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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 80

  1. Es gibt keinen Frieden für die Furchtsamen und Uneinigen.

    Charles John Huffam Dickens

  2. Die Freiheit wird einem nicht angeboren, sie wird nicht geschenkt, sie will erarbeitet werden.

    Friedrich Adolf Wilhelm Diesterweg

  3. Man kann seiner eigenen Zeit nicht böse sein, ohne selbst Schaden zu nehmen.

    Robert Musil

  4. Die Menschen geben vor, mehr zu trauern, als sie tatsächlich tun, und das vermindert ihre Trauer.

    Jonathan Swift

  5. Ein Kritiker ist jemand, der zum Nörgeln neigt.

    Samuel Johnson

  6. Die Zeit ist schlecht? Wohlan. Du bist da, sie besser zu machen

    Thomas Carlyle

  7. Die Gewohnheit ist ein lästiges Ding, selbst an Verhasstes fesselt sie

    Franz Grillparzer

  8. Wie wenig irdischen Besitz man auch hat, der Mensch soll doch nicht mit seinem Herzen an ihm hängen.

    Mechthild von Magdeburg

  9. Ich halte dafür, dass das einzige Ziel der Wissenschaft darin besteht, die Mühseligkeit der menschlichen Existenz zu erleichtern.

    Bertolt Brecht

  10. Ohne beständige Arbeit der Selbstbestimmung und Selbstprüfung schreiten die menschlichen Dinge nicht vorwärts.

    Heinrich von Treitschke

  11. Eine Erkenntnis geht manchmal über uns nieder wie ein Wolkenbruch über eine Landschaft - man erkennt sie nachher nicht wieder.

    Emil Gött

  12. Ein Geheimnis haben, macht einen schrecklich einsam.

    John Steinbeck

  13. Es gibt viele Entscheidungen, die nicht in unserer Hand liegen. Es bleibt einem nicht anderes übrig, als die Dinge philosophisch zu nehmen und nicht allzusehr gegen das Unabänderliche aufzumucken.

    John Knittel

  14. Das Leben ist eine Schule, das nur die Härtesten und Tauglichsten mit Erfolg absolvieren können.

    John Knittel

  15. Nichts in der Geschichte des Lebens ist beständiger als der Wandel.

    Charles Robert Darwin

  16. So oft die Sonne aufgeht erneuert sich mein Hoffen und bleibt, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  17. Wenn das Leben schrecklicher ist denn der Tod, ist es wahrhaft wagemutiger zu leben

    Thomas Browne

  18. Wenn der Mensch nur erst so weit wäre, seinem eigenen Genie zu trauen!

    Bettina von Arnim

  19. Zerstörung ist absolut keine Garantie für den Aufbau eines besseren Lebens

    Else Pannek

  20. Wer sich verausgabt, verliert seine Identität. Wer sich nicht einsetzt, erwirbt sie nicht.

    Else Pannek