt, erwirbt sie nicht.
— Else Pannek