Sprüche über das Leben
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Für Ehrfurcht vor dem Leben können wir uns nichts kaufen. Alles, was gut und unbezahlbar ist, bekämen wir als Geschenk.
— Else Pannek
Gleichgültigkeit nimmt die Farbe aus dem Leben.
— Else Pannek
Seine eisernen Grundsätze lässt man nicht durch Ereignisse oder Tatsachen erschüttern.
— Else Pannek
Man lernt nie aus. Nicht einmal dann, wenn man darauf verzichten möchte.
— Else Pannek
Nicht ärgern, nur wundern. — Und das Wundern hört dann niemals auf.
— Else Pannek
Geniesse mit Phantasie. Alle Genüsse sind letztlich Einbildung, und wer die beste Phantasie hat, hat den größten Genuss.
— Theodor Fontane
Alle haben wir die Neigung, uns zum Sklaven der Stunde und der Überlieferung zu machen.
— Theodor Fontane
Viele sind Postillione des Lebens, die zu dem allgemein raschen Lauf der Zeit noch das ihnen eigene Stürzen hinzufügen.
— Baltasar Gracián y Morales
Wir haben weder die Kraft noch die Gelegenheit, all das Gute und Böse zu tun, das wir planen
— Marquis de Vauvenargues
Wir wissen wenigstens, dass wir nichts taugen, und in dieser Erkenntnis ist die Möglichkeit der Besserung gegeben
— Theodor Fontane
Nackt einst kam ich zur Welt, nackt wandle ich unter die Erde. Solch ein nacktes Geschick ist es der Mühen wohl wert?
— Christian Friedrich Wilhelm Jacobs
Bescheidenheit ist eine Zier Bescheidenheit ist der einzige sichere Köder, wenn du nach Lob angelst.
— Philip Chesterfield
Frei ist, wer der Vernunft gehorcht
— John Milton
Die Erinnerungen früherer Zeiten nehmen von Jahrzehnt zu Jahrzehnt eine andere Gestalt und Wirkung für uns an.
— Jean Paul
Ein Tor erkennt, was er in Händen hält, als trefflich erst, wenn es verloren ist.
— Sophokles
Was die Theologen auch sagen mögen: Die Menscheit hat im ganzen viel mehr Tugenden als Laster.
— Henry Thomas Buckle
Der Mensch wächst mit seinen höhern Zielen - der Wachsende hat immer etwas zu geben, der Nichtwachsende verleidet einem.
— Rudolf von Tavel
Tugend besteht nicht aus der Abwesenheit der Leidenschaften, sondern in deren Kontrolle.
— Joseph Billings
Erfahrung vermehrt unsere Weisheit, verringert aber nicht unsere Torheiten.
— Joseph Billings
Durch den Gebrauch unserer zwei Augen wird unser Leben nicht besser
— Voltaire